Die Gäste der Sendung sitzen am Tisch des Presseclubstudios

Militär vor Taiwan: Peking lässt die Muskeln spielen

Gäste

Erik Kirschbaum

Porträt von Erik Kirschbaum

Freier Journalist, Los Angeles Times

Erik Kirschbaum studierte Deutsch und Geschichte an der University of Wisconsin-Madison und arbeitete anschließend als Korrespondent für verschiedene Zeitungen in den USA und für „AP“ in New York. Für „AP“ wechselte Erik Kirschbaum 1989 nach Frankfurt, wo er dann ab 1990 für „Reuters“ über Wirtschaftsthemen berichtete. 1993 zog er als Korrespondent für Politik und Nachrichten nach Berlin, berichtete aus Wien über Politik und Wirtschaftsthemen sowie von den Balkan-Kriegen. Wieder in Berlin arbeitete Erik Kirschbaum zunächst als freier Journalist für verschiedene US-amerikanische Zeitungen und Zeitschriften, bevor er 1996 zu „Reuters“ zurückkehrte und in Bonn und von 1999 bis 2015 in Berlin tätig war. Seit 2015 ist Erik Kirschbaum wieder als freier Journalist in Berlin tätig, unter anderem für die „Los Angeles Times“, die „South China Morning Post“ in Hong Kong und für die „RIAS“ Kommission als Verwaltungsdirektor.

Susanne Koelbl

Porträt von Susanne Koelbl

Auslandsreporterin, Der Spiegel

Susanne Koelbl ist Auslandsreporterin des Magazins „Der Spiegel“. Sie studierte Sprachen in Angers, Frankreich, Politik und Geschichte in München. Zudem absolvierte sie ein Volontariat bei der Abendzeitung in München und arbeite anschließend dort als Redakteurin. Später wechselte sie als Autorin zum „Süddeutsche Zeitung Magazin“ und 1991 weiter zum „Spiegel“. Seither berichtet sie aus Kriegs- und Krisenregionen wie dem Balkan, Zentralasien und dem Mittleren Osten, darunter Afghanistan, Iran, Nordkorea, Syrien und Saudi-Arabien. Sie schrieb mehrere Bücher. Zuletzt erschien 2020 „Behind the Kingdom’s Veil: Inside the New Saudi Arabia Under Crown Prince Mohammed bin Salman”.

Felix Lee

Porträt von Felix Lee

Wirtschaftsredakteur und ehem. China-Korrespondent, taz. die tageszeitung

Felix Lee studierte Sozialwissenschaften und absolvierte die Berliner Journalistenschule. Er arbeitete zunächst beim RBB und wechselte dann zur „taz. Die tageszeitung“. Dort war er Wirtschafts- und Politikredakteur in Berlin. Von 2012 bis 2019 war er als Korrespondent für die „taz“ und andere Zeitungen in China. Seit seiner Rückkehr schreibt er für die „taz“ zu Themen der Weltwirtschaft und für „China Table (Table Media) einem täglichen Professional Briefing rund um China. 2011 erschien sein erstes Buch „Die Gewinner der Krise – Was der Westen vom Osten lernen kann“. 2014 veröffentlichte er „Macht und Moderne. Chinas großer Reformer Deng Xiao-Ping. Eine Biographie".

Daniel Satra

Porträt von Daniel Satra

ehem. ARD Peking, Auslandsredaktion, NDR

Daniel Satra studierte in Göttingen Soziologie, Slawische Philologie sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften. Nach einem Volontariat im NDR arbeitete er als Reporter beim NDR Fernsehen in der Redaktion Ausland und Aktuelles und war dort seit 2015 als Redakteur beschäftigt. Zwischenzeitlich übernahm er Vertretungen in den ARD-Studios Washington, London, Singapur und Tokio und mehrfach im ARD-Studio in Peking. In den Jahren 2009/2010 berichtete er als ARD-Reporter aus China und kehrte im Jahr 2019 erneut ins ARD-Studio Peking zurück, wo er die vergangenen drei Jahre als ARD-Korrespondent arbeitete.

Stand: 05.08.2022, 17:58 Uhr