Gästebuch: Ein Jahr Corona - Wie führt uns die Politik durch die Krise?

Presseclub

Gästebuch: Ein Jahr Corona - Wie führt uns die Politik durch die Krise?

Herzlich willkommen im Presseclub-Gästebuch!
Wir möchten schon vor der Sendung wissen, welche Aspekte unseres Themas Sie besonders interessieren. Welche Frage würden Sie unseren Gästen stellen? Was bewegt Sie bei dem Thema? Schreiben Sie in unser Gästebuch! Es ist samstags von 15 Uhr bis sonntags 15 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb schalten wir keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen frei. Nur wer seinen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.

Sollte Ihr Beitrag aufgrund unserer Netiquette gesperrt worden sein, verstehen wir, dass Sie möglicherweise Fragen dazu haben. Lesen Sie bitte deshalb zunächst unsere Netiquette durch. Dort werden Sie sicher den Grund der Sperrung finden. Generell gilt: Aufgrund des hohen Aufkommens an Mails, Gästebuch-Posts und anderen Rückmeldungen an die Redaktion, ist es uns leider nicht möglich, alle Anliegen zu beantworten.

Gästebuch Presseclub

Bitte beachten Sie: Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt

Stand: 22.01.2021, 15:03

Kommentare zum Thema

1100 Kommentare

  • 1100 Dagmar Baader 24.01.2021, 14:59 Uhr

    Kleine und mittelständische Unternehmen, private Einzelhändler, Künstlerinnen, Friseurin, familiengeführte Pensionen, Hotels, Restaurants sowie viele andere Dienstleistungen und ähnliche Betriebe sowie deren Zulieferer sind die monetären, menschlichen und gesellschaftlichen Verlierer und werden noch langfristig unter den gesetzlichen Maßnahmen der Bundesregierung und Landesregierungen zu leiden haben. Jede Woche weiterer faktischer Berufsverbote erzeugt mehr Verzweiflung, Insolvenzen, Existenzvernichtungen und Langzeitarbeitslose. Steuer- und Sozialabgabenerhöhungen sowie Rentenstagnationen werden folgen! Die extrem ungleiche Vermögens- und Einkommensverteilung nimmt noch weiter zu. Bestimmt von Regierenden, die jetzt und im Rentenalter gut bis luxuriös versorgt sind.

  • 1099 Herbert Faller 24.01.2021, 14:59 Uhr

    Wir wissen jetzt was Trump falsch gemacht hat. Er hat Biontech gesagt, "liefer mir das Zeug, egal wie" Das ganze ohne jede Laber Kommission wo jeder den Senf zugeben darf. Das geht natürlich garnicht!

  • 1098 Nele 24.01.2021, 14:59 Uhr

    Danke Herr Fleischhauer !

  • 1097 orlev 24.01.2021, 14:59 Uhr

    Ich finde die Sendung hat sehr gut die Widersprüche aufgezeigt. Gleichzeitig Schutzmauer um die Altersheime und gleichzeitig ein Besuchskonzept fordern. Gleichzeitig Soldaten zu Schnelltests vor Altersheimen fordern und eventuell damit erst das Infektionsrisiko durch Besuchsrecht durch scheinbare Sicherheit erhöhen und dabei nicht auf die neuen Varianten eingehen. Gleichzeitig Südkorea fordern aber nicht bereit sein ein einziges Mal konkret aufzulisten, was dies bedeutet: Standortpflicht auf jeder app mit Strafandrohung, Kreditkartenverfolgung und Auswertung. Und würde man verwässern, dann würde das Südkorea-Konzept scheitern. Mehr Einkaufen vom Impfstoff, aber nicht selbst eingehen auf die Außenwirkung für eine Exportnation. Es gab keine einfachen Antworten.

  • 1096 Matthias 24.01.2021, 14:59 Uhr

    Großbritannien versorgt Pflegeheime und Arme gratis mit Vitamin D. Das tut es sicher nicht, weil es ein nebensächliches Naturmittel ist. Der Hausarzt M. Gauger stellte fest, dass seine auf Sars-CoV-2 positiv getesteten Patienten im Altenheim, die regelmäßig Vitamin D3 einnehmen, nicht schwer an Covid-19 erkrankten. Deshalb unterschrieb er den Offenen Brief, der im Dezember 2020 von mehr als 200 Ärzten und Wissenschaftlern aus 33 Ländern an alle Regierungen geschickt wurde (vitamindforall.org).

  • 1095 Steffi 24.01.2021, 14:59 Uhr

    Die Koalition hat die Krise bisher ganz gut gemeistert. Mancher der Krakeeler, die ständig auf die Regierung schimpfen, wäre gar nicht mehr da, hätte es die Coronamaßnahmen nicht gegeben. Und im Gegensatz zur Flüchtlingswelle (die bekanntlich keine "Krise" war, denn die Krise fand und findet im Nahen Osten real statt, bei uns aber für das Gros der Bevölkerung nur im Fernsehen) handelt es sich bei Coronal um eine wirkliche Krise. Am bisherigen Vorgehen der Bundespolitik gegen Corona ist nichts auszusetzen.

  • 1094 G.Schemutat 24.01.2021, 14:59 Uhr

    Heute konnte man auch sehen und hören, je breiter der Streit um Corona tobt, um so besser für die Politik Schlimm die unzähligen Diskussionen um Altenheime und ihre Corona Opfer. Die Altenheime ,für die sich keiner interessiert hat vor Corona und deren Alte und Pfleger teilweise vermutlich unter dem StockholmSyndrom zusammen gelebt hatten und haben. Auch die Besuche waren vor Corona zählbar . Die Pfleger kaum beachtet und klamm bezahlt. Jetzt sieht man das Ergebnis , dass allein die Politik zu verantworten hat. Jetzt wird es Zeit die Pflege aufzuwerten und den Pflegeanteil massiv zu erhöhen. Wer das nicht will , sollte man Altenheim zeigen in das er womöglich hinkommt. Rosenhöfe wo reiche Senioren und Politiker am Ende wohnen , sind für viele ein Traum

  • 1093 Maria Stegner 24.01.2021, 14:59 Uhr

    Es wird Zeit, dass wir ins Grüne auf unsere kleine Insel mitten im See kommen. Dort waren wir etliche Male zum Campen. Wir liebten unsere Heimat DDR sehr, aber wenn wir mal weg konnten, dann tat uns der Abstand zu unserer großen Heimatliebe in mancher Hinsicht gut. Wir lieben unsere Heimat auch, nachdem sie BRD wurde, aber wir fühlen uns auf keinem Quadratmeter unserer Heimat mehr sicher und so wie in der DDR glücklich. Das sichere Glück ist für uns mit all seinen ,,arschoffenen'' Grenzen in Deutschland ein scheues Reh geworden. Wir leben unter ständiger Bedrohung des Gefühls, hinter uns laufen dahergelaufene Verbrecher. Es wird Zeit für die Insel. Kraniche und Fische beobachten. Mein Mann sagt, wenn diese Verbote und Aussperrungen bis zum Frühsommer nicht aufgehoben werden, damit wir auf unsere Insel kommen können, brauchen wir keine Regierung und auch keine Wahlen.

  • 1092 Guido Falkone 24.01.2021, 14:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1091 Rainer Geißeler 24.01.2021, 14:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1090 Markus D. 24.01.2021, 14:58 Uhr

    Es ist erlaubt, Regierungen zu beobachten.