Rettungsdienste: Kirchentag bislang ruhig

Rettungsdienstwagen vor der Hauptfeuerwache Dortmund

Rettungsdienste: Kirchentag bislang ruhig

Von Silke Hempel

  • 300 Rettungskräfte in 24-Stunden-Bereitschaft
  • Weniger Einsätze als bei Fußballspielen
  • Atmosphäre in Dortmund ist friedlich

Feuerwehr und Rettungsdienst in Dortmund haben sich für den Kirchentag 2019 in Dortmund gut aufgestellt: Rund 300 Rettungskräfte sind während der Veranstaltungstage in einer 24-Stunden-Bereitschaft. Bei Großveranstaltungen, wie zum Beispiel den Eröffnungs- und Schlussgottesdiensten sind sogar mehr als doppelt so viele im Einsatz.

Weniger Rettungseinsätze als sonst

Die Bilanz bisher ist mehr als erfreulich: Es gab bislang weniger Einsätze als bei vergleichbaren Großveranstaltung, sagt der Leiter des Rettungsdienstes Hans Lemke. "Darüber sind wir natürlich sehr froh". Auch er ist im Dauereinsatz und kann bislang zumindest etwas entspannen. Die Atmosphäre sei mehr als friedlich, eine Familienveranstaltung sei das eben. Streit oder Randale gäbe es nicht. "Die Leute räumen sogar ihren eigenen Müll weg".

Trotzdem weiter erhöhte Alarmbereitschaft

Auf den offenen Plätzen der Stadt Dortmund arbeitet der Rettungsdienst mit dem Sanitätsdienst zusammen. Fünfzehn Erste-Hilfe-Stationen gibt es dort. Dort wurde "eher mal nach einem Pflaster verlangt, als dass es wirklich schlimme Einsätze gegeben hat", so André Lüddecke von der Dortmunder Feuerwehr.

Bis zum Ende des evangelischen Kirchentages am Sonntag bleiben die Einsatzkräfte aber noch in erhöhter Alarmbereitschaft, weil es eine Großveranstaltung ist.

Stand: 21.06.2019, 18:14

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