Gästebuch zur Sendung vom 01.11.2021

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 01.11.2021

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 16.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

1909 Kommentare

  • 1909 Peter Bremer Ffm 02.11.2021, 11:59 Uhr

    Wenn ich ein Milliardenvermögen hätte, könnte ich auch gut reden und würde mich über alles aufregen. Wenn solche Leute wie Reemtsma immer wieder als Sprachrohr gelten, dann ist das für Otto Normalo ein Hohn und eine absolute Frechheit. Immer auf andere zeigen aber selber ein Vermögen aufbauen bzw. aufgebaut haben,dass sicherlich nicht den strengen Richtlinien der Frau Reemtsma niemals standhält.

  • 1908 Helmut Kühnert 02.11.2021, 11:59 Uhr

    Herr Plasberg, es ärgert mich in vielen Magazinen dass auch Sie z.B. Fr. Reemtsma nach der Frage: "wie gehen wir mit den vielen Arbeitslosen in der Automobilindustrie um?", diese mit Allgemeinplätzen ohne bohrende Nachfragen zu konkreten Lösungsansätzen aus der Diskussion entlassen. Wir haben bei Bosch Bamberg bereits vor langem aufgezeigt wieviel Arbeitsplätze bei Automobilzulieferern wegfallen werden. Zur Herstellung eines Diesels werden 10 Mitarbeiter benötigt, für einen Benziner 7 Mitarbeiter, für ein Elektroauto 1 Mitarbeiter. Hier werden ganze Regionen (in Franken Bosch, Brose, Schäffler usw.) in die Armut gestürzt. Will also heisen, auf Basis von 1 MIllionen Arbeitsplätzen fallen 900.000 Arbeitsplätze weg. Ich will von Fr. Reemtsma und FvF Wissen wohin mit diesen Menschen (evtl. auch deren Eltern) !!!!!!!

  • 1907 Mikro, Ben 02.11.2021, 11:59 Uhr

    Die Menschheit ist auf dem Irrweg - buhlt um gesehen werden, Aufmerksamkeit, Preise, Anerkennung; erschafft sinnfreie Produkte, Bedürfnisse, Logos, Slogans, Jingles. Die wahre, wichtigen Arbeiten, wie Pflege und Handwerk fallen durch, weil sie nicht hip genug sind. Schauen Sie sich all die Imagekampagnen an und Sprüche wie "Wir suchen Dich... wir brauchen dich... werde Teil unseres Teams..." - sie zeigen unfreiwillig, was offenbar als unattraktiv angesehen wird. Universitäten haben dieses Buhlen nicht nötig. Sie werden, weil es schick ist zu studieren, von sich aus mit hunderttausenden Studenten geflutet.

  • 1906 Stefanie L. 02.11.2021, 11:59 Uhr

    Unsere tägl. Produkte sind voll mit Schadstoffen (gerade getestete Taschentücher, Lebensmittel etc.), doch diese "Kleinigkeiten" interessiert Fr. Reemtsma nicht, wie auch ein einzelnen "Ahrtal-Haus" nicht. Verbrennen wir eben weiter giftige Taschentücher über den Hausmüll. In der Summe aber ein riesiges Problem. Lieber gibt ein 18-jähriger Aktivist, der die Klimakonferenz begleiten darf, im TV ein Interview, dass er Veganer ist - zum Tierwohl, ob der Boden weiter mit Pestiziden verseucht wird, interessiert nicht. Auch nicht, dass viele Klimakonferenz-Teilnehmer mit Privatjets angeflogen kamen. Wozu Autobahnen, wenn man fliegen kann... Statt Höhenflug, könnte FFF anfangen, freitags z. B. im Ahrtal mit anzupacken oder generell statt FFF lieber "FFC = Fridays for Care". Statt nur an Autobahn-Stopps oder Solar- und Windparks zu denken, wäre Anpacken vor Ort wichtiger, damit Flutopfer und auch Altenheim-Bewohner eine Zukunft haben - gemäß ihrem Namen: "Fridays for Future".

  • 1905 Marie 02.11.2021, 11:58 Uhr

    Alle Welt spricht nun von "pustern". Ist das beim Klimaschutz wichtig?

  • 1904 Harald Quicker 02.11.2021, 11:57 Uhr

    In der gestrigen Sendung fiel oft der Satz „damit wir unseren Wohlstand erhalten können“. Wir können doch nicht im Ernst glauben das wir unseren Wohlstand erhalten können und gleichzeitig die Umwelt schützen. Wir müssen eher unseren Konsum einschränken und auf Dinge verzichten um hier einen Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Das ist der neue Wohlstandsgedanke und nur so kommen wir weiter. Am Klimaschutz muss sich jeder beteiligen, aber dies geht nur mit Verzichtund Umstellungen in unserem täglichen Leben. Wobei sich die Frage stellt ob dieser Verzicht nicht auch sein gutes hat und wir ihn zum Schluss sogar als angenehm empfinden.

  • 1903 Susi 02.11.2021, 11:56 Uhr

    Nochmal ein kleiner Einwurf, zu der von Frau Berufsaktivisten Remtsma geforderten "Transformation der Deutschen Industrie": In der ehemaligen DDR war schon mal so eine "Transformation der Industrie" ab 1990 in blühende Landschaften! Das Ergebniss dürfte allen bekannt sein. Deutschland schafft es nicht mal in Krisenzeiten ausrechend Schutzmasken und Klopapier in den Handel zu bringen, oder mal ambitioniert gesehen 10% mehr Güter von den deutschen Autobahnen auf die Schiene, wie soll dann die deutsche Industrie in 15 Jahren total umgekrempelt werden?

  • 1902 Sonja. W. 02.11.2021, 11:55 Uhr

    Ich finde es befremdlich, wenn eine Frau Reemtsma Verzicht von anderen fordert aber selber aus sehr wohlhabenden Verhältnissen stammt und Verzicht selber nie zu üben braucht.

  • 1901 Günter K. 02.11.2021, 11:55 Uhr

    Außer dem Klimawandel macht mir die ständig wachsende Zensur im ÖR auch Sorgen. Dies steht sicherlich nicht im Rundfunkgesetz ??

  • 1900 SandInsGetriebeStreuer 02.11.2021, 11:54 Uhr

    Um ein Aquarium ökologisch betreiben zu können, benötigt ein kleiner Fisch 80 liter Wasser. Ansonsten kippt die Wasserqualität, wenn man nicht technologisch eingreift. Soviel dazu, was Politiker berücksichtigen müssten, wenn ihnen Klimaschutz etwas Wert wäre. Nämlich die Menschenmassen längerfristig wieder auf ein naturverträgliches Maß zurückführen! Unserer wirtschaftsgesteuerten naturentfremdeten Polit-Marionetten indes müllen unser Aquarium Deutschland immer weiter zu. Die GRÜNEN, meine Ex-Partei haben am wenigsten kapiert, wie der Weg für ökologisch nachhaltiges Wirtschaften geebnet werden kann. Stattdessen: Ist doch alles so schön bunt hier, also mehr davon! Ebenso die FDP, die 500.000 Zuwanderer pro Jahr fordert. Die SPD reiht sich in diesen Irrsinn ein, mit der Absicht 400.000 Wohnungen pro Jahr bauen zu wollen und auch die CDU arbeitet an der Quadratur des Kreises und steht für umweltzerstörerisches Wachstum und Klimaschutz gleichzeitig.

  • 1899 Michael Gerdes 02.11.2021, 11:54 Uhr

    Vermutlich wird die kommende Bundesregierung mittels Staatsmacht Vorkehrungen treffen, um gesellschaftliche Proteste gegen ihre Klimapolitik abzuwehren. Die wird es aber geben, je gravierender soziale Einschnitte werden. Gleichzeitigt benötigt DE weiterhin hohe Steuereinnahmen zur Finanzierung des Staatshaushalts. Der wird aber zu wanken beginnen, je mehr Unternehmen DE verlassen wegen anderswo günstigerer Bedingungen. Die Folge wird steigende Arbeitslosigkeit sein, die durch neue alternative Arbeitsplätze = Investitionen nicht im gleichen Umfang kompensiert werden kann. Hinzu kommen die bereitsabsehbaren Verteuerungen der allgemeinen Lebenshaltungskosten. Deshalb ist es nicht unwahrscheinlich, daß die Ampelkoalition wegen sozialer Unruhen noch während der Legislaturperiode zerbricht... weil zB. die FDP, aber auch die SPD, keine Nibelungentreue mit den Grünen verbindet. Falls meine Vermutungen zutreffen, möchte ich dann kein in der Nachbarschaft bekannter Grüner sein...