Gästebuch: Wochen der Entscheidung: Bestimmen jetzt die Jungen die Politik?

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Gästebuch: Wochen der Entscheidung: Bestimmen jetzt die Jungen die Politik?

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Stand: 08.10.2021, 17:20

Kommentare zum Thema

571 Kommentare

  • 571 C Hofmann 10.10.2021, 14:59 Uhr

    Laschet sollte bis zur Regierungsbildung Vorsitzender bleiben.

  • 570 Rainer Geißeler 10.10.2021, 14:59 Uhr

    Es sind nicht die Jungen, die jetzt die Politik bestimmen, sondern es ist die Renditeerwartung der Elite. Und damit diese Erwartung weder durch das Gewissen der Volksvertreter noch durch das Rechtsstaatsprinzip oder das Menschenrecht gefährdet wird, finanzieren die zahlungskräftigen Lobbys in konzertierter Aktion mit der ebenfalls an Privilegien gewöhnten Bildungselite und natürlich mithilfe der von ihnen beeinflussten Medien den Personenkult der wissenschaftlichen Experten, der Oligarchen und der Autokraten als Massenspektakel für das Jubelproletariat, um möglichst bequem und kostengünstig die eigenen Interessen als alternative Fakten zur Chefsache und einzig gültigen Wahrheit zu machen. Und damit für diese Macher auch der Spaß an der Freude nicht zu kurz kommt, verherrlichen ihre durch die Home-Office-Quarantäne zu Polit-Kabarettisten umgeschulten Aktionskünstler den renditefördernden Sozialabbau als Richtschnur für eine sozialverträgliche Klimapolitik und als Reform der Agenda 2010.

  • 569 orlev 10.10.2021, 14:59 Uhr

    Jugend zieht Jugend an. Vielleicht ist das schon die eigentliche Kurz-Erklärung für den Wahlerfolg der FDP und der Grünen bei den Jungen. Und da sind nun mal Frau Baerbock, Herr Habeck und Herr Lindner im Vorteil. Manchmal ist es einfach. So wie manchmal eine Zigarre nur eine Zigarre ist wie Freud sagte. Spannend wird die Finanzierung. Bei 37:44 hört man: "Ich glaube, das wird so verwurschtelt werden, dass im Endeffekt da in der Idealsituation jeder sagen kann, das rausgeholt zu haben, was er von Anfang an gefordert hat. "verwurschtelt" ? Dann bei 36::09 hören wir "trading-apps". Also mal sehn, ob es eine verwurschtelte Finanzpolitik ergänzt um trading apps mit Auflösung der Schuldenbremse geben wird und Scholz auf diesem Fundament Kanzler wird. Manchmal ist ein Sandboden nur ein Sandboden. Immobilien-Blase (auch im plangesteuerten China). Dotcom-Blase...

  • 568 Paula Glow 10.10.2021, 14:59 Uhr

    Nach der Wahl ist vor der Wahl für Deutschland ein Weiter So

  • 567 E.Dreier 10.10.2021, 14:59 Uhr

    Witzig, oder JA? Wenn C.Linder über C.Lindner redet bekommt er Gänsehaut.(heuteshow)

  • 566 Wolfgang FJA Bültemeyer 10.10.2021, 14:58 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 565 Paul Junker 10.10.2021, 14:58 Uhr

    Gute Laune bis zur nächsten Wahl, das kann man sich nicht mehr schönsaufen :-)

  • 564 Frl. Neumann 10.10.2021, 14:58 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 563 E.Dreier 10.10.2021, 14:57 Uhr

    Wie gut es den Medien gelungen ist, die Linken zu verteufeln.Die kamen ja kaum in den Medien vor schon gar nicht in Talkshows. Da wurde von den Medien bewusst manipuliert. Daher das schlechte Wahlergebnis. Die fdp, Grünen waren immer überall zugegen. So beeinflusst man Wahlen.

  • 562 Klara Wertmann 10.10.2021, 14:57 Uhr

    Deutsche Bahn ist auch zur Katastrophe geworden, man fragt sich, wie das weitergehen soll. Und übrigens, 3,5 Prozent mehr Lohn ist ja auch ein Witz, was schämen sollten sich die Vorstände da nicht mitmachen zu wollen. Ich wär da unter 5 Prozent nicht aus dem Haus gegangen. Na vielleicht ändert es ja die Jugend mit ihrer lieben FDP???

  • 561 E.Dreier 10.10.2021, 14:57 Uhr

    Juhu, endlich wird mit der Ampel eine sozialere Politik gemacht, wie ick mir freue.Ihr auch?

  • 560 Kyra P. 10.10.2021, 14:57 Uhr

    Leider passte ich wohl nicht in die telefonische Nachgefragt-Vorauswahl. Deshalb nun auf diesem Wege > meine Generalaussage zum Thema: Wie schon oft ist mE. auch diesmal das Thema zu medienbequem fokussiert. Denn wenn ihr denkfaulen und lamoryanten Deutschen nicht endlich politische Hintergrundströmungen aufmerksamer wahrnehmt, könntet ihr demnächst augenreibend aufwachen, und euch einer deutschlandweiten neuen oder alten Partei gegenübersehen, die inhaltlich okkupiert und parteipolitisch bestimmend von Aktivisten der Zuwanderergeneration dominiert ist. Die politisch vermeintlich allgemeingültig-konsensuale Klimarettung ist dafür ein ideales Einfallstor in Parteistrukturen... und gesellschaftspolitische Ideologien durch politische Machtentfaltung.

  • 559 Pauline Haber 10.10.2021, 14:56 Uhr

    Je weniger junge Politikerinnen sich in mein Leben einmischen, desto besser.

  • 558 Lora Berg 10.10.2021, 14:55 Uhr

    Die sozialen Medien bestimmen doch demnächst (besser: haben schon) die Meinung(en) daran wirds wohl auch gelegen haben, dass man sich wundert das viele Jugendliche ganz plötzlich die FDP wählten. Man muss halt nur genügend Geld draufkippen. Ja ja logischer Weise auch daran, das die anderen recht Farblos warn, aber jetzt die Ampel anknipsen wollen.

  • 557 Becker 10.10.2021, 14:54 Uhr

    Eine gute und spannende Sendung, vielen Dank! Wer wollte, konnte daraus viele Aspekte für sich mitnehmen, um sich seine Meinung über die weitere Entwicklung in Berlin zu bilden. Gerne weiter so.

  • 556 E.Dreier 10.10.2021, 14:52 Uhr

    Von mir aus ne Ampel. Dann wird aus DE das Schlaraffenland. Billige Mieten, Keine Inflation, hohe Renten, keine Kinder und Altersarmut, Stromsteuer wird abgeschafft. Benzin nur noch 50cent. Mehrwertsteuer unter 10%. Hat wer noch 3 Wünsche frei.

  • 555 Silvio Lowmann 10.10.2021, 14:51 Uhr

    Woran mag es wohl liegen, das die Jugend so viel FDP gewählt hat? Ich sag nur Facebook und personalisierte Werbung, darüber hätte man mal sprechen sollen.

  • 554 Siegfried E. 10.10.2021, 14:48 Uhr

    Die Politik wird jetzt mit Sicherheit nicht von den Jungen insgesamt bestimmt, sondern höchstens von den privilegierten Jungen, die in der Verflechtung ihrer geschäftlichen Interessen mit denen ihrer ebenbürtigen Alten auf eine sozial noch stärker auf Spaltung der Bildungs, Gesundheits-, Steuer- und Finanzpolitik setzen, um mit diesen aus der guten alten Zeit hergebrachten Grundsätzen der gewohnheitsmäßig Privilegierten den Klimaschutz voranzutreiben. Auf diese Weise wird aus der Not eine Tugend gemacht und der notorische Pflegenotstand und der zunehmende Mangel an bezahlbarem Wohnraum noch konsequenter zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell umfunktioniert, sodass auch morgen nicht Unrecht sein kann, was damals rechtens war ... und wenn dann der Geiz noch geiler und das Gewinnstreben mit einem noch helleren Schein von Humanität ausgeleuchtet wird, mag das auch für jene Alten wie ein Jungbrunnen wirken, für die nur zählt, was für sie hinten dabei rauskommt.

  • 553 Sophie 10.10.2021, 14:48 Uhr

    Wenn ich mal groß bin, werde ich Abgeordneter, falls das mit Spielerfrau nichts wird.

  • 552 Claudia 10.10.2021, 14:45 Uhr

    Großes Lob für die Sendung zum Generationenthema. Sie war inhaltlich top und auch von der Form her gut. Und selbst das generische Maskulinum ist endlich wieder da, das erfreut ganz nebenbei vermutlich die Mehrheit Zuschauer. Dieses notorische "Zuschauer und Zuschauerinnen", "Wähler und Wählerinnen", "Bürger und Bürgerinnen" usw. - diese Sprachverrenkungen, als wäre das Geschlecht wichtiger als das Argument, mussten ja auch irgendwann mal aufhören.... Das war eine ideologische Aufladung und Überhöhung von Sprache, die doch nur Mittel zum Zweck sein und keine Botschaften transportieren sollte und auch nicht schablonenhaft für vermeintliche politische Korrektheit benutzt werden sollte. Sprache ist nicht impulsgebend für das Denken, wie die vermeintlichen Femistinnen (die nicht die Frauen vertreten, sondern nur die lautesten sind) in ihrer jahrelangen, von Fehldeutungen geprägten Kampagne glauben machen wollen.

  • 551 Sigrun Haferkamp 10.10.2021, 14:44 Uhr

    Die Macht von Parlamenten und Regierungen (aus jungen oder alten Politikern) muss gekürzt und wirksam begrenzt werden, um jeden Missbrauch zu verhinden und um die Bürgerrechte und naturgegebenen Menschenrechte aller Bürger zu schützen.