Tod in Gaza: Ausgehungert und vertrieben
Israels Regierung nimmt kein Blatt mehr vor den Mund: Der Gaza-Streifen soll besetzt, die palästinensische Bevölkerung vertrieben werden. Die Bodenoffensive hat begonnen. Täglich sterben Zivilisten durch die Angriffe. Auch in Israel warnen Experten vor einem Genozid. Die Kritik aus Deutschland bleibt dagegen verhalten, Bundeskanzler Merz hält an seinem Vorhaben fest, Israels Ministerpräsident Netanjahu nach Deutschland einzuladen. MONITOR zeigt am Schicksal einer getöteten Fotografin, was der Krieg für die palästinensische Zivilbevölkerung bedeutet.