MONITOR auf den Punkt: „Geschäft kennt keine Moral“

MONITOR auf den Punkt: „Geschäft kennt keine Moral“

Monitor 24.10.2018 02:03 Min. UT Verfügbar bis 30.12.2099 Das Erste

Georg Restle zu den Geschäften deutscher Unternehmen in Saudi-Arabien und deren Reaktionen auf den Fall Khashoggi.

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18 Kommentare

  • 18 Menschenrechtler 06.06.2019, 11:24 Uhr

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  • 17 Holger Klekar 28.10.2018, 14:57 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 16 Miriam S 28.10.2018, 14:22 Uhr

    hinter verschlossenen Türen ging es dann wohl weiter mit den Geschäften, gelle, Herr Altmeier? und der Herr Macron lies verlauten, dass er nicht im Sinne hat irgendein Geschäft mit Saudi Arabien zu verbieten. Also diejenigen, die meinten: machen wir das Geschäft nicht, macht es ein anderer, trafen ins Schwarze ; Zynismus auf alle europäischen Ebenen.... schmeißen wir weiter unsre Bomben auf die Zivilbevölkerung diverser Staaten, es gibt eh zu viel Menschen , die den Erdball bevölkern und aussaugen...

  • 15 Holger Klekar 28.10.2018, 13:05 Uhr

    Demokratie und Rechtsstaat - Richter und Richterinnen? Es sind Menschen -(keine Götter), die urteilen. Sich gerne hinter Artikel 97 GG verstecken. Art 97 (1) Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetze unterworfen. Und wenn sich die Richter/innen nicht an die Gesetze halten? Wer zieht sie dann zur Verantwortung, und was passiert dann? Wie sieht es in der Regel vor Gerichten aus? Bürger gegen Bürger - Abhängig von Richter/in wie und welches Urteil erfolgt. Zu selben Sache können bei drei Richtern/innen drei unterschiedliche Urteile erfolgen. Bürger/in gegen Stadt / Land / Bund. Wer gewinnt wohl in der Regel? Doch nicht der Untertane. Der Untertane hat zu Schweigen, Zahlen und Mund halten. Natürlich alles angeblich im Namen des Volkes. Lächerlich - das Volk spielt schon lange keine Rolle mehr. [Link entfernt. Anm. der Redaktion] Absprachen zwischen Richter/innen und "Beamten" - noch Fragen?

  • 14 Holger Klekar 28.10.2018, 12:52 Uhr

    Nichts neues an fragwürdigen Informationen. Was erwartet man tatsächlich (siehe Entführungen und Folter durch CIA und MOSSAD. Interessen der BRD -Politiker/innen, der Industrie und Beamten vor Menschenrechten). Will man etwas ändern, so muß erst die BRD bei sich selbst anfangen. D.h. eine echte Demokratie und ein echter Rechtsstaat werden. Aktuell wird die BRD von einer Parteien-Diktatur - richtiger Parteien-Mafia beherrscht. Rechtsstaat - lächerlich. Wer Geld für Anwälte hat, der bekommt vielleicht recht. Es sei man geht gegen den Staat im Staate vor. Nur die Technik hat sich weiter entwickelt. Die Menschen werden immer dümmer gemacht und gehalten. Schon vergessen? Nikolaus Brenda und die CDU-Machenschaften durch Roland Koch u.a., der die freie Presse und Berichtserstattung nicht wollte und will. Wo ist der Unterschied hier in der BRD zu Türkei, USA, ....? Angebliche Demokratien und Rechtsstaaten. Lächerlich - siehe Diesel- u.a. Betrug und Urteil zu Gunsten der Betrüger

  • 13 zu Khashoggi ist nicht der einzige 28.10.2018, 12:39 Uhr

    ...es regen sich so viele auf über die Ermordung von Khashoggi (ohne es zu verharmlosen) und vergessen dabei die tausenden Menschen die unter anderem in der "demokratischen Türkei" sowie in allen arabischen und/oder islamistisch geprägten Staaten in den Kerkern verrotten! Hauptsächlich wurden und werden von Deutschland mit Waffen versorgt und von deutschen Politiker und Industrie hofiert (siehe letzte Reise unseren Außenminister und Reisekompanie nächste). Na vielen Dank. Vielleicht lohnt es sich mal darüber nachzudenken wie erpressbar unsere Politiker sich gemacht haben und damit das gesamte Volk!

  • 12 Dirk Heinen 28.10.2018, 01:21 Uhr

    Man muss sich schon fragen, warum das Abschlachten der Zivilbevölkerung im Jemen bisher kaum ein Thema war, der Einzelfall Kashoggi aber plötzlich weltweite Empörung hervorruft. Die Waffenlieferungen an Saudi Arabien waren immer schon ein Schlag ins Gesicht des Jemen. Wer sich wegen Kashoggi jetzt von Saudi Arabien distanziert, der ohrfeigt den Jemen ein zweites Mal! Daran ändern auch so hehre wie leere Koalitionsabsprachen nichts.

  • 11 Heiko 26.10.2018, 09:26 Uhr

    Volle Zustimmung!

  • 10 Manfredf Körber 26.10.2018, 09:15 Uhr

    Wenn Monitor sich zum Wahlhelfer der etablierten Parteien macht, dann ist die Spitze des schlechten Geschmackes überschritten. Diese Anti-AfD-Sendung kam rechtzeitig 4 Tage vor der Hessenwahl; gewollt oder zufällig? Die ganze Sendung schien darauf ausgerichtet zu sein, die AfD zu diskreditieren und sie in unmittelbare Nähe der rechten Gewalttäter zu bringen, die es ja tatsächlich gibt. Und dann der Vergleich mit der NSDAP. Es hätte nur noch gefehlt, dass man der AfD unterstellt hätte, schon mit dem Bau von KZs begonnen zu haben. Wo bleibt da die Neutralitätspflicht? Bisher schätzte ich dieses Format. Aber das ist jetzt vorbei.

  • 9 Daniel Schäfer 25.10.2018, 22:45 Uhr

    Es ist sehr interessant, was Sie sich hier mal wieder anmaßen. Sie werfen einfach so den Begriff "Moral" in den Raum, der NICHT allgemein definiert oder wissenschaftlich eindeutig messbar oder empirisch belegbar ist. Offensichtlich wird nur, dass Sie der Meinung sind, deutsche Unternehmen würden ihn verletzen, indem Sie Geschäfte auf internationaler Ebene machen. Falsch! Sehr falsch! Die sog. Gründe beeindrucken dabei erstrecht: Das "saudische Regime" "DÜRFTE" zu Kunden SAPs gehören, so der Moderator. Aha! Sie wissen es also nicht, werfen es aber einfach mal in den Raum, um eine fragwürdige These zu unterstützen. Vergessen Sie aber bitte nicht, dass gerade Sie auch von den Steuern leben, die Unternehmen wie Rheinmetall oder SAP zahlen. Und vergessen Sie auch nicht: Kein Unternehmen ist für das verantwortlich, was seine Kunden sonst so tun. Wäre das der Fall, dürfte auch kein Supermarkt mehr etwas an einen ehemaligen Häftling verkaufen. In so einer Welt wo

  • 8 Rolf Luebbers 25.10.2018, 22:43 Uhr

    „Geschäft kennt keine Moral“ würde ich umformulieren zu „Geldgier kennt keine Moral“! Unsere Republik als benannte Demokratie kennt seit „Merkel“ nur eines, die Wirtschaft stärken und dies im konservativen Sinne: Autoindustrie und Maschinenbau! Zukunftstechnisch als auch in vielen sozialen Breichen (Bildung, Gesundheitswesen usw.) ist unsere Republik ein dritte Welt Land, einhergehend mit immer mehr Reichtum für die Elite und immer mehr Armut für die Masse. Ein Zündsoff, den die „Beschwichtigenden“ nicht wahr haben wollen. Die deutsche Elite versagt nicht nur, nein sie billigt und profitiert von der politischen Umwälzung. Es ist nicht die Wiederholung der Weimarer Republik, sondern die Wiederholung einer neuen Welle gegen die Demokratie!

  • 7 Helmut 25.10.2018, 22:17 Uhr

    Meiner Meinung nach ist der Hauptgrund für die AfD die Angst vor der Zuwanderung vieler junger Mosleme und fremder Kulturen, vor allem, die sofort Geld bekommen, ich bin nicht fremdenfeindlich, aber es kostet viel viel Geld, nicht zu leugnen, aber der meiste Terror geht von Moslemen bzw. Islamisten aus, weltweit, oder?

  • 6 Daniel Schäfer 25.10.2018, 22:15 Uhr

    Es ist sehr interessant, was Sie sich hier mal wieder anmaßen. Sie werfen einfach so den Begriff "Moral" in den Raum, der NICHT allgemein definiert oder wissenschaftlich eindeutig messbar oder empirisch belegbar ist. Offensichtlich wird nur, dass Sie der Meinung sind, deutsche Unternehmen würden ihn verletzen, indem Sie Geschäfte auf internationaler Ebene machen. Falsch! Sehr falsch! Die sog. Gründe beeindrucken dabei erstrecht: Das "saudische Regime" "DÜRFTE" zu Kunden SAPs gehören, so der Moderator. Aha! Sie wissen es also nicht, werfen es aber einfach mal in den Raum, um eine fragwürdige These zu unterstützen. Vergessen Sie aber bitte nicht, dass gerade Sie auch von den Steuern leben, die Unternehmen wie Rheinmetall oder SAP zahlen. Und vergessen Sie auch nicht: Kein Unternehmen ist für das verantwortlich, was seine Kunden sonst so tun. Wäre das der Fall, dürfte auch kein Supermarkt mehr etwas an einen ehemaligen Häftling verkaufen. In so einer Welt wollen Sie auch nicht leben!

  • 5 Pauline 25.10.2018, 22:15 Uhr

    Das ist typisch. Hauptsache die Kohle stimmt. Menschenrechte interessieren diese Firmen nicht. Sie liefern Waffen in Regionen, in denen unschuldige Menschen damit abgeschlachtet werden. Oder machen andere Geschäfte in Milliardenhöhe, weil die Gewinne sonst nicht reichen. Egal mit wem. Ich verachte diese Menschen und Firmen zu tiefst.

  • 4 Wilke-Peters 25.10.2018, 22:14 Uhr

    Vielen Dank für Ihre kritische Berichterstattung zu gesellschaftlichen Themen , aufklärend und beklemmend.

  • 3 Torsten 25.10.2018, 22:14 Uhr

    Können wir uns bitte mal an die Geschichte erinnern? Ein Unrechtsregime zu ignorieren hat schon einmal zu einem Weltkrieg geführt. Wenn einzig der Profit entscheidet, wurde die Menschlichkeit und das Rechtsempfinden zu Grabe getragen und das Unrecht legitimiert.

  • 2 Holy 25.10.2018, 22:12 Uhr

    Ich bin nur noch entsetzt, wie Unternehmen handeln. Liebe Mitbürger, da nutzt nur ein Boykott, sofern moglich.

    • Miriam S 26.10.2018, 16:31 Uhr

      entsetzt bin ich nicht über die Unternehmen, bei mir ist lange angekommen, dass die Wirtschaft , das Geschäft keine Moral kennt. Schlimmer noch finde ich: dass unsre ach so wertebewusste Regierung auch keine Moral kennt, denn sie gibt seit Jahren Ihre Genehmigung für den Waffenexport in Krisengebiete, u. a. eben auch nach Saudi-Arabien und der jetzige halbherzige Stopp ist aus meiner sich so "dünn", dass man ihn gaanz schnell wieder beenden kann.

  • 1 carlosCB 25.10.2018, 22:11 Uhr

    Verstehe absolut nicht, was interessiert uns ein Saudischer Bürger, der in der Türkei auf saudischem Staatsgebiet stirbt? Das geht uns absolut nichts an.

    • Holger Klekar 29.10.2018, 09:25 Uhr

      Dann sollten Sie sich nicht beschweren, wenn Sie oder ein Familienangehöriger von CIA, MOSSAD,.... entführt, gefoltert .... und ermordet werden. Von den "Deutschen Regierungen" dürfen Sie keine Hilfe erwarten. Beziehungen und Geschäfte gehen vor.