Gästebuch zur Sendung vom 03.05.2021

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 03.05.2021

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

2030 Kommentare

  • 2030 detlef 04.05.2021, 11:59 Uhr

    Der sog. Wildvirus 1 hatte sich schon vor Monaten in den Lockdown verabschiedet als sich durch die Schlamperei der Briten die sog. engl. Mutante entwickeln konnte und hier sträflich eingeflogen wurde.. Einfach zu schnell geöffnet ohne Impfpraevention. Der Fehler wird wiederholt Trotz Impfung hohe Fallzahlen eine Party für Mutationen sprich auch Escape - Mut. Unsere Kinder sind die Leidtragenden. Der Elternvertreter handelte richtig Wir Eltern bestimmen das Wohl unserer Kinder , die Schule den Lehrstoff, und nicht die Wahlkämpfer. Sport kann ausserhalb getrieben werden, Deutsch Literatur über Fernausleihe in Büchereien, Geschichte jeden Tag Zeitung lesen , also Geschichte von vorne u. die Römer weglassen, ausl. Zeitungen übersetzen. Bio auf Feld u. Wald erforschen auch auf Leinewand pinseln etc u. den Schulstoff entmüllen. Fenster ständig öffnen , (Skivesten überziehen) Schulversager gab es immer 10000. gehen harzen. Armenviertel nach PANDEMIE durchmischen u. jetzt Durchimpfen

  • 2029 Stefanie L. 04.05.2021, 11:59 Uhr

    Schon vor einem Jahr wurden Stadtteile wie Chorweiler oder Duisburg-Rheinhausen (Post wird nicht mehr direkt zugestellt) hingewiesen, doch man ließ Kollektivstrafen zu und alle leiden unter gebietsweisen hohen Inzidenzzahlen. Hätte man dort sofort geimpft, hätte man die Schulen früher öffnen können. Für Bildung sind aber auch die Eltern verantwortlich. Warum spricht man nicht Klartext, spez. auch bzgl. Risikopatienten (Vorerkrankungen, Gewicht)? Intensivpatienten gab es schon immer, könnte es sein, dass es bestimmte Corona Patienten in bestimmten Kliniken sind, die die Ärzte, Pfleger*innen ans Limit bringen (nachdem ein Kölner Arzt Klartext sprach)? Wird man nun auf den Impfturbo drücken, so dass Geimpfte, Genesene und Getestete "raus" dürfen? Impf-Unwillige bleiben weiter brav zu Hause? Dagegen werden hoffentlich einige Anwälte klagen. Die ersten Friseure schicken Mitarbeiter (da nur mit Test) wieder in Kurzarbeit, Normales Leben-für Alle, nicht nur für Auserwählte.

  • 2028 Wolfgang FJA Bültemeyer 04.05.2021, 11:58 Uhr

    So, jetzt ist der Impfstoff inhaliert. Per Spritze. Juli 21 vielleicht an der Nordsee etwas im Hinterland. Radfahren oder am Strand abseits vom Massenbetrieb wäre der Jugend gegenüber tolerant. Gönnen wir der JUGEND ihren Spaß und uns die Gesundheit fernab vom Trubel. Lassen wir es langsam angehen. Wie die Gleiter über dem Wasser von den Naturkräften gehalten und bewegt. Auf in eine NEUE ZEIT, es wird höchste Zeit. Zurück zur RUHE und Besinnlichkeit.... Genießen wir unser WUNDERSCHÖN es Deutschland von Nord bis Süd und von Ost bis West

  • 2027 Julius Brandwiesen 04.05.2021, 11:58 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 2026 G. Wegmann 04.05.2021, 11:58 Uhr

    Frau Karlicek treibt mich von Null auf die Spitze der Palme - sie ist nur ein weiteres Beispiel für die entsetzliche Bräsigkeit der Politik! Wenn man JETZT vorhandene Strukturen (die nicht funktionieren, Personalmangel, marode Bausubstanz, Integration und Inklusion zahnlose Papiertiger, Stand der IT Technik unterhalb Entwicklungsländer) nutzen will, die sich selbst ad Absurdum führen, frage ich mich: warum wird nicht ernsthaft hinterfragt, welche Pläne man seit einem Jahr vorliegen hat, welche davon bereits umgesetzt sind und welches echte Notfallpläne sind! Die gleiche Frage können Sie jedem einzelnen Minister in Bund und Ländern stellen. Die Wasserwerke habe ziemlich früh gemeldet, dass sie das Corona-Virus filtern und auch den Ort des Eintrags bestimmen können. JETZT fällt man in künstliche Ohnmacht, dass das wirklich Massenunterkünfte, gleich welcher Art sind. Das ist verlogen! Wenn man nicht dort ansetzt, wo die Durchseuchung am Höchsten ist, kommen wir nie wieder auf die Füße! 🤐

  • 2025 Albrecht Hofmann 04.05.2021, 11:55 Uhr

    In dem Interview mi der Muslima und den Bildern der Migrantenfamilie wurden wie üblich die Rollen vertauscht. Hier die armen Opfer der Migration (keine Sprachkenntnisse, viele Kinder), dort der deutsche Staat als Täter, der nicht genug für die Integration tut. Einfach peinlich die Anbiederung des Moderators und die zur Schau gestellte Empathie.

  • 2024 Eva 04.05.2021, 11:49 Uhr

    Es gab doch im Februar einen Beschluss des Sozialgerichts Karlsruhe, wonach Hartz-IV-Empfängern wöchentlich kostenlos 20! FFP-2-Masken zusätzlich zum Regelsatz zustehen oder ersatzweise 129 € als Geldleistung. Warum gibt es dann die hohen Inzidenzen in den Brennpunkten? Stehen Arbeitnehmern auch kostenlose FFP-2-Masken zu?

  • 2023 Christian68 04.05.2021, 11:48 Uhr

    Chorweiler oder Hahnwald ... wer nicht im Hochhausviertel wohnt, wohnt gleich im Villenviertel? So einfach ist die Welt? Nein, ist sie eben nicht. Denn nicht jeder außerhalb von Hochhausvierteln hat ein Haus mit Garten, sondern wohnt vielleicht in einer typischen Mietwohnung in einer Großstadt, benutzt öffentliche Verkehrsmittel und macht kein Homeoffice. Und kann sich auch nicht aussuchen, dann in den Supermarkt zu gehen, wenn es dort besonders leer ist. Leider hat die illustre Runde mal wieder vergessen, dass es zwischen den beiden Extrempolen die ganz große, normale, arbeitende Mitte gibt, die einfach ganz normal arbeiten geht und auch gerne Mal geimpft werden möchte. Um die täglichen Gefahren zu minimieren - im Regionalexpress zur Arbeit, im Supermarkt, am Arbeitsplatz oder einfach so.

  • 2022 Margit Seitz 04.05.2021, 11:48 Uhr

    Frau Karliczek hat Unrecht, wenn sie der Meinung ist, dass die Corona-Sicherheit von öffentlichen Innenräumen (hier: Klassenzimmer) allein dem Schulträger unterliegt.--- Wenn das so richtig wäre, würde die Corona-Sicherheit aller öffentlicher Räume immer dem jeweiligen Eigentümer der Gebäude oder dem Betreiber von Einrichtungen unterliegen und jeder hat die freie Entscheidung, ob er etwas tut oder nichts tut.--- Der Bund hat im Infektionsschutzgesetz Ausgangssperren bundeseinheitlich geregelt. Wieso kann der Bund dann nicht auch in diesem Infektionsschutzgesetz regeln, dass und wie Innenräume corona-sicher gemacht werden?--- Es müssen die Bauvorschriften für Neubauten dann auch geändert werden und es muss sichergestellt sein, dass in anderen öffentlichen Gebäuden eine Nachrüstung erfolgt.---Dafür sollte es dann Kontrollen durch die Baubehörden geben.--- Vor allem, sollte es Listen geben, in denen, für die Bürger zugänglich, eingetragen wird, wo die Maßnahmen erfolgt sind.

  • 2021 Andrea S. 04.05.2021, 11:47 Uhr

    Ich kann es bald nicht mehr hören, dass die Politik bei den Maßnahmen für Betriebe auf Eigenverantwortung setzt. Ich kenne ein Beispiel, wo Infektionen und Kontakte am Arbeitsplatz vertuscht wurden. In einem Ladengeschäft, wo täglich viele (und es war vor Ostern, zu der Zeit also u.U. hunderte Kundenkontakte) stattfanden. Und das zuständige Amt hat sich auch zunächst nicht gekümmert oder Infektionsketten nachverfolgt. Als es dann durch einen Anruf eines Bürgers aufgefordert wurde, der Sache nachzugehen, fand zwar ein Besuch des Geschäftes statt, aber es wurde niemand der Angestellten Kontaktpersonen getestet, geschweige denn in Quarantäne geschickt. Der Arbeitgeber hat auch "keinerlei Interesse" daran, dass seine Angestellten wahrheitsgemäße Angaben machen. Aus diesem Grund kann ich "Eigenverantwortung" im Bezug auf die Arbeitgeber, aus dem Mund der Politiker, nicht mehr hören. Das ist in meinen Augen reiner Lobbyismus.

  • 2020 Markus Harter 04.05.2021, 11:46 Uhr

    HaF hat ganz unbeabsichtigt auf ein besonderes Problem hingewiesen. Die Dame mit eingetuchten Kopf, eine Moslemmigrantin. Aus der Gruppe berichteten z.B. Grundschullehrerinnen, dass 6 -10jährige Jungen den Lehrerinnen offen erklärten, dass sie denen nie die Hand geben und auch nicht beachten werden weil sie Frauen seien. Das wirkt sich jetzt im Home-Schooling natürlich gesonders aus (die Eltern üben den ganzen Tag Einfluss aus). Diese Probleme haben die Christen die aus Arabien zu uns kommen (weil die Moslems sie dort schikanieren und drangsalieren) nicht. Die Jungen und Mädchen hängen sich rein, bekommen von den Eltern Rückenwind fleißig zu sein und sich zu integrieren. Der Rest der Integration bzw. Verweigerung ist dann nur noch ein Frage der Steigerung. Unterschiede lernte ich kennen als ich auf Araber traf die etwas größere Kreuze um den Hals trugen (1. ein Akt der Befreiung, können zeigen was sie glauben, 2. Aus Sorge, dass wir sie mit den Moslemarabern in einen Pott werfen.