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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 19.09.2022

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

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Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 16.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1303 Kommentare

  • 1303 Richard Frei 20.09.2022, 11:59 Uhr

    Weder Wladimir Putin noch ein Vertreter des "RUSSIAN TEAM" wurden gestern eingeladen. Eine Frechheit für mich.

  • 1302 Schatz 20.09.2022, 11:59 Uhr

    Sendung von gestern: Leider kein Gewinn. In keiner Hinsicht. Zeitpunkt: pietätlos und unangemessen. Gäste: insbesondere Lobo eine komplette Fehlbesetzung. Ne, das war mal so garnix ...

  • 1301 Sobotta 20.09.2022, 11:59 Uhr

    Tschüss Elisabeth

  • 1300 Martin 20.09.2022, 11:59 Uhr

    Wieso jetzt schon so viel Kritik am britischen Königshaus?

  • 1299 waller 20.09.2022, 11:59 Uhr

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  • 1298 Susanne 20.09.2022, 11:58 Uhr

    Eigentlich wollte ich die stiff upper lip-Maxime anwenden und mich nicht zur gestrigen Sendung äußern. Weil mir aber der Mangel an fairplay in der Rund aber doch gehörig gegen den Strich ging, kurz meine 5 cent: Die Queen war für die Generation meiner Mutter ein Beispiel an dem man sich aufrichten konnte. Die junge Elizabeth hat den 2. Weltkrieg überlebt und mit der ihr eigenen, z Zt soviel zitierten Würde - einer Mischung aus Bodenständigkeit, Pragmatismus und bescheidenem Stolz - gezeigt, wie man sich an den einstigen Erzfeind annähern kann, immer freundlich, verständig und zuhörend. Skills, die vom Aussterben bedroht sind. Die Queen nahm ihr Schicksal an und machte das Beste draus. Respekt dafür und gute Reise, schöne Seele.

  • 1297 Nicole Ruhl 20.09.2022, 11:58 Uhr

    Dauerlivesendung auf allen Kanälen über ein Nicht-EU-Königshaus hat mit öffentlich-rechtlichem Auftrag nichts mehr zu tun. Das ist yellow press Niveau.

  • 1296 Enrico Struck 20.09.2022, 11:58 Uhr

    Selbst die Frisur des Herrn Lobo ist also ein Thema! Genauso das er äußerst kritisch war. Wenn alle das selbe reden ist es nicht richtig aber wenn es anders ist auch nicht. Was will man denn in einer Sendung wie HaF? Natürlich diskutieren! Und da muss man eben auch kritische Meinung, die nicht der eigenen entsprechen, aushalten. Und ob nun die Haare bloß in der Mitte des Kopfes sind oder an der Seite geht doch keinen was an, es sei denn das Thema heißt Frisuren

  • 1295 Hans Burgstätter 20.09.2022, 11:58 Uhr

    Kolonialismus ist ein weites Problemfeld. Ansprechen sollte man das immer. Es gibt bezüglich Kolonialismus nicht nur England oder Preussen. Es gibt in puncto Kolonialismus besonders Belgien. Belgien hat im Belgisch-Kongo über 10 Millionen Menschen-Sklaven umgebracht. Ein Völkermord. Wenn sie mal alte Bilder von ausgehungerten Menschen sehen, denen Hände und Füße abgehackt wurden, die in Ketten gefangen waren, dann war das belgischer Kolonialismus gewesen. Diese Verbrechen wurden begangen, um zu langsame Arbeit der Sklaven zu beschleunigen. Seht her, wer nicht schnell genug arbeitet, wird bestraft. - Wenn ich heute Brüssel höre und lese, wird mir schlecht.

  • 1294 Gabi Blaese 20.09.2022, 11:55 Uhr

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  • 1293 Keks 20.09.2022, 11:54 Uhr

    Die ARD sendet einen Beerdigungsmarathon über den ganzen Tag und dann ist die Queen gerade "unter der Erde" und es folgt eine Sendung in der die über 70 Jahre Amtszeit förmlich zerrissen werden. Meiner Meinung nach waren mehr Kritiker als Fürsprecher geladen, was ich ebenfalls nicht in Ordnung finde. Natürlich ist es erlaubt Kritik zu üben aber der Zeitpunkt und die Art und Weise waren meiner Meinung nach unpassend und unwürdig!

  • 1292 Gabi Blaese 20.09.2022, 11:54 Uhr

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  • 1291 Martin Buhmke 20.09.2022, 11:51 Uhr

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  • 1290 Klaus Schulz 20.09.2022, 11:49 Uhr

    Auch wenn die alle Sender ein Eiheitsprogramm hatte,gilt doch die Vereinheitlichung der Meinungen.hatten wir doch schon mal....!

  • 1289 Gaby Sawo 20.09.2022, 11:42 Uhr

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  • 1288 Gabriel 20.09.2022, 11:39 Uhr

    Mein Faktencheck für Sie: 1. Die Soldaten sind kein "Zierrat". Viele sind extra von ihrem Einsatz im Irak für die Trauerfeierlichkeiten zurückbeordert worden. 2. Die königliche Familie tut soziale Dinge, die der Staat nicht tut, nicht schafft (sehr viele soziale Anliegen: Prince's Trust; check Projekt: Dumfries House, hilft Jugendlichen wieder auf die Beine; literacy, mental health etc....) Hier versagt der Staat. 3. Es gibt deutliche Zeichen von Integration: weibliche Militärs in Führungspositionen, Menschen unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe in allen Positionen im Trauerzug und in der Politik z.B. Mr. Sunak wäre fast Premier geworden, Mr. Khan ist Bürgermeister von London. Auch bei einem Auseinandersriften der Gesellschaft respektiert man sich, oder versucht es wenigstens. Das Königshaus als gemeinsamer Nenner.

  • 1287 Klaus F. 20.09.2022, 11:36 Uhr

    Auch King Charles III. hat einen Karenzzeit von 100 Tagen. Stunden nach seinem Amtsantritt seine Tätigkeit zu kritisieren ist lächerlich. Wie über ihn im ÖRR, etwa im WDR, hergezogen wurde, bei einer Frau würde sich das niemand trauen. Das gäbe einen Shitstorm von wegen frauenfeindlich und sexistisch. King Charles ist halt keine Frau, ÖRR-Redaktionen-Logik.

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    • ANNEMARIE 20.09.2022, 11:58 Uhr

      👍👍👍👍

  • 1286 Marianne Holzner 20.09.2022, 11:34 Uhr

    An alle Queen-Interessierten: man stelle sich die Länge des Trauerzuges vor, wenn alle, die auf der Welt Anteil nahmen, im Trauerzug mitmarschiert wären, so ca. 4 - 5 Milliarden… Wie lang wäre der Trauerzug gewesen? 1x um die Welt? So ein Bild hätte ich sooo gern gesehen. Gigantisch.

  • 1285 Udo Zindler 20.09.2022, 11:34 Uhr

    Diese Begeisterung der Menschen ist aus meiner Sicht die Sehnsucht zu einer heilen Welt. Wie Weihnachten Sissi im Fernsehen gezeigt wird, gibt es einen Bedarf zu einem Mythoseines weltlichen Oberhauptes, welches alle Ideale des Menschen oder eines Herrschers in sich verkörpert. Von daher bewegen sich solche Menschen dann auch auftragsgemäß in der zugewiesenen Rolle, außerordentlich gelassen und ausgeglichen zu strahlen. Ich kann das nicht und tue das auch nicht. Von daher fand ich die kleine Aufgeregtheit von Charles in Sachen Tinte völlig normal. Aber schon hier kommt das Volk, das von so einer Königsfigur die totale Beherrschung verlangt; aber das bringen nebenbei gesagt die wenigsten Menschen selbst mit. Von daher ist es eine Kunstfigur, die besonders von Frauen in einschlägigen Presseausgaben vergöttert oder angehimmelt wird. Das was man selbst nicht erreicht hat und erreichen kann, das projiziert man in so eine Figur hinein, um sich dann damit zu identifizieren. Fankultur also.

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    • Anonym 8 20.09.2022, 11:54 Uhr

      Perfekte Analyse.

  • 1284 Gabi Blaese 20.09.2022, 11:32 Uhr

    KULT ist das BLUT der Königshäuser, Schönen und Reichen. Welche Blutgruppe die Menschen haben, interessiert die Menschen nicht wirklich. Hauptsache das Endergebnis stimmt. Auf dem WEG der Generationen wird es immer mal „Ausschuss" geben. 96 Schüsse erzeugen bei den Menschen das Gefühl der gerechten Exekution der vergangenen Jahre. Heute hauen wir auf die Pauke. Morgen auf den Pöbel.

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    • Giorgina Mastrofrancesco 20.09.2022, 11:51 Uhr

      So ist das. Ich bin das freudige Menschenkind. Wir sind zusammen gegen Königshäuser. Man darf keine Könige heute mehr tollerieren.

  • 1283 Manfred 20.09.2022, 11:29 Uhr

    Wenn auch ein sehr trauriges Ereignis um den Tod von Queen Elizabeth II. in den Medien gestern- aber immer noch besser als an dem Tag in den Medien ständig Nachrichten von der korrupten Ukraine zu hören. Warum wird überhaupt jeden Tag über die Ukraine berichtet?? Wir mögen gar nicht wenn die Medien sich zum Sprachrohr von dem Machthaber dort machen. Was hat Deutschland überhaupt damit zu tun, das wäre ja erstmal die Grundsatzfrage. Helft erstmal in unserem Land wo Menschen in Not sind. Die deutschen Steuergelder die in astronomischer Höhe weg gegeben werden für die Ukraine fehlen uns hier. Ich spende nicht und nehme auch niemanden auf.

  • 1282 Denker 20.09.2022, 11:28 Uhr

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  • 1281 Gerko 20.09.2022, 11:27 Uhr

    Churchill sagte über die Deutschen:" man hat sie entweder an den Hacken oder an der Gurgel." Das war bei der gestrigen Diskussion wieder mal deutlich.

  • 1280 Fonzi 20.09.2022, 11:25 Uhr

    Dass ist mir alles zu viel Berichterstattung.ARD,ZDF,Phoenix um mal die Öffentlichen zu Nennen.Diese Sender sind für alle frei Empfangbar,da hätte doch ein Sender Ausgereicht.Die Menschen der Königshäuser sind dazu Geboren nie zu Arbeiten,alles Gemacht zu Bekommen,und ab zu mal durch die Welt zu Fliegen damit das Volk Sie auch mal außerhalb des Goldenen Käfigs sehen.Mann muss auch mal eine andere Meinung wie diese hier Aushalten und nicht immer eine Andauernde Lobhudelei.

    Antworten (2)
    • Peter Lorenz 20.09.2022, 11:36 Uhr

      Genau so ist es.

    • Udo Zindler 20.09.2022, 11:46 Uhr

      Klischeedenken: Prinz Harry war beispielsweise Hubschrauberpilot in einem Kampfhubschrauber und kein schlechter Kandidat. Haben Sie eine vergleichsweise Lebensleistung hingekriegt? Aus dem Internet: "Apache-Piloten sind gefragte Spezialisten, selbst erfahrene Soldaten scheitern an der Ausbildung, weil das Fliegen der Kampfhubschrauber hochkomplex ist"

  • 1279 Liebe Redaktion 20.09.2022, 11:25 Uhr

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  • 1278 Franio 20.09.2022, 11:24 Uhr

    Gut das bei uns alles tutti ist - kann man sich mal wieder um andere Länder und deren Sitten unhd Gebräuche kümmern.

    Antworten (1)
    • Udo Zindler 20.09.2022, 11:52 Uhr

      Wenn man sich mal ansieht, wohin GB mit seinem Streben nach Unabhängigkeit gelandet ist, dann sollten hier alle mal den 4. Gang im Nachdenken einschalten. Deutschland und seine Politiker sind gerade auf dem Anfangstrip, dass möglichst viel Unabhängigkeit in der globalisierten Welt ein erstrebenswertes Ziel ist. Deutschland steht das gleiche Schicksal wie den Briten bevor (neue englische Krankheit). Erst wird bis zum Erbrechen über Corona und die Unabhängigkeit gegenüber Russland solange geredet, wie die Briten über den Brexit geredet haben, dann kann es keiner mehr hören und dann ist das Land gegenüber vernünftigen Entscheidungen depressiv gelähmt. Realitätsarmut in allen Geistern, dahin geht die Reise in Deutschland gerade.

  • 1277 Barbara Block 20.09.2022, 11:22 Uhr

    Über den Inhalt der Sendung kann man sich eventuell streiten. Der Zeitpunkt war ausgesprochen schlecht gewählt. Ich habe mich als Deutsche Staatsbürgerin dafür geschämt.

    Antworten (2)
    • A.Kretzschmar 20.09.2022, 11:35 Uhr

      Ich auch. Über Regeln und Gebräuche in anderen Ländern zu urteilen steht Deutschland nicht zu.

    • Schatz 20.09.2022, 11:38 Uhr

      "Der Zeitpunkt war ausgesprochen schlecht gewählt." Stimmt! 100% pietätlos und ohne jedes Fingerspitzengefühl.

  • 1276 Rüben 20.09.2022, 11:17 Uhr

    ich mag nix könig.

    Antworten (2)
    • Betti Heilmann 20.09.2022, 11:25 Uhr

      Ich auch nicht.

    • Schatz 20.09.2022, 11:35 Uhr

      Ich mochte Lisbet.

  • 1275 Rudolf Lindner 20.09.2022, 11:05 Uhr

    Gestern habe ich zum letzten Mal die Sendung verfolgt. Nach einigen Beiträgen des Herrn Lobo habe ich dann ausgeschaltet. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wie dieser Mann am Tag der Beisetzung der verstorbenen Königin derartige Angriffe starten kann, ohne von den anderen Teilnehmern oder gar dem Moderator, gerügt zu werden. Warum werden solchen Zeit- genossen Auftritte dieser unsagbaren Art ermöglicht. Bisher galt doch immer noch, über die Toten nur Gutes, oder eben aber schweigen. Das Kann aber Herr Lobo offensichtlich nicht. Schade.

    Antworten (4)
    • @ Rudolf Lindner 20.09.2022, 11:27 Uhr

      Weil es in einer Diskussion darum geht, zu diskutieren und nicht zu schweigen.

    • Klaus F. 20.09.2022, 11:39 Uhr

      Ohne seine bunte Frisur wäre Sascha Lobo nur ein farbloser Schwätzer. Damit wäre er für Medien uninteressant. Die Frisur machts. Nur die. Sein Einstieg in die Öffentlichkeit war Internet und Datenschutz. Zu allem anderen sollte er schweigen.

    • Heidrun Strate 20.09.2022, 11:40 Uhr

      @ Rudolf Lindner , tja, war auch mein Gedanke. Jedoch lag der Fehler nicht per se bei Lobo, sondern am Sender bzw. an HAF, denn so kurz nach der Beerdigung einer / DER Queen, so eine Show zu senden, war schon wirklich grenzwertig. Oder eher geschmacklos.

    • Gabriel 20.09.2022, 11:41 Uhr

      Genau!

  • 1274 pit 20.09.2022, 11:05 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1273 Balkenhol, Bernhard 20.09.2022, 11:00 Uhr

    Das Empire ist überholt. Ein E II-Begräbnis als wäre GB noch eine Weltmacht. Selbst Viktoria hatte ein schlichteres Begräbnis. Die Bürger Englands müssen langsam erkennen, daß sie auch nur ein Volk in Europa mit 67 Mio. Einwohnern sind. Die Realität wollen sie nicht warhaben. Kein Pfund mehr für die Monarchie, denn die Einnahmen aus ihren Latifundien reichen, wenn nicht, weniger Pomp. Der Brexit war das einzig Richtige, denn GB hat in den vergangenen Jahrhunderten nie wirklich zu Europa gehört. Immer Kontra mit eigener Suppe, jetzt müssen sie sich selbst "ernähren" ohne Ausbeutung anderer Länder. Denn erst der Zusammenbruch des Empire hatte dazu geführt, daß sie sich näher zu Europa fühlten und die EU ausnehmen konnten. Allen Wirtschaftsunken zum Trotz, hat es sich bewarheitet, das durch den Brexit, GB der Verlierer ist und nicht die EU. Gut so, nur durch Mangel kann der Mensch umdenken.