Presseclub

Gästebuch: Personalnot überall: Schwere Hypothek für unsere Wirtschaft?

Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs,
wir freuen uns, dass Sie auf unserer Plattform mitdiskutieren. Die Möglichkeit zu kommentieren, ist Bestandteil des WDR-Webangebots und der WDR-Auftritte in den „Sozialen Medien“.  Im April dieses Jahres gab es eine Online-Befragung zur Kommentarfunktion unserer Sendung. Wir danken allen, die daran teilgenommen haben.
Auf vielfachen Wunsch unserer Nutzer:innen werden wir die Öffnungszeiten des Gästebuchs anpassen.

Neue Öffnungszeiten

Ab 17. Oktober 2021 wird das Kommentieren im Gästebuch am Sonntag deutlich länger möglich sein: Es ist künftig von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Am Samstag bleibt das Gästebuch geschlossen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Diskussionsaufkommen unmittelbar vor der Sendung, aber vor allem nachher besonders hoch ist, weil man sich erst dann auch mit den Aussagen der Journalist:innen in der Sendung auseinandersetzen kann. So haben auch die Zuschauer:innen, die sich die Wiederholung des Presseclubs auf tagesschau24 ab 14.15 Uhr ansehen, die Möglichkeit, sich zu beteiligen.

Falls Sie zu der Änderung Fragen haben, können Sie uns gerne über unser Kontaktformular 

Wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb schalten wir keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen frei. Nur wer seinen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Stand: 01.07.2022, 17:50 Uhr

Kommentare zum Thema

775 Kommentare

  • 775 Jürgen Jandt 03.07.2022, 17:59 Uhr

    Jede/r möchte die Freiheit genießen, aber längst nicht jede/r kann es sich leisten: Wer wie Herr Rickens selbst entscheiden möchte, ob er/sie mit 49, mit 67 oder mit 87 Jahren 'in Rente geht' hat definitiv ein Luxus-Problem. Damit sind wir auch schon mitten "im Thema": Arbeit wird sehr (!) unterschiedlich wertgeschätzt und vergütet. Und auch wenn immer mal wieder 'aufblitzt', wie wichtig Nicht-Akademische Berufe sind: Es werden Ungerechtigkeits-Löcher gestopft, das Problem selbst bleibt. Die erste nachgefragt-Anruferin hat auch ein Anliegen von mir ausgesprochen: Saubere Akademische Berufe haben Zulauf ohne Ende (!), notwendige praktische Ausbildungen und Studien haben das Nachsehen und alle machen weiter wie bisher. Auch die Eltern, die mit ihren Netzwerken die studierten Kinder "unterbringen". Früher wäre so etwas korrupt gewesen, heute ist es eher Alltag.

  • 774 Schmidt 03.07.2022, 17:59 Uhr

    Natürlich: die letzten Kommentare werden die ersten sein. eshalb ist dort Lobgehudel zu finden und etwas in eigener Sache. Wie peinlich.

  • 773 E.Dreier 03.07.2022, 17:59 Uhr

    Wir sind hier wir sind laut weil ihr uns die Enegien klaut. Was macht eigendloch die FFF? Und was sagen die zu Frackinggas? Ich höre da nix.

  • 772 Helga Schneider 03.07.2022, 17:59 Uhr

    Leider sind die Debatten oft durch Sozialneid und kurzsichtige Konkurrenzen verzerrt. Divide et Imperia funktioniert nach wie vor sehr gut und Sündenböcke werden immer gebraucht. Diskriminiert wird nach Herkunft, Geschlecht, Alter, Behinderung, Schichtzugehörigkeit, Bildung, Vermögensituation etc. Die Unterschicht wird in Prekariat umgetauft, während die Mittelschicht sehr differenziert angeschaut wird, damit die Oberschicht schon im Hintergrund bleiben kann.

  • 771 orlev 03.07.2022, 17:59 Uhr

    38:03 Herr Rickens "Ich denke, es gibt halt längst technische Systeme, wo man einfach den vollen Einkaufswagen durch ein Scannerportal schiebt und dann wird vollautomatisch angezeigt, was im Einkaufswagen liegt, das wäre alles überhaupt kein Problem, wenn eben ein bisschen mehr investiert werden würde in solche Systeme" Frau Rademaker erklärt mit einem Wort, warum dies nicht geschieht, indem sie deutlich einruft: "Datenschutz". Und im Hintergrund glaubt man das Echo "Coronaapp" zu hören. Ich erinnere mich an die wunderbare Rede von Boris Johnson am 4.2.2020 im Science Museum London über die elektrischen Busse und die 75 elektrischen Taxis von Walter Bersey. Gescheitert an Skeptikern und Vorschriften (der Bursche mit der roten Fahne, der voraus laufen musste). "Datenschutz" ist die rote Fahne heute vor dem Datenbus oder Corona oder Einkaufswagen. Sein Satz "First he was fined for going too fast" Klasse. Datenbus (Datenwagen) was fined. Willy Brandt hätte eingerufen: Mehr Daten wagen.

  • 770 E.Dreier 03.07.2022, 17:58 Uhr

    Erneut wurden fast 38 Mikkirden Euro von der EUfür die Ukranine beschlossenö Von wem kommt das Geld, wo fehlt es in den Herkunfsländern? Und wer bezahlt den Jahrelangen Wiederaufbau dort, wo kommt die Energie,d as Geld die Reourcen?

  • 769 Udo Zindler 03.07.2022, 17:58 Uhr

    "oder der Vorbote einer bedrohlichen Entwicklung?" Na ja - letzte Woche habe ich an einer Unfallstelle gefragt, ob ich noch helfen könnte. Eine ältere Frau lag halb auf dem Radweg und halb auf der Straße. Da das nicht der Fall war, habe ich mich auf die gegenüberliegende Straßenseite gestellt und das erste ankommende Einsatzfahrzeug eingewunken, damit die wussten, wo die Unfallstelle war. Was aber blüht den Einsatzkräften in Deutschland seit einigen Jahren? Sie werden bespuckt und anderweitig angegriffen. Dass viele junge Menschen keinen Bock auf so eine Karriere haben, ist nachvollziehbar. Zur Ausgangsfrage: "Bedrohliche Entwicklung"? Ja - danach sieht es wohl aus.

  • 768 Hofmann 03.07.2022, 17:58 Uhr

    Gratulation zur heutigen Sendung über den Fachkräftemangel und zur erfrischenden Moderation.

  • 767 Wil Strübig . : :: :::: 03.07.2022, 17:58 Uhr

    Die Berichte über die zurückkehrenden Ukrainer hätten wir zum Anlass nehmen können, sie zu fragen, woran es liegt. Sind es die bürokratische Hürden? Oder gibt es andere gewichtige Gründe an die die High-Society nicht denkt? Wie Ihre Abkapselung. Die fehlende Durchlässigkeit unserer Gesellschaft wird seit Jahrzehnten (mancherseits) beklagt. Aber sie bleibt. Warum sollten Ukrainer bleiben, wenn sie aus der Mittelschicht kommen, und hier von den Behörden zum Bodensatz der Gesellschaft gemacht werden? Diese Degradierung mag nicht jeder. Das ist regieren nach Gutsherrn-Art. Wer mag, kann das auch als Sonderform moderner Sklaverei betrachten.

  • 766 Erwin 03.07.2022, 17:58 Uhr

    Das Arbeitsamt kann doch bei 2,5mio Arbeitslosen ein Katalysator für vernünftige Arbeitsmarktpolitik sein. Auch ich würde in den 70.gern eingeladen und mir wurden 10 Angebote unterbreitet. Die Beamten die dort managen Sind natürlich in einer guter Situation sie können relativ frühzeitig mit ca 70 Prozent Ihrer Bezüge in Pension gehen.wer das Gegenteil behauptet weiss nichts v der Realität . Das Mantra dass die ehem. DDR ler die Ausländer nicht mögen ist der Tatsache geschuldet dasselbe sie Kubaner Angolaner vieanamesen kirgiesen Russen lieben müssten. Ein ganz normales Psycho. Verhalten. Wir Wessis lassen uns weltfremd mit allen Problemen überschwemmen . Die mosl. Türken wollen nicht zu Deutschland gehören sondern zu Erdokan. Wenn wir ausgebildete Afrikaner hier anwerben fehlen diese im Land. Unsere Goldminen liegen in den Oberschulen kein Schueler sollte die Schule unmotiviert ohne Lehr Vertrag verlassen. Die 100 Milliarden Nummer für die Bundeswehr wird tausende Junger aufsaugen

  • 765 Peter Dohl 03.07.2022, 17:58 Uhr

    Die unsäglichen Jobcenter abschaffen, die haben bisher mehr Leid als Nutzen gebracht. Vielleicht nimmt dann jemand so was wie Fortbildung oder Umschulung wieder ernst!