Eskalation am Golf – Gefährdet Trump den Weltfrieden?

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Eskalation am Golf – Gefährdet Trump den Weltfrieden?

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Kommentare zum Thema

602 Kommentare

  • 602 Harald 23.06.2019, 14:59 Uhr

    Die Sendung hat mich nicht überzeugt

  • 601 Friedemann Schaal 23.06.2019, 14:59 Uhr

    Trump zerstört, wofür die USA (in Positivem) gestanden haben, außenpolitisch zügig - innerpolitisch zerfressender.

  • 599 E.Dreier 23.06.2019, 14:59 Uhr

    Ohne die Usa hätten wir den Weltfrieden haben können, sofern die Menscheit das will. Isoliert die Usa und Ruhe ist auf der Erde, der Welt.

  • 598 Michael Feldentreu 23.06.2019, 14:59 Uhr

    Die Vorwände, die es braucht, um vor dem amerikanischen Volk und dem Rest der Welt einen Krieg zu rechtfertigen, konnten in den vergangenen Jahrzehnten noch stets "on time" geliefert werden. Sei es - die angebliche Verwicklung der Taliban in 9/11, - die angebliche Atombombe des Saddam Hussein, - die angebliche Zusammenarbeit des Iran mit Al Kaida, - die angebliche Gefahr eines Massenmordes im libyschen Benghazi, - die Giftgas-Attacken der syrischen Regierung. Letztere werden von renommierten Waffen-Experten und ehemaligen hochrangigen US-Geheimdienstleuten in den meisten Fällen den gegen Assad kämpfenden Dschihadisten zugeschrieben, die damit ein Eingreifen der USA erreichen wollten.

  • 597 Jürgen Jandt 23.06.2019, 14:59 Uhr

    Kurze Antwort auf die Frage zur Sendung: Ja! Einfache Erklärung: Trump sieht die Welt ggf. mit anderen Augen? Mag ja sein. Aber: Seine Lösungswege haben viel mit Geschäften zu tun und wenig mit den Menschen.

  • 596 Andreas Schade 23.06.2019, 14:58 Uhr

    Amis kennen Kriege nur von Nachrichten aus der Ferne.

  • 595 Caro 23.06.2019, 14:58 Uhr

    Eine hervorragende Sendung; Glückwunsch und Dank an Moderation und Gäste.

  • 594 Friedemann Schaal 23.06.2019, 14:57 Uhr

    Trump befindet sich schon im WahlKampfModus. Der ZeitPunkt für einen Krieg dürfte aber noch nicht optimal sein, denn nur ein frischer Krieg schart zuverlässig 'patriotisch' Gleichgeschaltete auch noch zum nächsten WahlTermin um den US-Präsidenten. Auch deshalb zweifle ich an Trumps Version eines abgeblasenen Angriffs, zumal seine im Eigenlob angepriesene "Verhältnismäßigkeit" bisher nicht in Trumps Denk- + Handlungsweise erkennbar war und laufende Angriffe sich nicht leicht/schnell/punktgenau stoppen lassen, wie Kino und TV glauben machen. Die Löcher der betroffenen Schiffe erinnern eher an Exocet-Einschläge (SaudiArabien verfügt darüber!). Zudem bringt kein auf Wirkung+Unsichtbarkeit zielender WaffenExperte Minen über Wasser an. Ein auf Medienwirksamkeit inszeniertes Video ohne BeweisKraft wurde präsentiert! - Cui bono? Kurzfristig ein vom Kashoggi-Mord ablenkendes Manöver! - Spannend wird das Warten auf einen MeldungsAuftakt a la "Seit 5Uhr45 wird zurückgeschossen".

  • 593 Angelika 23.06.2019, 14:57 Uhr

    Einen Donald Trump könnten wir auch in Deutschland vertragen. Der ist noch bemüht um seine Wähler und löst seine Wahlversprechen auch ein. Was wir hier bei uns nicht mehr sagen können von unseren Politikern. Da kümmert sich jeder nur noch um sich um seine Posten. Das Volk bleibt außen vor.

  • 592 Schulz 23.06.2019, 14:57 Uhr

    Wenn wir Trump kritisieren, müssen wir uns aber auch über das amerikanische Wahlsystem die Augen reiben: Das hat es erst möglich gemacht, dass jemand, der gar nicht die absolute Mehrheit hat, in so ein Amt kommt. Da ist unser Wahlsystem hierzulande definitiv besser.

  • 591 Peter S. 23.06.2019, 14:56 Uhr

    Wieso müssen Journalisten so antworten, dass sich der Zuhörer bestätigt fühlt? Über die "Schlichtheit" der Fragen in "Nachgefragt", die fast immer Meinungs-äußerungen sind, kann man sich nur wundern: Pures Schema "F". Wiedergabe des Mainstreams. Oder überwiegend Rees, ohne Sachkenntnis und kausalem Zusam-menhang. Die Schatten in den Minen der Antwortenden deuten oft Erbrechen an.