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Gästebuch: NATO-Norderweiterung: Lebensversicherung gegen Putin?

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Stand: 20.05.2022, 17:11 Uhr

Kommentare zum Thema

502 Kommentare

  • 502 Jürgen Jandt 22.05.2022, 17:59 Uhr

    Eine "Lebensversicherung gegen Putin" bräuchte es garnicht. Wenn, ja wenn man Russland / Putin schon länger auf Augenhöhe begegnet wäre. Dies war (und ist) aber offensichtlich immer noch nicht gewollt. Es ist nur schade, dass "die Demokraten" sich dabei von ganz anderen Impulsen haben leiten lassen als von denen, die von ihnen wohl eher Friedenspolitik als schleichende Expansion und stillen Kolonialismus incl. jeder Menge finanzieller Bonbons erwarten durften. Aber am Ende waren es nicht nur Demokraten, sondern auch Republikaner, oder beide. Europa bildet dabei jedenfalls nicht die Speerspitze, wohl eher der "Friedensengel" USA. So völlig ohne Renditeerwartung. Wer's glaubt.....

  • 501 Günther Heuschmidt 22.05.2022, 17:59 Uhr

    Wenn man nur die aktuellen Nachrichten sieht, steht Russland als Kriegsagressor fest. Wenn man aber den Zeitraum seit der Wiedervereinigung inklusive Putinrede im Bundestag, Maidan-Proteste und Unterstützer sowie die geopolitischen Interessen der USA betrachtet sieht die Sache schon anders aus. Die Ukraine gehört nicht zur EU. - Von einer Bundesregierung erwarte ich das sie die Interessen ihrer Staatsbürger vertritt. Auch hinsichtlich Frieden, Wohlstand, Geldwertstabilität.

  • 500 orlev 22.05.2022, 17:59 Uhr

    Alexandra von Nahmen (16:29): "Das haben wir auch in der Ukraine-Krise, im Krieg gesehen, dass z.B.: als Präsident Selenskyj Erdogan angerufen hat und gesagt hat der Zugang zum Schwarzen Meer sollte für russische Kriegsschiffe blockiert werden, dann ist es dann direkt am nächsten Tag erfolgt." Tja und woran erinnern wir uns bei dem deutschen Bundeskanzler ? "Ich bin nicht Kaiser Wilhelm". Was übrigens kommt als Echo in den Bergen zurück, wenn man Wilhelm ruft ? Helm, Helm, Helm. Helm... Zuverlässigkeit.

  • 499 D. Machmüller Ehningen BW 22.05.2022, 17:59 Uhr

    An alle Putin-Trolle hier und anderswo: Putins Russland ist zum militärischen Habe- und Könne-Nichts verkommen! Die modernsten Panzer taugen nichts und liegen brennend in der Ukraine...

  • 498 E.Dreier 22.05.2022, 17:59 Uhr

    Weltwoche 19.03.2022: „Unterhaus, US-Kongress, Bundestag: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj tourt virtuell durch die Parlamente der Welt. Der «Heldenpräsident», der tapfer und edel westliche Werte verteidigt. Leider ist die Erinnerung kurz. Denn die Ukraine und ihr Präsident sind weit von diesen Werten entfernt. Als vor fünf Monaten die «Pandora Papers» Kleptokraten in aller Welt demaskierten, stand die Ukraine auf dem ersten Platz bei der Zahl korrupter Amtsträger. Einer war Selenskyj mit Konten in Belize, Zypern und auf den Britischen Jungferninseln. 41 Millionen Dollar soll er bekommen haben, überwiesen von dem dubiosen Oligarchen Ihor Kolomojskyj. Schliesslich hatte er sich um 5,5 Milliarden Dollar bereichert und dann das Land fluchtartig verlassen. Erst nach Selenskyjs Wahl, die er finanziert hatte, traute er sich zurück.“

  • 497 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 22.05.2022, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 496 E.Dreier 22.05.2022, 17:59 Uhr

    Die ukrai. Politiker wie Selenskyj und Melnyk nehmen DE und die EU als auch die nato in geiselhaft. Warum tun die das? Muss die ganze Kriegstreiberei von dort auf halb Europa abfärben? Nein und nochmals Nein, keine schweren Waffen mehr liefern auch wenn die noch so fordend sein werden. Keiner hier will reingezogen werden und es darf nicht noch mehr eskalieren. Denn dann wird dunkel und die Lichter gehen bald aus. Wann endlich wird die Sanktion und Embargo-Spirale von wem, wann beendet?Wie war das noch mal mit dem Amtseid der Politiker?

  • 495 Michalk, Petra 22.05.2022, 17:58 Uhr

    Was mich verwundert und bestürzt, stets waren (fast) alle gegen Krieg, aber plötzlich wird es als Mittel zur Lösung eines Konflikts angesehen. Soll wirklich wieder ein Krieg auf deutschem Boden stattfinden und glauben die Befürworter der Aufrüstung, das in diesem Fall der Krieg um sie einen Bogen macht.

  • 494 Silke 22.05.2022, 17:58 Uhr

    Glückwunsch für eine gute Sendung - vielen Dank.

  • 493 Zoe Sander 22.05.2022, 17:58 Uhr

    Im Presseklub Nachgefragt wurde bei einem Anrufer der Doppelstandart des selbsterklärten Werte-Westens wieder mal deutlich. Die Antwort, die der Anrufer auf seinen berechtigten Vergleich mit den USA zog und deren Sicherheitsinteressen, die immer vorgehen. Nein, Russland wäre ein so großes Land, dass sich nicht von einem kleinen Land wie die Ukraine bedroht fühlen könnte, wenn dort nach der NATO-Unterstützung gerufen würde. Nun, Kuba, ist sehr viel kleiner im Vergleich zu den USA und die noch immer gültige USA-Monroe-Doktrin, verlangte ultimativ unter Androhung von Atomwaffen, den Abzug sowietischer Raketen, die Kuba dort stationieren wollte. ES gibt kein Selbstbestimmungsrecht für Länder, wenn sich die USA bedroht fühlt. Latain-Amerika wird als Hinterhof der USA gesehen. Russland hat keine legitiemen Sicherheitsinteressen zu haben. Basta.

  • 492 Willibald OhneNot 22.05.2022, 17:58 Uhr

    Es geht nicht um die Sperrungen. Ich seh das Olympisch, Hauptsache dabei gewesen.