Gästebuch zur Sendung vom 12.10.2020

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 12.10.2020

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1165 Kommentare

  • 1165 Kleine Frau 13.10.2020, 11:59 Uhr

    Versuchen Sie besser, wie man Reiche und Arme für das gleiche Versehen - wie beispkielssweise keine Gesichtsmaske zu tragen - in gerechter Verantwortung mit Geld büßen lässt. Also nicht alle mit der vollen Gießkanne verfolgen und büßen lassen. In dieser Beziehung ist in Westdeutschland nie etwas geschehen. In der DDR wurden Sünder auch gelegentlich zur Kasse gebeten. Aber immer mit Augenmaß und unter Berücksichtigung der gesegneten Einzel- oder Familieneinkommen.

  • 1164 peter walter 13.10.2020, 11:59 Uhr

    Sollten wir nicht mal nach Lesbos rüberbeamen, um auf dem Boden der Tatsachen zurückzukommen oder die Chinesen fragen, wie sie das Problem z Z händeln. Wir können hier mit unseren jetzigen Resoursen alle Möglichkeiten ausschoepfen. Das nicht Begleiten von Angehörigen in Ihren letzten Lebensstunden ist untragbar Hier sind räumliche Möglichkeiten und das Tragen von Schutzanzügen angezeigt. Dass die tapfere Pflegeschwester nur eine Maske pro Schicht zur Verfügung hatte, ist grenzwertig. Könnte man auch bei Aldi kaufen. Ich habe als Besucher 8 Jahre 2xwöchl einen halbwegs guten Einblick in den Arbeitsalltag bekommen. Fakt ist: man kann diesen Job nicht 5 Jahre ohne Veränderung im Pflege-Procedere durchführen. Auch nicht bei besserer Bezahlung. Ständig an die Moral der Schwestern zu appellieren ist scheinheilig von der Gesellschaft. Documentationen sollten u. A. durch Sprach-Smarthp. erfolgen. Soz.-Jahr Aspiranten staatl. einsetzen genauso wie wöchentl. tüv Hygeniker

  • 1163 Margit Seitz 13.10.2020, 11:57 Uhr

    Interessiert hätte mich, wie man als Risikopatient sicher in Krankenhäuser derzeit gehen kann, wenn man hört, dass das med. Personal nicht fortlaufend getestet wird? Gerade in Krankenhäusern ist die Infektionsgefahr hoch wie man es aus der Vergangenheit weiß (und wie es auch logisch ist). Kann man nicht mit Hilfe der Schnelltests einführen, dass mind. 1 Mal pro Woche (gern auch 2 oder 3 Mal) das gesamte med. Personal in Krankenhäusern getestet wird? Natürlich sollte dies auch bei niedergelassenen Ärzten gelten und ebenso in der Altenpflege (ambulant wie auch stationär). Zumindest die med. Versorgung sollte damit doch wieder möglich sein. Man kann den Risikopatienten doch nicht länger zumuten, dass sie notwendige Untersuchungen nicht vornehmen lassen können, weil sie dabei einer sehr hohen Ansteckungsgefahr ausgesetzt wären ?!?

  • 1162 batterietester 13.10.2020, 11:56 Uhr

    Nicht nur ich, Millionen von Menschen hier mögen Merkel weder sehen noch hören. Die hat schon so viel Alleingänge gemacht ohne das Volk zu befragen ob sie damit einverstanden wären. Dazu die vielen unzähligen Milliarden an Euro die für alles mögliche verwendet wurden, nur nicht für die eigene Bevölkerung. Da war komischer weise nie Geld übrig, sei es auskömmliche Renten, gleiche Bildungschancen für alle Kinder, bezahlbare Mieten usw. Weitere bitte hinzufügen....

  • 1161 batterietester 13.10.2020, 11:54 Uhr

    Herr Plasberg, S. Aust hat doch die Merkel erwähnt. Komisch das sich Merkel im Osten nicht mehr blicken lässt, denn den hat Merkel seit 15 Jahren links liegen lassen. Was hat denn ein Ostbeauftragter bewirkt, von Westbeauftragten war noch nie die Rede. Merkel hat nicht nur den Osten gespalten, sondern die ganze BRD. Und zwar in arm und Reich. Kannste hingucken wo du will. Merkel hat immer nur den Konzernen, den Banken, den Reichen gedient. Aber niemals den kleine Mann bzw Frau. Hochnäsigkeit hat einen Namen.

  • 1160 Hannelore Berthesbröthe 13.10.2020, 11:52 Uhr

    Mit 1,2 Millionen Menschen sei die Berufsgruppe so groß, schaffe es aber nicht, solidarisch aufzutreten. Das war das Statement vom Staatssekretär. Eine bodenlose Unverschämtheit den Pflegekräften indirekt selbst die Schuld an den katastrophalen Arbeitsbedingungen zu geben. Alexander Jorde hatte die Zustände vor Jahren in der Wahlarena Merkel direkt ins Gesicht gesagt. Laut Nina Böhner hat sich nichts getan. Merkel hat eben andere Prioritäten, auch Merkels Hobby genannt. Dieses Hobby ist mehr als teuer für die Sozialsysteme. Das Land knirscht und knatscht an allen Ecken und Kanten. Michel aber schläft weiter friedlich vor sich hin, möchte weiter die Welt retten und aufnehmen. Dieses Land ist nicht mal fähig alten Menschen einen vernünftigen Lebensabend zu bieten, geschweige denn Pflegepersonal zu unterstützen. Geld ist genug da, aber nicht für die schon länger hier lebenden. Pfui.

  • 1159 batterietester 13.10.2020, 11:50 Uhr

    Merkels Politik ist und war es, die Reichen noch reicher, die Armen noch ärmer zu machen. Siehe Reichtumsuhr und Armutsuhr. Merkel diente nur den" Reichen und Schönen", dem Volk, dem Bürger hat Merkel noch nie gedient. Daher sind die Wähler von Merkels Politik mehr als bedient, im negativen Sinne. Man will sie nicht mehr sehen und hören.Merkel soll Platz machen. Noch schlechter kann es nicht mehr werden.

  • 1158 batterietester 13.10.2020, 11:48 Uhr

    Das ist Merkels Politik auch in Corona-Zeiten Konzernen werden mit Milliarden gepampert, bei dem "niederen Volk" kam kein müder Cent an. Dass das Kurzarbeitergeld weiter gezahlt werden wird ist allein der Tatsache geschuldet das ansonsten die Arbeitslosigkeit massiv ansteigen wird. Die betroffenenen Leute haben aber trotzdem 30% weniger Einkommen und damit weniger an Kaufkraft. Das ist ein Teufelskreis.

  • 1157 batterietester 13.10.2020, 11:47 Uhr

    Also schlimmer als unter Merkel kann es doch nicht mehr kommen, egal wer der Nachfolger ist. Nennt mir einen einzigen Grund warum Merkel so beliebt sein soll. Ich kenne jedenfalls keinen der Merkels Politik für gut befindet.

  • 1156 Peter Lohmann 13.10.2020, 11:47 Uhr

    Ich erlebe, dass es ein automatisches Vorstülpen der Mund-Rachenschleimhäute gibt und Speichel vermischt mit Schleimhautsekret in seiner geballten Ansammlung nicht fortlaufend ausgespien, sondern heruntergeschluckt wird. Ja, unsere Schleimhäute sind sehr fleißig und entwickeln bei Bedarf schnell schützende Sekrete. Hauptsache immer feucht bleiben, nicht wahr. Im Magen-Darm-Trakt wird alles aggressiv verdaut. Auch jede Menge Bakterien oder Viren, die sich in den Schleimhäuten gütlich tun wollten. An den hier vorgebrachten Argumenten, dass feuchte Masken es Viren leichter machen können, in angefeuchtetem Zustand Schleimhäute anzugreifen, ist viel Wahrheit. Das musste ich nicht studiert haben, um zu wissen, denn Wissen habe ich mir in mehr als 100 Semestern angeeignet. Etwa so, wie sich junge Politiker Wissen in zwei drei Semestern angeeignet hatten, aber danach mit dem Studieren aufhörten, um endlich von erstaunlichen Wählern viel Geld in die Hände gedrückt zu bekommen.

  • 1155 P. Seitz 13.10.2020, 11:46 Uhr

    Ich mache mir Sorgen darüber über diese unterschiedlichen Masken. Sollten wir nicht einheitliche Alltagsmasken tragen. Denn wer gibt die Garantie dazu, dass die vielen selbstgemachten Masken der verschiedenen Stoffe den gewünschten Erfolg zur Eindämmung vom Virus bringt? Der eine hat Öl- Kunststoff über der Nase, der andere Baumwolle, der andere med. Vlies. Andere sehen die Maske als übertriebenen Modegeck.