Seenotrettung und Schlepperbanden – wie soll eine europäische Flüchtlingspolitik aussehen?

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Seenotrettung und Schlepperbanden – wie soll eine europäische Flüchtlingspolitik aussehen?

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Kommentare zum Thema

1018 Kommentare

  • 1018 Friedemann Schaal 14.07.2019, 14:59 Uhr

    Wenn Salvini wirksame Verbesserungen für Italien wollte, dann würde er darauf drängen, dass MafiaGelder nicht zig-milliardenweise aus I. verschoben werden können - ua wegen laxer,deutscher GesetzGebung. Ein möglicher Schaden für I. durch Flüchtlings...Ströme dürfte weit darunter liegen. Auch die Verteuerungen von Immobilien und damit der Mieten werden bei uns weitaus stärker durch diese Gelder als durch Zuzug verursacht - aber mit dem vorgeschobenen SündenbockFeindbild "Flüchtlinge und Migranten" begründet. Medienwirksame Ablenkung im Sinne der Mafia(und damit meine ich nicht die vergleichsweise kleinen SchlepperBanden!), für die man sich nicht instrumentalisieren lassen sollte !

  • 1016 Pavel Deutscher 14.07.2019, 14:59 Uhr

    Jeder der in Seenot gerät muss gerettet werden. Zum Glück gibt es eine Kapitänin Rackete. Den Friedensnobelpreis muss Sie dafür bekommen!

  • 1015 Gerd SR/ @Suanne 14.07.2019, 14:59 Uhr

    W a s sagt schon qualitativ eine MEHRHEIT über Inhalt & Recht aus? - Historisch war die Mehrheit, wenn nicht die "überzeugten" Claquere des Regierungskurses, die halb tumben, halb mitgerissenen MITLÄUFER, - was selbst für das positive Beispiel Richtung DDR-Ende gilt,- mit Ausnahme vllt. der ganz wenigen Höhepunkte. Doch S i e mit Ihren ideologischen KAMPFBEGRIFFEN können zwar nichts zu angebl. Mehr- u.Minderheiten klären, aber methodisch die Debatte zur vorgetragenen KRITIK am herr-schen WDR-&Politkurs begrifflich t o tschlagen, - wie's schon jahrelang tagtäglich in linker & Islamverbänden genehmer Diktion erfolgt; Längst ergänzt durch regelmäßiges z u s c h l a g e n & zerstören! D a b e i greifen Sie - auch wenn Sie evtl. das jahrel. Hineindrängen in dieses FEIND/FREUND-Polarisierung & Massenbeeinflussung selber nicht bemerkt haben mögen, zum übelsten Teil der öffentl. Demagogie: Sie erklären, sich beteiligend, den Gegner MORALISIEREND zum minderwertigen Unter/MENSCHEN.

  • 1014 R. Asmus 14.07.2019, 14:59 Uhr

    Nicht nur das keineswegs aufgrund höherer Gewalt oder durch Angela Merkel hervorgerufene Versagen der EU-Flüchtlingspolitik im Hinblick auf den Erhalt des Rechtsstaats, sondern auch die rechtsstaatliche Zerfallserscheinung in der EU durch die konzertierte Aktion zwischen den Herstellern und Betreibern von Abschalteinrichtungen und einigen verantwortlichen Begünstigten innerhalb der national-staatlichen Zulassung braucht schon lange ein funktionierendes zentrales und von der hergebrachten nationalen Vetternwirtschaft innerhalb der einzelnen EU-Staaten unabhängiges Kontrollinstrument. Auch die private Spendierfreudigkeit für rechtspopulistische Parteien durch solche Kreise, für die nur zählt, was für sie und ihre ebenbürtigen Amigos hinten rauskommt, braucht eine Kontrolle, um den Rechtsstaat und das Sozialwesen in der EU zu verteidigen und damit die eigentlich tragende Grundlage für die so gern von EU-Befürwortern als Lippenbekenntnis zitierten humanen Werte.

  • 1013 Dirk 14.07.2019, 14:58 Uhr

    „Wie soll eine europäische Flüchtlingspolitik aussehen?“ Die beste Methode, das Ertrinken arabischer u. afrikanischer Sozialflüchtlinge zu verhindern, ist das Ausbleiben für sie bereitstehende europäische Rettungsschiffe direkt vor der libyschen Küste oder anderswo im Mittelmeer, die die Schlepperbanden bislang als kostenloses Weitertransportmittel in die EU nutzen, nachdem sie ihre 'Kunden' in Schrottboote gesetzt haben, die dadurch nur bis zum erwartbaren Ort der Seenotrettung zu halten brauchen! Stattdessen sollten die Flüchtlinge besser in ihrem eigenen Kulturkreis bleiben, anstatt auch durch den seit 2015 seine Wirkung zeigende BamF-„Werbefilm für das gelobte Asylland Germany“ „zu uns“ gebracht zu werden! Verschiedene Völker gehören eben nicht zusammen, wie auch der weltweit häufigste Fluchtgrund zeigt, nämlich bewaffnete Konflikten zwischen unterschiedlichen Völkern, die durch willkürliche Grenzsetzungen in dasselbe Land zusammengezwungen wurden!

  • 1012 Carmen 14.07.2019, 14:58 Uhr

    Wir sind froh, dass wir eine solide Bundesregierung haben. Gerade jetzt brauchen wir Kanzlerin Merkel mehr denn je.

  • 1011 Peter Liebig 14.07.2019, 14:57 Uhr

    Dank an Frau Kailouli, NDR (bitte in der Mediathek bei „panorama“ ARD die Doku über die Sea Watch 3 anschauen) und Herrn von Rohr (Spiegel) für deren überwiegend humanistischen und realistischen Einschätzung und Darstellung der Lage im Mittelmeer!_Der Rest des PCs sollte sich schämen! In D wie in der EU herrscht schon längst der Geist des braunen Mobs, der Orbans und Salvinis, gut dass es da noch die Racketes gibt! ___Sollte sich Jemand für profunde Aussagen zu rechtlichen Situation interessieren (zb. von Prof. Hein, Rom) dann schaue man auf den "verfassungsblog", da schreiben dann wirklich "Experten" also Staatsrechtler, und zwar was anderes als etwa der ständig alle unterbrechende von Marschall an Halbwahrheiten so in die Runde posauniert! Demnächst Hr.Herres, bitte mal die Lauten in der Runde besser zügeln! Meist haben auch die gerade Unrecht!

  • 1010 Claudius 14.07.2019, 14:57 Uhr

    Rackete muss ihr Kapitänspatent abgeben.

  • 1009 Bodo Sch. 14.07.2019, 14:57 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1008 Helmut S. 14.07.2019, 14:56 Uhr

    Für das Elend der Flüchtlinge sind doch primär die von der USA, England und der NATO angezettelten Kriege in Afghanistan dem Irak, Syrien und Libyen verantwortlich, denn die meisten Flüchtlinge ( nicht Migranten ) kommen aus diesen Ländern.. Und aktuell wird unter der Führung der USA ein Krieg gegen den Iran und somit die nächsten Flüchtlings-Katastrophe vorbereitet. Schuld an ihrem Elend sind dann in den Foren sicher wieder die Menschen, die vor dem Krieg fliehen.

  • 1006 Christiane 14.07.2019, 14:56 Uhr

    Unglaublich, So geht „embedded journalism“! Da wird von Anfang an die sogenannte Journalistin mit aufs NGO-Rettungsboot geliefert, die dort laut dem Moderator Herrn Herres „in Not geratene Flüchtlinge begleitet“ hat,