Gästebuch: Sachsen-Anhalt wählt – rücken Ost und West weiter auseinander?

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Gästebuch: Sachsen-Anhalt wählt – rücken Ost und West weiter auseinander?

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Stand: 28.05.2021, 16:48

Kommentare zum Thema

783 Kommentare

  • 783 E.Dreier 30.05.2021, 14:59 Uhr

    Für die sozial Schwächeren in der Pandemie ist es lebenslang eine Belastung.Warum tut die Regierung nichst dagegen in Form einer finanziellen Ausgleiches, abgestuft auf Anzahl der Personen, die zum Haushalt gehören wie z.B.Testskids, kostenlose Masken und noch vieles mehr.

  • 782 Jörg W. Schill. Hamburg 30.05.2021, 14:59 Uhr

    Hier wird viel AFD Popaganda btetrieben. Den Eindruck dass das die Mehrheit ist, sollte dadurch dass man darauf antwortet entgegengewirkt werden.

  • 781 C Hofmann 30.05.2021, 14:59 Uhr

    Ich wünsche allen Sachsen-Anhaltinern eine gute Regierung für die nächsten 5 Jahre.

  • 780 Jürgen Jandt 30.05.2021, 14:59 Uhr

    Kürzlich brachte Constantin Schreiber - für mich recht unerwartet - im PC in einem Satz "Ostdeutsche Nazis" unter, ob bewusst oder unüberlegt wage ich nicht zu behaupten; jedenfalls können allein diese zwei Wörter eine Ab-Drift durchaus befördern. Ähnlich heute die Kollegin, die sinngemäß äußerte, dass die West-Deutsche Angst vor der AfD etwas Natürliches wäre. Bestätigt wurde die Empfindung, dass die mediale Stigmatisierung "des Ostens" das Meinungsbild trägt auch im 'Presseclub nachgefragt'. Für mich war dies mit der Erkenntnis verbunden, dass Herr Gottschalk scheints doch eine so knappe Rente hat, sodass er seine geschichtliche Expertise auch heute noch im TV einbringen muss. Ich habe mich hoffentlich verhört, dass man die Zusammensetzung der Bevölkerung im Osten durch Arbeitsplatzangebote verändern sollte??? Dennoch eine ausgesprochen interessante Sendung!

  • 779 Augustin Vesper 30.05.2021, 14:59 Uhr

    Ein wahres und weises Sprichwort gilt auch hier: "Die Hunde bellen - die Karawane zieht weiter." Schauen Sie sich die jüngsten Wahlumfragen und die daraus folgende Arithmetik für die künftige Regierungsbildung auch in Sachsen-Anhalt an, dann wissen Sie was ich meine. Kein Grund zur Beunruhigung. "Das wächst sich aus" meinte schon seinerzeit mein alter lebenserfahrener Professor.

  • 778 E. Fleißmann 30.05.2021, 14:59 Uhr

    Klar, ihr und ich auch. Schönen Sonntag

  • 777 Lora Berg 30.05.2021, 14:59 Uhr

    Weil die Parteien es bis heute nicht auf die Reihe bekommen haben (Miete Arbeit 2015) wird auf der AFD rumgehackt. Klar logo was soll man sonst machen. Ach so, nicht sehen, nichts hören.. .... und das seit 30 Jahren!!! Tolle Leistung!!

  • 776 Siegfried E. 30.05.2021, 14:59 Uhr

    Die Ostdeutschen sind natürlich nicht für die propagandistische Demokratie verloren, denn demokratische Lippenbekenntnisse waren in der DDR sogar viel stärker ausgeprägt als in der BRD, wo hauptsächlich nur die Nachkommen der faschistoiden Antifaschisten aus dem privilegierten linken Lager die alten Märchen einer Diktatur des Proletariats pflegten, um ihre gewohnte elitäre Bequemlichkeit durch die totalitäre staatliche Willkür einer Volksrepublik nach dem Vorbild des Marxismus, des Leninismus oder des Maoismus zu erhalten. Da heute aber auch viele bildungsprivilegierte Nachkommen der linkischen Alt-68er in den alten Bundesländern wieder den hergebrachten "rechten" Weg des Führerprinzips durch einen nachhaltigen Personenkult wiederentdeckt haben, sehen die Erben der ehemaligen DDR-Elite ihre Überlegenheitsfantasie (Überholen, ohne einzuholen) als "das große, unerreichte Vorbild" nur noch durch die völkische Rhetorik der Partei gewahrt, die den NS-Staatsterror als Vogelschiss verharmlost

  • 775 Friedemann Schaal 30.05.2021, 14:58 Uhr

    Durch das WahlVerhalten im Osten wurden uns 1990 weitere 8 Jahre H.Kohl eingebrockt - mit den vor allem dort beklagten FolgeErscheinungen! Soll sich ähnliches oder gar drastischeres mit der AfD wiederholen?

  • 774 orlev 30.05.2021, 14:58 Uhr

    Am Ende der Sendung hat ein Zuschauer angerufen unf für die AfD geworben. Man fragte nach Konkretem. Er sagte das Wort "normal". Man fragte noch einmal konkreter zu werden. Dann Stille und dann sagte er: Diese Italiener, diese Franzosen... Ich denke es gibt zwischen "normal" und zurück zur Normalität einen großen Unterschied. Es wird folgendes passieren. Je konkreter die Grünen werden, desto weniger Zustimmung bekommen sie. Vermeiden sie das Konkrete verlieren sie auch Zustimmung. In diesem Kontext wird es eine Partei der Vernunft brauchen.

  • 773 E.Dreier 30.05.2021, 14:58 Uhr

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