Gästebuch zur Sendung vom 08.11.2021

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 08.11.2021

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 16.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

1412 Kommentare

  • 1412 herkules 09.11.2021, 11:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1411 Weber, Knecht 09.11.2021, 11:59 Uhr

    Nach dem gestrigen Betrachten der Sendung und dem gelegentlichen Blättern im Gästebuch habe ich folgende Frage. Ist irgendjemand in diesem Land überhaupt noch bereit und in der Lage, zufrieden und dankbar zu sein? Haben wir uns alle abgewöhnt, Gutes oder "das Gute" wahrzunehmen?

  • 1410 detlef 09.11.2021, 11:59 Uhr

    Bezogen auf Großstaedte wie Berlin ist das Bauen im Umland unumgänglich.(nach Helmut Kohl endlich blühende Landschaften schaffen). Ein Zuzugsstop wie nach dem Krieg ist gesetzlich nicht durchführbar, wäre aber angebracht. Berlin ist nicht in der Lage Schulen, Kitas , Polizei Justiz U-Bahn, Bus etc. vorzuhalten. Ausuferung der Kriminalität. Verdichtung von knappen Bauland. Gutverdiener verdrängen durch Akzeptanz hoher Mieten den Normalverdiener. Der Staat, der Besitzer der Bundesbahn und Schienennetze muss endlich den Bahnverkehr im Umland realisieren.Ausgabe einer neuen Bundesbahnanleihe wie in den 1970 igern Nur so kommt das Auto von der Strasse und die CO2 Immission kann heruntergedrückt werden. Mit dem naiven Druck auf die Autofahrer ohne Schienenausbau bricht hier in Deutschland das Chaos aus. Die Unprofessionalität in der Bekämpfung der Seuche und die Verweigerung von einem Grossteil der Bevölkerung lässt nichts Gutes ahnen.

  • 1409 Wil Strübig . : :: :::: 09.11.2021, 11:59 Uhr

    Endlich mal "Hart aber fair" ohne top-bekannte Politiker. Und tatsächlich eine gute Portion Ökologie. Welche Wohltat! Respekt für die neue Haltung und Danke! Bitte mehr und weiter so!

  • 1408 Jürgen Jandt 09.11.2021, 11:58 Uhr

    Seit längerem hatte ich HAF mal wieder eingeschaltet. Der Moderator kam mir irgendwie bekannt vor, die Überraschung: Weniger Polit-blabla, dafür eine interessante Diskussion, an der mich eigentlich nur 3 Dinge störten: a) Der wiederholte Gebrauch des Sch-Wortes, b) ebenso die „bubble“ (= Blase) und c) die allgemeine Behauptung, Deutschland wäre ein reiches Land. Die Staatsverschuldung liegt bei gut 2,3 Billionen Euro, pro Bürger/in sind das über 28.000 Euro. Ansonsten: Ja, die „Verkopfung“ „der Politik“ hat dazu geführt, dass diese sich mehr und mehr verselbständigt, in ihrer Blase fortlebt und agiert. 736 Abgeordnete, mutmaßlich nicht alle vom Land, das Wort „Selbstbedienungsladen“ liegt sehr nahe. Ich sehe eine Verschlimmbesserung und wenig Bodenständigkeit

  • 1407 Lalelu 09.11.2021, 11:58 Uhr

    Mein Kommentar 1393 verstösst nicht gegen die Netiquette: Bewiesen ist, dass dt. Landwirte ausländische Arbeitskräfte sehr gerne beschäftigen, und aber Menschen mit guten Einkommen (die ich hier als Möchtegernhumanisten bezeichnet habe) ihre angestammten, städtischen Quartiere inzwischen gerne zugunsten eines Hauses auf dem Land auch wegen gefühlter Überfremdung verlassen. Die Redaktion kann mir gerne das Gegenteil beweisen und mir einfach einen einzigen Politiker nennen, ders eine Asylunterkunft Luftlinie 100m zu seinem eigenen Wohnort genehmigt hat.

  • 1406 Warum sollen 09.11.2021, 11:57 Uhr

    die westlichen Medienbonzen den zukünftigen grünen Machthabern nicht vorauseilend in die Ärsche kriechen. Das ist doch schon wie bei von anderen parteibesetzten Posen zur lieben Gewohnheit geworden.

  • 1405 Wolfgang FJA Bültemeyer 09.11.2021, 11:56 Uhr

    Einst hatte die SPD eine glorreiche IDEE ▬ Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand ☻☺ ▬ Hand in Hand mit den Gewerkschaften und den kreativen Unternehmen wurden Sparmodelle entwickelt, die von Arbeitnehmer, Arbeitgeber und dem Staat gemeinsam bezahlt wurden. Einer trage des Anderen Last. Der Wohnungsbau hatte Hochkonjunktur (Was wird als Hochkonjunktur bezeichnet? Als Hochkonjunktur wird die Phase innerhalb des Konjunkturzyklus bezeichnet, in der die Wirtschaft große Wachstumsraten aufweist.) und jeder packte beim gemeinsamen Bau der Siedlungen an. So wuchs eine Gemeinschaft heran, die sich bei der Arbeit kennenlernte und nicht erst beim Schützenfest. Das Vermögensbildungsgesetz hatte eine hervorragende Entwicklung und die „NEUE HEIMAT" wuchs und wuchs und wuchs..... bis so ein paar Manager den Überblick verloren, man kann auch sagen, Größenwahnsinn wurden und die Mieten und Zinsen explodierten. Die 70-er Jahre waren für Häuslebauer und die laufenden Baufinanzierungen UFERLOS SINNLOS 15 %

  • 1404 Ironymus 09.11.2021, 11:55 Uhr

    Ich war mal in einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern , wunderschön ruhig und gemütlich. Ich kann mir nicht vorstellen das die Bewohner dort die städtischen "Erungenschaften" vermissen wie sie zum Beispiel in Duisburg-Marxloh oder in der Dortmunder Nordstadt zu sehen sind ;-)

  • 1403 GermanyFirst 09.11.2021, 11:55 Uhr

    In den W i n t e r - Monaten wird es abends wieder f r ü h e r DUNKEL - für mich in der STADT bedeutet das : den Müll nach dem Abendessen bis zum nächsten Tag in der Wohnung aufzubewahren - da ich mich nicht mehr an die AUSSEN - TONNE "traue" .

  • 1402 Edeltraud M. 09.11.2021, 11:53 Uhr

    Wann hört das ERSTE endlich auf andauernd die verstrahlten und verblendeten Grünen zu präsentieren. Due meisten haben nie das Berufsleben kennengelernt, wollen aber dem Bürger Ratschläge geben. Ich bin treuer Zuschauer der Sendung HaF, jetzt reichts aber.