Freiheiten für Geimpfte: Wie viel Lockerung darf sein?

Die Gäste der Sendung sitzen am Tisch des Presseclubstudios

Freiheiten für Geimpfte: Wie viel Lockerung darf sein?

Gäste

Anna Mayr

Porträt von Anna Mayr

Politik-Redakteurin, Die Zeit

Anna Mayr studierte Literatur und Geographie in Köln und absolvierte die Deutsche Journalistenschule in München. Sie schrieb für eine Boulevardzeitung und arbeitete eine Zeit als Deutschlehrerin. Letztlich entschied sie sich für den Journalismus. Für die Recherche über Krebsmedikamente wurde sie mit dem Journalisten-Team von „Correctiv“ 2017 für den Reporterpreis und den Henri-Nannen-Preis nominiert. Das „Medium Magazin“ wählte sie 2018 unter die „Top 30 bis 30“ Journalisten. 2019 begann sie als Redakteurin beim „Zeitmagazin“ und wechselte 2020 ins Politik-Ressort der „Zeit“ und berichtet seither aus dem Hauptstadtbüro. 2020 erschien ihr Buch „Die Elenden. Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht“.

Gregor Peter Schmitz

Porträt von Gregor Peter Schmitz

Chefredakteur, Augsburger Allgemeine

Gregor Peter Schmitz hat Jura und Politikwissenschaften in München, Paris, Cambridge und Harvard studiert und übernahm anschließend ab 2005 die Leitung des Brüsseler Büros der Bertelsmann-Stiftung. 2007 wechselte er zum Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ und berichtete bis 2013 als USA-Korrespondent aus Washington. Dort war er Teil des WikiLeaks- und NSA-Rechercheteams des Magazins und wurde mit dem Arthur F. Burns-Preis sowie dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet. 2013 wurde Gregor Peter Schmitz Europa-Korrespondent in Brüssel. 2015 wechselte er zur "Wirtschaftswoche" in Berlin und leitete das Hauptstadtbüro. Seit Februar 2018 ist er Chefredakteur der "Augsburger Allgemeinen".

Merlijn Schoonenboom

Porträt von Merlijn Schoonnenboom

freier Korrespondent

Merlijn Schoonenboom lebt und arbeitet als Journalist und Autor in Berlin. Er war bis 2013 Deutschland-Korrespondent für die niederländische Tageszeitung ‘de Volkskrant’. Seitdem schreibt er regelmäßig als Korrespondent für die Wochenzeitung ‘De Groene Amsterdammer’. Er schrieb mehrere Bücher. 2013 erschien "Warum wir plötzlich die Deutschen lieben (sie sich selbst aber davor erschrecken)” und im November 2020 erschien die deutsche Ausgabe von „Ein Palast für die Republik: Eine kleine Geschichte der großen deutschen Suche nach Identität“. Für seine Arbeit als Korrespondent erhielt er den Kulturpreis Niederlande Deutschland.

Barbara Tóth

Porträt von Barbara Tóth

Historikerin und Journalistin, Falter

Barbara Tóth studierte Geschichte und arbeitete zunächst als freie Autorin beim österreichischen Nachrichtenmagazin „Profil“. 2000 begann sie als Redakteurin beim Wochenmagazin „Format“. 2003 wechselte sie als innenpolitische Redakteurin zum „Standard“. Seit 2008 ist Barbara Tóth leitende Redakteurin bei der Wiener Wochenzeitung „Falter“ und schreibt über Themen aus Politik, Gesellschaft und Zeitgeschichte. Sie schrieb mehrere Bücher. Zuletzt veröffentlichte sie 2017 gemeinsam mit Nina Horaczek das Buch „Sebastian Kurz - Österreichs neues Wunderkind?“. Barbara Tóth wurde mehrfach ausgezeichnet. So erhielt sie 2016 den Kurt-Vorhofer-Preis.

Stand: 30.04.2021, 17:28