Ihre Meinung zum Thema: Nach G20: Was bleibt – außer Krawall und Kosten?

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Ihre Meinung zum Thema: Nach G20: Was bleibt – außer Krawall und Kosten?

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Kommentare zum Thema

824 Kommentare

  • 824 Niels Görlach 09.07.2017, 14:59 Uhr

    Ziegler sagt klar, G20 kann, darf die UN nicht ersetzten, und er hat Recht!

  • 823 Friedemann Schaal 09.07.2017, 14:59 Uhr

    Die Fragen nach dem Sinn solcher Treffen beschäftigen auch mich ambivalent. Das Kennen und Sich-getroffen-haben ist sicherlich hilfreich bei einer Krisenbewältigung, doch im Vorfeld des ersten Weltkriegs versagte es, denn die Häuplinge waren untereinander verwandt. Statt einer viel versprechenden Vielharmonie gab es oft bestenfalls Dissonanzen bis Feindseligkeit. Trotzdem - es sollte fortgeführt werden (kein "Credo quia absurdum"), denn in der Demokratie werden wachsende Animositäten wegen Personalwechsel weniger Bestand haben können. Die Vorschläge (NY oder auf Flugzeugträger im Pazifik) wären optimierbar durch ein oder mehrere, große, kreuzfahrtähnliche Schiffe, auf denen Tagungen stattfinden und Teilnehmer... sicher untergebracht werden könnten. Anbindung zu "Normalmenschen" über den Tagungsort, vor/in dessen Hafen man ankert. Binnenländer wären zwar ausgeschlossen, gibt es als G20-Vertreter aber nicht.

  • 822 Andre Bullerjan 09.07.2017, 14:59 Uhr

    Die größten Kriegstreiber trafen sich diesmal in Hamburg, die Verantwortlichen für immer mehr Aufrüstung. Viele der Staatslenker und ihre Vorgänger der G20 sind verantwortlich dass in den letzten Jahren und auch in diesen Moment wieder Menschen sterben, durch Kriegshandlungen sowie an Hunger und Wassermangel und schrecklichen hygienischen Zuständen. Dies fördert weiter Flüchtlingsströme nach Europa. Wer diese Politiker weiter wählt, wählt die Zuwanderung.

  • 821 Vera 09.07.2017, 14:59 Uhr

    Kommentar von "Maria", heute, 14:50 Uhr. "Polemik" ist nur Ihre "Erwiderung".

  • 820 André 09.07.2017, 14:59 Uhr

    Kommentar von "Rainer Geißeler", heute, 14:24 Uhr: In Hamburg haben der Schwarze Block und die Schwarzen Sheriffs auf dem Rücken der Zivilbevölkerung Ping Pong gespielt. So sieht offenbar das real existierende CrossFire der politischen Echtzeit-Variante virtueller Ego-Shooter aus, um auf dieser Grundlage der alternativen Fakten die Bundestagswahl vorzubereiten._____Das ist die einzige logische Erklärung für dieses Desaster und damit auch das beste Fazit dieses Größenwahnsinns.Und nicht der Schwarze Block diktiert der "Weltkanzlerin" die Austragungorte sondern wir Bürger, aber die fragt man sicherheitshalber erst gar nicht,man könnte ja nein sagen.Die Schäden werden so oder so von uns Bürgern getragen.Frau Merkel stellt sich nur generös hin und verteilt unser Geld zuerst für den Elitenevent und dann für die Behebung der Schäden die es ohne ihren Größenwahnsinn nicht gegeben hätte.Wer sind jetzt hier die von der Realität komplett abgehobenen? Merkel wählen da machen wir dummies wied ...

  • 819 H.Meiser 09.07.2017, 14:59 Uhr

    Kommentar von "Elke", heute, 13:44 Uhr: "Eines war mir bei der ganzen Sache auch nicht ganz klar: Es wurden angeblich Gehwegplatten und Steine aus der Strasse gebrochen und auf Dächer verbracht. Unter den Augen von zig tausend Polizisten? Wie geht das? Waren die grad alle Kaffee trinken?" Sind Sie naiv? Brennende Straßenblockaden, besetzte, verbarrikadierte Häuser - No-Go-Area für Ordnungshüter, Feuerwehr und (nichtlinke) Journalisten. Will die Polizei das im Vorfeld verhindern, gibt es "friedliche" Sitzblockaden der "Zivilgesellschaft", die sich gemein mit diesen "Autonomen" macht; oft mit denen auch persönlich (oder organisatorisch) verbandelt sind. Linke Anwälte und Journallie dokumentiert den kleinsten Fehltritt der Polizei und behindert diese bei der Arbeit. Das ist eine (angebliche) Subkultur, die Ihre Unterstützer und Sympatisanten bis weit in unsere Parteienlandschaft, in Gerichte, Unis und Medien hat. Siehe "Göttinger Mescalero". man kennt sich halt aus'm Seminar od ...

  • 817 Albrecht Hager 09.07.2017, 14:58 Uhr

    Wenn der Staat linksextreme Organisationen im "Kampf gegen Rechts", in Wahrheit eigentlich im "Kampf gegen die demokratische und verfassungskonforme AfD" unterstützt, dann braucht man sich nicht zu wundern, wohin das führt: zu brutaler Gewalt. Deshalb: Wir brauchen endlich einen "Kampf gegen Links".

  • 814 Niels Görlach 09.07.2017, 14:57 Uhr

    D. Gewalt d.Chaoten ist zu verurteilen!!_Aber, wo sind die neutralen Medien? I.d.Nachrichten nur Zahlen d.verletzten Polizisten, Demonstranten wurde also nicht verletzt, sind die rechtlos, nur Tiere? Wo d.Bericht über d.Alternativ G20-Gipfel, dem „Gipfel für globale Solidarität“, wo Kritik an G20?_Dazu (immerhin) bei tagesschau: Jean Ziegler ist wütend. Der Soziologe, ehemalige UN-Diplomat .. wirft den G20 vor „G20 ist eine total illegitime und illegale Zusammenkunft .. dieser G20-Gipfel unterminiert die Demokratie. Das ist zwar eine idyllische Postkarte, aber sie erweckt in mir Zorn. Das sind die Menschen, die die Strukturreformen der kannibalischen Weltordnung durchführen müssten. Wenn ich da eine Postkarte sehe mit lächelnden Staatschefs am Rande dieser Massengräber, die man ja nicht sieht auf dem Foto, dann kommt in mir Zorn hoch“ Ziegler fordert:„Verbot der Börsenspekulation auf Grundnahrungsmittel, Totalentschuldung der ärmsten Länder dieser Welt, Ende des Landraubes in Afrika“

  • 813 Nele 09.07.2017, 14:57 Uhr

    Neuester Kommentar von "Maria Anna", heute, 14:44 Uhr. Angela Merkel ist und bleibt Kanzlerin, weil sie klar und eindeutig gewählt und auch schon mehrfach bestätigt ist. Miesepeter in Foren gibt es immer.

  • 811 R. Asmus 09.07.2017, 14:57 Uhr

    Um den globalen Kapitalmarkt zu sichern, muss sich besonders die globale Waren- und Dienstleistungswirtschaft zur Versorgung mit den Gütern der Grundbedürfnisse wegen schwacher Profite zurückdrängen lassen. Ausgenommen davon sind natürlich wie immer der Waffen-, Drogen und im Zuge der Flüchtlingswelle auch wieder verstärkt der Sklavenhandel, weil die sich durch ihre traditionell stabilen Renditen für die Kapitalrentabilität als zuverlässiges Zugpferd empfehlen. Wenn nämlich Tumult, Streit und der postfaktische Rausch alternativer Fakten Profit bringen, wird sogar das scheue Reh des globalen Kapitals kühn und den Shitstorm und sogar den Terror engagieren, wenn die dem Kapital den größten Profit versprechen und so seine kühnsten Träume wahr werden lassen. So wurde Hamburg auch deshalb als Austragungsort gewählt, um durch den organisierten Terror gegen die Zivilbevölkerung deren Bereitschaft für den Polizei- und Überwachungsstaat als weiterer Garant der Kapitalrentabilität zu fördern.

  • 810 Ernst August 09.07.2017, 14:57 Uhr

    Es ist wie im Mittelalter: Während in sich in der Burg die Herscher tot fressen, vegetiert der Pöbel davor vor sich hin. Der moderne Pöbel durfte sich im Zelt noch nicht mal ne Dose Ravioli warm machen. Geschweige denn, das sie ein Klo aufstellen durften. Irgendwann werden auch 20000 Polizisten nicht mehr verhindern können, das die Burg gestürmt wird.