Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 05.09.2022

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 16.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

2679 Kommentare

  • 2679 Andreas Strauch 05.09.2022, 22:59 Uhr

    Welch waren Worte

  • 2678 Frank Michalski 05.09.2022, 22:59 Uhr

    Guten Abend, Corona,Putin,Syrien vorweg, Trümmer ,Schutt und Asche.....in der Ukraine, nie wieder Gas abnehmen, Oel wurde gedrosselt von Russland und Saudi Arabien, wer macht sich alles in Deutschland die Taschen voll, Politiker deren Anhänger.... der Mittelstand ist Kaputt,......es wird Zeit.....

  • 2677 Wolfgang Lutz 05.09.2022, 22:59 Uhr

    Schlimm, dass der Herr Melnyk nochmal eine so große Abschiedsbühne im Fernsehen bekommt plus mit der meisten Redezeit. Aber fast schon egal, die anderen „Diskussionsteilnehmer“ am Tisch bis auf Herrn Stegner, applaudieren ihm ja eh. Das Gästebuch Forum ist da weit mehrheitlich anderer Meinung...

  • 2676 Najati Rad 05.09.2022, 22:59 Uhr

    Natoosterweiterung durch USA ist Ursache dieses Krieges und deshalb sind die Menschen hier mit der Weiterführung dieses Krieges nicht einverstanden. Herr Kuleba und Herr Selenskyi ind Klitschkowsbruder können auch auf eigenes Vermögen verzichten, statt diese den normalen Bürgern hier zuschrriben.

  • 2675 Kriegstreiber aus GER 05.09.2022, 22:59 Uhr

    sofort in die Ukraine schicken, soviel sollte uns die Freiheit der Ukraine schon wert sein, mir ist sie auf jeden Fall soviel WERT*! Wenn Putn sieht das er gegen unsere Elite-Kriegstreiber*innen antreten muß, zieht er sofort seine Soldaten ab und der Frieden ist gesichert, das wird nicht nur meine Meinung sein ...?

  • 2674 Pia Zunderbaum 05.09.2022, 22:59 Uhr

    Aus der Metaebene , ähnlich wie schon bei der Coronapandemie wird es in spätestens 2 Jahren wieder eine HaF Sendung zu dem Thema kommen und ähnliche Experten werden erklären können, warum die deutsche Wirtschaft, der Mittelstand, die breite Bevölkerung verarmt ist, ähnlich dem Volk in der UA. Nur der Unterschied wird sein, die UA war vor dem Krieg schon arm und DE ist es nach dem Krieg! Der Nutzniesser ist die amerikanische Wirtschaft, weit weg über den Teich. Dort hat niemand gefroren für den Frieden, sich verschuldet für Sprit und Energie! Und eine moralisierende Solidarität mit zusätzlicher Klimarettung und Selbstkasteiung kennt die US Mehrheit auch nicht. Die Mehrheit der Amis wissen gar nicht wo die UA liegt! RUS ist 50mal grösser als DE und ist reich an Bodenschätzen. Die brauchen keine festgeklebten Asphaltaktivisten und Weltenretter mit Blick durchs umgedrehte Fernglas.Die politische KLasse in DE ist dermaßen dekadent und weltenverliebt, da hat der eigene Hof keine Bedeutung.

  • 2673 Peter Walter 05.09.2022, 22:59 Uhr

    Ich bin erstaunt was sich der Herr Graf Lambsdorff da traut zu sagen. Kriege werden nicht mit Waffen gewonnen sondern nur durch Verhandlungen. Der Herr Melnyk ist für mich persönlich ein Hetzer. Lebt seit 10 Jahren….in Saus und Braus in Berlin und kennt die Ukrainischen Menschen Doch überhaupt nicht mehr. Sein Auftritt ist beschämend.

  • 2672 Hotze Fritz 05.09.2022, 22:59 Uhr

    Deutscher Michl geh arbeiten. Denk nicht nach und verlass dich auf unsere Politiker. Nicht ernst gemeint

  • 2671 Alexander Rößner 05.09.2022, 22:59 Uhr

    Ich halte Herrn Melnyk für einen sehr integren Politiker und Botschafter. Viele seiner Aussagen mögen vielleicht undiszipliert rüberkommen für einen wichtigen Politiker. Aber wenn man seine Aussagen mal in Ruhe analysiert und dabei 8m Hinterkopf behält, dass er kein deutscher Muttersprachler ist, sind seine Kommentare sehr beachtenswert. Nicht als unangebrachte Forderung, sondern als nachdenkenswert und tiefsinnig. Die gestiegenen Preise für die Endverbraucher haben nicht die Ukrainer zu verantworten, die um ihre und unsere Freiheit kämpfen. Diese Preise haben die Kriegsgewinnler zu verantworten, die aus jeder Kriese und aus jedem Krieg ihre Gewinne generieren, egal ob gerechtfertigt oder nicht. Die Preissenkung beim Sprit, die der Tankrabatt schaffen sollte, hat Tage/Wochen gedauert, bis er beim Endverbraucher ankam. Die Preiserhöhung nach dem Wegfall des Rabatts hat keine 12 Stunden gedauert. Und das fällt im Bundeskartell"wirkämpfenmitwattebällchen"amt niemandem auf?

  • 2670 Petra Neitzel 05.09.2022, 22:59 Uhr

    Der Botschafter Melnyck ist eine Zumutung für die deutsche Bevölkerung, Regierung und unserer Solidarität. Phui Ich verbitte mir so eine Bevormundung , wir sind demokratisch und Steuerzahler ,mit unseren Steuern wird alles bezahlt

  • 2669 Lena Deuchler 05.09.2022, 22:59 Uhr

    Es macht mich unendlich wütend, dass die Frage lautet, retten wir uns oder helfen wir der Ukraine. Ich wünschte der Diskurs ginge dahin, warum es in Deutschland nicht gelingt, diejenigen abzusichern, die Existenzängste haben. Es sollte keine Frage von entweder oder sein, wir sollten mit unserer eigenen Bevölkerung solidarisch werden und Pakete schnüren die kurz- und langfristig die Ärmsten oder von Armut bedrohten absichern, statt zu bewerkstelligen, dass Geld bei denen ankommt, die nicht mehr brauchen. So wird die Solidarität mit der Ukrainischen Bevölkerung, die richtig und wichtig ist, auch für unsere eigene Sicherheit, verspielt.