Gästebuch: Flut-Katastrophe und Sahara-Hitze: Welche Klimapolitik brauchen wir?

Presseclub

Gästebuch: Flut-Katastrophe und Sahara-Hitze: Welche Klimapolitik brauchen wir?

Herzlich willkommen im Presseclub-Gästebuch!
Wir möchten schon vor der Sendung wissen, welche Aspekte unseres Themas Sie besonders interessieren. Welche Frage würden Sie unseren Gästen stellen? Was bewegt Sie bei dem Thema? Schreiben Sie in unser Gästebuch! Es ist samstags von 15 Uhr bis sonntags 15 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb schalten wir keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen frei. Nur wer seinen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.

Sollte Ihr Beitrag aufgrund unserer Netiquette gesperrt worden sein, verstehen wir, dass Sie möglicherweise Fragen dazu haben. Lesen Sie bitte deshalb zunächst unsere Netiquette durch. Dort werden Sie sicher den Grund der Sperrung finden. Generell gilt: Aufgrund des hohen Aufkommens an Mails, Gästebuch-Posts und anderen Rückmeldungen an die Redaktion, ist es uns leider nicht möglich, alle Anliegen zu beantworten.

Gästebuch Presseclub

Bitte beachten Sie: Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt

Stand: 16.07.2021, 17:45

Kommentare zum Thema

1137 Kommentare

  • 1137 Jürgen Jandt 18.07.2021, 14:59 Uhr

    Eine Welt ohne Menschen würde wahrscheinlich keine neuen Menschen-gemachten Klimaschäden hervorrufen. Dies ist das eine Extrem. Das andere Extrem scheint mir die Äußerung der EU-Kommissions-Präsidentin zu sein, das präsentierte Klimaschutzpaket der EU würde sowohl das Klima schützen als auch den Wohlstand in der EU erhalten.

  • 1136 C Hofmann 18.07.2021, 14:59 Uhr

    Auswirkungen auf die Wahl ? Kanzlerkandidaten und ihre Parteien haben das gleiche Ziel. Wer begeht Fehler (Hr. Laschet ?) und wer hat glaubwürdige, gerechte, attraktive und erfolgversprechende Konzepte für die Zukunft (CDU/CSU ?) ? Versäumnisse werden dem amtierenden MP Laschet belasten, selbst wenn sie in allen Bundesländern gleich sind.

  • 1135 Nele 18.07.2021, 14:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1134 Helmut 18.07.2021, 14:59 Uhr

    Die Sendung hat mich nicht überzeugt.

  • 1133 C Hofmann 18.07.2021, 14:59 Uhr

    Dieses Wetter-Ereignis wurde nach meiner Überzeugung zu einem großen Teil durch menschliche Fehler / Leichtsinn (Warnsysteme, Baugenehmigungen, unzureichendes Talsperre-Volumen, unzureichender Bergbau-Absicherung (?)) zu einer Katastrophe. Dies gilt es aufzuarbeiten, wenn keine Gefahren und Folgeschäden gebannt sind.

  • 1132 Klaus 18.07.2021, 14:59 Uhr

    Warum kannte die Runde nach nunmehr mindestens 6 Jahrzehnten Klimaforschung nicht die aktuellen Basis Zahlen des THG (Treibhausgas) zb für Deutschland?? Anteil von 🇩🇪 an den globalen THG: ca 3,5% und nicht 2%! ___THG Anteil pro Person ist ca. 16,3to/Jahr und nicht 8!___Damit ca. 3x höher als der Weltweite Durchschnitt. Quelle Wikipedia Stichwort: CO2-Bilanz_ Konsumbedingte Treibhausgasemissionen pro Person _ Studie "The Global Resource Footprint of Nations"-Die falschen Zahlen sind politische Kampfbegriffe die die Verantwortung von Deutschland und Europa herunterspielen, ganz zu schweigen von den historischen kummulitativen Daten, da sieht rd novh schlecht aus

  • 1131 Siegfried E. 18.07.2021, 14:59 Uhr

    Da das globale Katastrophenproblem nur im Großen Ganzen lösbar ist, weil das kleine Kind vor Ort längst in den Brunnen gefallen und nicht mehr zu retten ist, brauchen wir ähnlich wie bei der Lösung des Pandemieproblems auch bei den anderen globalen Katastrophen den großen Wurf - also eine Überflutungs-App oder auch App-Überflutung. Denn wenn alle globalen Dickbrettbohrer gemeinsam ihre Hände von diesem lästigen Klein-Klein vor Ort frei machen, um mit ihren helfenden Händen die ganz großen Lippenbekenntnisse gestikulierend noch wirksamer unterstützend anzupacken, dann muss auch keiner dieser führenden Vertreiber virtueller Geisterjagdgesellschafts-Apps die Verantwortung für den kleinen Katastrophenschutz vor Ort tragen. Denn laut qualifiziertem Gutachten aller Apps dieser Welt liegt die Verantwortung vor Ort dann ausschließlich bei den Kleinen dort, also bei Dir und Deiner App-Verweigerung.

  • 1130 Wolfgang FJA Bültemeyer 18.07.2021, 14:59 Uhr

    Für Verbraucher und Industrie wird es deutlich teuer, weil die Emissionszertifikate verknappt werden. Die Zeit des billigen Jakob ist vorbei. Alles was produziert wird braucht Energie, Bodenschätze, Arbeitskraft und Transporte rund um die Welt. Deutschland ist noch Exportweltmeister für Spezialmaschinen zur Produktion von Massengütern, die mit größten Containerschiffen der Welt Waren aller Art bringen. Die 17 größten Containerschiffe der Welt fahren mit Schwerölmotoren, die soviel Schadstoffe ausstoßen, wie 750 Millionen PKW-Motoren. (Siebenhundertfünfzigmillionen) 750.000.000 ▬ WAHNSINN ▬

  • 1129 H. Wieprecht 18.07.2021, 14:58 Uhr

    Das Gästebuch ist nach wie vor benutzertechnisch eine einzige Katastrophe. Findet sich da wirklich in ganz Deutschland kein Administrator, der das mal auf einen benutzerfreundlichen Stand bringt. Oder will man das gar nicht?

  • 1128 Fischer 18.07.2021, 14:58 Uhr

    Danke für eine kurzweilige Sendung mit Tiefgang und Niveau. (Im Gegenstz zu manchem Kommentar im Forum.) Vieles ist beim Klimawandel noch nicht so bekannt, was die Zusammenhänge angeht, vom Jetstream bis zur Omegawetterlage. Wie in allen Bereichen schein infach noch ein Degizit an Wissen da zu sein, obwohl immer wieder in Nachrichten und Magazinen über die Begriffe und Korrelationen berichtet wird. Die Medien können ja auch nicht mehr als senden und texten. Die Unkenntnis hat denn wohl auch was mit der geringen politischen Bildung und dem Zeitgeist heutzutage zu tun, wo erwachsene Menschen eher auf ihr Smartphone starren und in sozialen so genanten "Medien" irgendeinen trivialen Schmarrn posten als auch nur einmal was über Politik oder Geschichte zu lesen. Junge Leute machen das auch und wollen dann "irgendwas mit Medien" studieren.

  • 1127 Thomas D. 18.07.2021, 14:58 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)