Oase der Erholung mitten in Münster

Oase der Erholung mitten in Münster

Wer dem Trubel des Katholikentages in Münster entfliehen möchte, der findet in der Stadt spezielle Orte der Ruhe, wie den einzigartigen Klostergarten der Kapuziner.

Schubkarre steht vor Kräuterbeet im Klostergarten der Kapuziner

Der Klostergarten der Kapuziner hat seine Tore täglich von 8 - 20 Uhr für Besucher geöffnet. Auf insgesamt 1,5 Hektar wachsen hunderte verschiedene Pflanzensorten mit regionalem Charakter. Mehrere christliche Institutionen, aber auch der Naturschutzbund NABU, arbeiten im Klostergarten gemeinsam.

Der Klostergarten der Kapuziner hat seine Tore täglich von 8 - 20 Uhr für Besucher geöffnet. Auf insgesamt 1,5 Hektar wachsen hunderte verschiedene Pflanzensorten mit regionalem Charakter. Mehrere christliche Institutionen, aber auch der Naturschutzbund NABU, arbeiten im Klostergarten gemeinsam.

25 Schwestern des Franziskaner-Ordens gastieren aktuell im Kapuzinerkloster und freuen sich, wenn Besucher des Katholikentages hier spirituelle Ruhe suchen.

Am nördlichen Rand des Klostergartens gibt es mehrere Bienenweiden. Auf den unzähligen Wildblüten können die Insekten bedenkenlos Nektar sammeln. Pflanzenschutzmittel gibt es hier nicht.

In einem Gewächshaus können sich die Setzlinge geschützt entwickeln, bevor sie auf die Freiflächen wechseln dürfen.

Rund 500 Sorten Gemüse und Kräuter regionaler Herkunft wachsen in dem Klostergarten heran. Darunter viele fast schon vergessene Arten.

Die Alexianer pflegen die Kräuterwiesen täglich, um zu verhindern, dass hier Unkräuter die empfindlichen Pflanzen verdrängen.

Die Erzeugnisse des Klostergartens dienen größtenteils dem Eigenbedarf der Kapuziner.

Über die vielen verschienden Blühpflanzen freuen sich neben den Besuchern auch zahllose Insekten.

Auf Seminaren, Führungen und Workshops informieren die Kapuziner über die mitunter seltenen Spezies, die sie in ihrem Klostergarten ansiedeln.

Stand: 10.05.2018, 10:03 Uhr