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Gästebuch: Eskalation oder Entspannung: Was plant Putin?

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Gästebuch Presseclub

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Stand: 14.01.2022, 18:06 Uhr

Kommentare zum Thema

562 Kommentare

  • 562 Lara Valkenburg 16.01.2022, 17:59 Uhr

    Woher kommt der Hass gegen Russland bei den ewiggestrigen Russophoben in den deutschen Medien und der Politik? Russland unter Putin, oder einem nachfolger wird immer auf seine legitimen Sicherheitsgarantien bestehen. Sich einseitig auf die Seite der Regierung der Ukraine zu stellen verbietet sich. Deutschland positioniert sich auch nicht im Gaza Konflikt gegen Israel

  • 561 Rainer Welsch 16.01.2022, 17:59 Uhr

    Durch welche militärischen Aktionen und Kriege der letzten Jahrzehnte wurden Flüchtlingsströme, Hass und Terror befördert? Wir fürchten uns nicht vor Russland, aber vor den Handlungen der USA und NATO.

  • 560 MariA 16.01.2022, 17:59 Uhr

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  • 559 Wolfgang FJA. Bültemeyer 16.01.2022, 17:59 Uhr

    Der russische Präsident, Herr Vladimir PUTIN wird seine einmalige Karriere nicht im Chaos enden lassen. Ein Krieg ist immer generationsübergreifend ein Debakel für Mensch und Natur. Langsam aber sicher begreifen auch die Russen, dass das Geld besser in den Aufbau der Infrastruktur angelegt ist, als mit dem Armata T 14 durch die Ukraine zu pflügen. Russlands neuer „Superpanzer“ wurde während der Parade zum 70. Jahrestag des Sieges der Roten Armee über den Hitlerfaschismus am 9. Mai in Moskau erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Dabei ist der Panzer schon seit Monaten Gegenstand zahlreicher Gerüchte. Das Design sowie die Produktion einiger entscheidender Elemente des Panzers, wie der Munition oder des Geschützturms, wurden „von Grund auf neu“ konzipiert. Aber auch die alten Haudegen um den Präsidenten, die mehr Orden auf der Brust haben als Haare am Sxxx würden nicht gerne Ihre Söhne und Enkel im Bodenkampf einsetzen. Übungen aller Art bis an die Grenze des ERLAUBTEN ??? и

  • 558 Friedemann Schaal 16.01.2022, 17:59 Uhr

    Angenommen, die Welt hätte letztendlich nur noch eine weitgehend dominierende SuperMacht (uU HyperMacht)! Würde sie auf Dauer fair (oder gar notwendigerweise altruistisch ausgleichend) mit den Kleine(re)n umgehen, auch wenn ihr oberstes Credo sich als das eigene Finanz+WirtschaftsInteresse erweist? Mit welchen Entwicklungen bei AbhängigkeitsVerhältnissen, Hierarchien, VorteilsStrukturen... hätte man dann zunehmend zu rechnen? Wo glaubt man, dann zu stehen und sich halten zu können? - - Nebenbei#1: War Trumps (auch internationale) NarrenFreiheit nicht schon eine (Teil-)Antwort auf obige Fragen? - Nebenbei#2: Auch die angesprochene, vmtl gutgemeinte Äußerung von Biden, Russland sei eine GroßMacht, halte ich gegenüber einer (ehemaligen?) SuperMacht nicht nur in diesem Kontext für wenig diplomatisch hilfreich. Wäre Sensibilität (gepaart mit Wissen) aus dieser Richtung noch erwartbar gewesen? (vgl #326)

  • 557 detlef 16.01.2022, 17:58 Uhr

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  • 556 Lara Valkenburg 16.01.2022, 17:55 Uhr

    Die Frage des Presseklubs hätte besser lauten sollen: Eskalation, was plant das größte Militätbündnis der Welt, die Nato, im Osten Europas? Der Herausgeber der Nachdenkseiten macht darauf aufmerksam, dass aktuell in Deutschland mehrere Züge mit Panzern und Militärfahrzeugen unterwegs sind um höchstwahrscheinlich die Drohkulisse im Konflikt um die Ukraine zu erhöhen! Historisch betrachtet verbietet es sich für Deutschland sich ostentativ gegen Russland aufzustellen. Nahezu 30 Millionen Tote der damaligen Sowietunion, hauptsächlich Russen, lassen für das heutige Deutschland einzig allein nur eine vermittelnde Rolle zu. Russland, wie auch Israel, haben legitime Sicherheitsinteressen die es zu respektieren gilt. Die USA und damit die Nato würden eine Stationierung russischer Atomraketen auf Kuba ihrerseits niemals hinnehmen. Im deutschen Sicherheitsinteresse darf es keine gezielte Provokation Russlands, "Osterweiterung der Nato bis an die russsische Grenzen" geben.

  • 555 Manfred 16.01.2022, 17:53 Uhr

    Putin plant immer Entspannung, Eskalation plant der Westen.Der Westen ist der Bösewicht-mit der NATO. Schon die Nato-Osterweiterung war gar nicht erlaubt damals. Schon der blutige Bürgerkrieg in der Ukraine wurde verursacht von Merkel und Obama. Da mußte Putin die Krim nach Russland zurückholen-das war keine Annektion, sondern eine notwendige Gegenmaßnahme. Die Krim wurde einst von Chruschtschow an die Ukraine verschenkt. Sie gehörte aber seit Katharina der Großen schon zu Russland. Was haben die Amis in der Ukraine verloren? Dass sollte besser hinterfragt werden. Putin war immer zuverlässig mit den Gaslieferungen. Ihm ist nichts vorzuwerfen. Die Nato hat dort nichts zu suchen in Putins "Vorgarten." Schmeißt sie raus die Nato und die USA mitsamt dem Presidenten Biden und dem Stoltenberg von der Nato!. Das sind die Agressoren sie provozieren. Darauf muss Putin reagieren. Wir schätzen Putin und Russland gehört zu Europa, das muss auch Deutschland endlich begreifen.!

  • 554 Gernot 16.01.2022, 17:52 Uhr

    Als der Gröfaz nach dem russisch-deutschen Vertrag sagte, dass Russen und Deutsche schon seit Jahrhunderten ein gutes Verhältnis unter- bzw., miteinander hatten, brauste von den zuhörenden Parteigenossen ein Sturm von nicht enden wollendem Beifall auf. Vermutlich saßen da Kommunisten und Sozialisten in Nazi-Uniformen. Das Denken und fühlen der Menschen ist schon seltsam, nicht wahr?

  • 553 Reffke 16.01.2022, 17:50 Uhr

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  • 552 Dana Silver 16.01.2022, 17:43 Uhr

    Die EU hat auf nichts mehr eine Antwort, mal sehen, wie die Ganze Nummer weiter geht.

  • 551 Carla Brün 16.01.2022, 17:41 Uhr

    Wo sind eigentlich die Brot und Spiele geblieben? ist das auch schon weggekürzt worden, ach so, gab ja Corona. Rüstung, Machtspiele, sonst nichts, damit kennt Putin sich aus.

  • 550 Gerda Frank 16.01.2022, 17:38 Uhr

    Ohne Putin hätten die Atomwaffen doch keinen Lebenssinn mehr?

  • 549 Horst Necker 16.01.2022, 17:37 Uhr

    Die Ukraine will an Russland angebunden bleiben, was den östlichen Teil betrifft. Den Bürgerkrieg hat im wesentlichen die EU und die USA angezettelt. Die Ukraine war nie ein einheitliches Gebilde, im Westen ist man Richtung Westen orientiert und im Osten der Ukraine Richtung Osten. Der damalige Präsident der Ukraine Janukowytsch, eher Richtung Osten orientiert, hat den Spagat versucht sowohl mit Russland als auch mit der EU gute wirtschaftliche Beziehungen zu pflegen; das war auch sinnvoll für sein Land. Es war der damalige Präsident Barroso, der das unbedingt verhindern wollte und Janukowytsch zur Entscheidung Richtung Westen zwingen wollte. Deshalb hat Janukowytsch das Assoziierungsabkommen nicht unterzeichnet. Was dann geschah war ein westlicher Propaganda-Feldzug mit vielen deutschen Politikern in der Ukraine. Das hat dann den Bürgerkrieg in Gang gebracht. Frau Dornblüth, der Vorwurf der “Käuflichkeit“ war grenzwertig (vorsichtig gesagt), aber Barroso ist heute bei Goldman Sachs.

  • 548 Berta Böhm 16.01.2022, 17:35 Uhr

    Könnte Merz nicht der nächste neue Kumpel von Putin werden? Nach dem Fr. Merkel ja keine Hunde so gemocht hatte. Mal sehen, wann die Einladung zum Eisbaden und gemeinsamen (...) kommt.

  • 547 Jutta 16.01.2022, 17:19 Uhr

    Gelungene Presseclubausgabe, Danke an die Runde. Weiter so.

    Antworten (3)
    • Dana Silver 16.01.2022, 17:36 Uhr

      ein weiter so, ist schon anderen im Hals hängen geblieben, oder hängt noch dort...

    • Klaus Winkler 16.01.2022, 17:38 Uhr

      Nein - ein weiter so kann es wirklich nicht geben ....

    • Mein Name ist Lose 16.01.2022, 17:46 Uhr

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  • 546 Peter Bärle 16.01.2022, 17:11 Uhr

    Schade, dass wir in diesem Presseclub nichts über die Historie der deutsch-russischen Beziehungen erfahren haben, ob, z.B., in der Wissenschaft oder Kunst. Leider gab es eine ziemlich niveaulose Sendung, geprägt von Vorurteilen und Nicht-Wissen.

  • 545 Daniel Pol 16.01.2022, 17:09 Uhr

    Es gibt ja nichts wo sich Putin ein Denkmal setzten könnte, aber er sucht sicher noch.

  • 544 Horst Necker 16.01.2022, 17:09 Uhr

    Die Frage nach gebrochenen Versprechen ging trotz Nachfrage unter. Wobei ich weniger an reine Versprechen denke, eher an sinnvolles Handeln im Sinne konstruktiver Absprachen. Versprechen unserer Seite sind nichts wert, das sehe ich als Wähler bei jeder Wahl. Herausragend die 3% Erhöhung der Mehrwertsteuer oder aktuell, niemand hat die Absicht eine Impfpflicht zu bauen. Die EU-Osterweiterung war weder sinnvoll noch konstruktiv, auch nicht für die uns. Die Anpassung der Volkswirtschaften hätte mindesten ein Jahrzehnt gedauert; nur von politischer Bevormundung der Sowjetunion wollte man sich befreien aber der Handel war nicht ein Problem. Die zu schnelle Aufnahme in die EU hat den Osthandel abgewürgt aber jetzt haben diese Länder EU-Bevormundung am Hals. Schröder hat den besten Niedriglohnsektor nicht ohne Grund gebaut, geht Mindestlohn auf 12 Euro, kann man das durch Produktion in Osteuropa umgehen und neben Lohndumping geht heute auch EU-Öko-Dumping. Jetzt bin ich für Auflösung der EU.

    Antworten (1)
    • Klaus Winkler 16.01.2022, 17:41 Uhr

      Ja - aber zuerst noch die Auflösung der Nato. Wir wollen keinen Endsieg über Russland - auch nicht zusammen mit den Amis.

  • 543 Bernd Müller 16.01.2022, 17:06 Uhr

    Putin wird immer zeigen wollen wo der Hammer hängt und das leider auch noch in 10 Jahren. So schnell wird sich da nichts ändern. Die Bevölkerung dort, muss schauen wie es weitergehen soll.

  • 542 Solveig 16.01.2022, 16:42 Uhr

    Was Hardlinerpositionen, die Russland als alleinigen Urheber der Krise verklären, bringen, sehen wir ja gerade. Auch, was Sanktionen überhaupt gebracht haben - nichts.

    Antworten (1)
    • Berta Böhm 16.01.2022, 17:15 Uhr

      Bringen tun die schon was, treffen aber oft die falschen.