Gästebuch zur Sendung vom 22.06.2020

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 22.06.2020

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

772 Kommentare

  • 772 Wil Strübig . : :: :::: 23.06.2020, 11:59 Uhr

    Die Umstände sind seit Jahren bekannt. Klar: Union & Mittelstandsvereinigung gucken weg. SPD dabei. Wählen wir doch mal Kleinst-Parteien. Die etablierten handeln erst, wenn es nicht mehr anders geht. Bedingungsloses_Grundeinkommen und wir alle könnten leicht gutes Fleisch kaufen.

  • 771 Alf 23.06.2020, 11:59 Uhr

    Wäre es die Pest und nicht Corona dann könnte man die ganze Panikmache verstehen. Nun ist es aber nicht so. Corona gefährdet insbesondere ältere Menschen nebst Vorerkrankten die sich in einer Risikogruppe zusammenfassen lassen. Der prozentuale Anteil an der Gesamtbevölkerung ist wohl (immer) noch nicht genau bekannt, dürfte aber deutlich unter 5% liegen (die Sterberate soll ja bei 0,4% liegen. Die Nichtsterberate wäre demnach deutlich über 99%. Am Fall Tönnies dürften wir genauere Zahlen erhalten. Was mich beängstigt ist die Beobachtung dass Menschen unter Verdacht Zwangsmassennahmen unterworfen werden die mithin von schwachen Geistern vorgenommen werden und den Einzelnen die freie Entscheidung gerade in existenziellen Fragen berauben. Das darf so nicht weiter gehen.

  • 770 Margit Seitz 23.06.2020, 11:59 Uhr

    Die Einstellung der Verbraucher muss sich ändern, wenn man etwas nachhaltig ändern will!

  • 769 PETER 23.06.2020, 11:59 Uhr

    Offensichtlich sind wir , die Politik diesem bösen unsichtbaren Feind nicht vehement entgegengetreten. Aus einer Fledermaussuppe entwichen ?, aber nach Prof. Grainiger Uni Wien Kurier v. 15. 3. auch ein militär-labor-Fehler, hier hätte auch die Bundeswehr schon im Jan Alarm schlagen müssen. Die Chinesen haben den Ausbruch 2 Wochen zu spät gemeldet, damit wg Profit die Lieferketten nach Europa nicht unterbrochen wurden. Auch bei Tö. wurde wider besseren Wissens fahrlässig zu spät gehandelt. Deutschland schafft es nicht, weder aus militär. noch hygenischen Gründen den Virus nachhaltig zu stoppen. Im Bundestag sitzt man mit Abstand aber in den Arbeiterschlafstuben teilt man sich eine Madraze für 3 Schichten. Der Hr. Pfarrer brachte es auf den Punkt auch was den Frauenhandel aus Rum. angeht. In Berlin dikutiert die Politik, ob man nicht für die schnelle Nr. 20 Euro in der Kurfürstenstr. eine Verrichtungsbox installiert. HIV wütet seit 40 Jahren aber 30 Jahre Aidsgala

  • 768 Margit Seitz 23.06.2020, 11:52 Uhr

    Wäre ich Fleischesser, so würde mir spätestens jetzt, nach diesem Skandal bei Tönnies, jeglicher Appetit auf tierische Leichenteile vergehen.

  • 767 Christel Schroeder 23.06.2020, 11:46 Uhr

    Ich finde die Art, wie Frank Plasberg seine Gäste ständig unterbricht, extrem nervend. Er stellt eine Frage und unterbricht sein Gegenüber nach wenigen Sekunden wieder. Lassen Sie die Gäste doch mal aussprechen. Die dauernden Störungen zeigen, dass Plasberg kein guter Moderator ist. Ich sehe die Sendung, weil mich die Gäste interessieren und nicht, um die Selbstdarstellung von Herrn Plasberg zu sehen. Vielleicht schaltet er mal bei Anne Will oder Bötticher rein und guckt, wie gute Moderation geht.

    Antworten (1)
    • Margit Seitz 23.06.2020, 11:57 Uhr

      Das ständige Unterbrechen ist nervig. Es wird aber von fast alle Moderatoren gemacht. Man sollte das endlich ändern!

  • 766 Margit Seitz 23.06.2020, 11:43 Uhr

    Da die vielen Infektionen darauf schließen lassen, dass das Virus im Betrieb schon länger '"die Runde macht", sollte man irgendwo erfahren, welche Produkte im Supermarkt man meiden muss. Erzeugnisse vom Tier sind auch in Gelantine enthalten und die wiederum ist in Gummibärchen, Torten, Süßwaren, etc. auch enthalten. Auch sollte man erfahren, welche Produkte in den letzten Monaten von Tönnies im Supermarkt verkauft wurden, damit man sich ggf. auf das Virus testen lassen kann. Denn dass die Produkte von Tönnies das Virus enthalten können, dürfte zweifelsfrei sein.

  • 765 Liebherr 23.06.2020, 11:42 Uhr

    Er sieht seine Chancen in der Partei vom Winde verwehen: Wie NRW-Ministerpräsident Armin Laschet CDU bekanntgab, werden die Corona-Beschränkungen wieder hochgefahren. Der Corona-Ausbruch beim Fleischverarbeiter Tönnies hat nun doch weitreichende Folgen für den Landkreis Gütersloh.

  • 764 Anna Elisa 23.06.2020, 11:40 Uhr

    Mir ist der Appetit auf Fleisch vergangen. Nicht, weil ich Bedenken habe, dass die Hygiene-Vorschriften nicht eingehalten werden, sondern weil die Arbeiter dort für mich unter unmenschlichen Bedingungen Fleisch produzieren müssen. Ich esse gerne Fleisch und muss erst schauen, wo ich einen verantwortungsbewussten Metzger finde, der seine Arbeiter nicht ausbeutet. Es war für mich selbstverständlich, dass in unserem Land die Arbeits- und Lohnbedingungen den gesetzlichen Vorschriften entsprechen, aber das ist wohl nicht so, oder sind die Vorschriften so mies? Der Herr Pfarrer Peter Kossen hat mir die Augen geöffnet, danke dafür. Und Herr von Boetticher hat diese Zustände noch verteidigt. Ich schäme mich für mein Land, das so etwas ermöglicht. Ich glaube nicht, dass der Vorschlag, das Fleisch gesetzlich verteuern, die richtige Massnahme ist, Eingriffe in den Markt waren immer kontraproduktiv. Wenn Schlachtbetriebe ihre Arbeiter menschenwürdiger behandeln, wird das Fleisch von selbst teurer

  • 763 Simone Lechler 23.06.2020, 11:38 Uhr

    Die Gattung Mensch ist die einzige irdische Lebensform, die ihre Nahrungsgrundlagen selbst organisieren und steuern kann. Und zusätzlich zum Instinkt anderer Tiere verfügen Menschen über intellektuell anwendbare Intelligenz. Zum Leidwesen des irdischen Lebensraumes. Tiere gleichen ihre Population an natürliche Ressourcen an. Menschen aber überschreiten die natürlichen Begrenzungen und erschaffen damit eine Problemkette. Ein deutliches Beispiel ist der allgemeine Fleischkonsum. Die Problemkette lautet: Waldabholzung für Futtermittel, Massentierhaltung = Mastbetriebe, Bödenverseuchung, Großschlachtbetriebe, Billigvermarktung, Gesundheitsprobleme. Die Problemlösung wäre die strikte Mengenbegrenzung jeder Nutztierzucht auf natürlich verfügbare Freiflächen. Als Folge wären Tiermastfabriken und Tierverwertungsfabriken absolut entbehrlich. Auch der Handel würde sich darauf einstellen, und wer gerne Fleisch isst, könnte das auch weiterhin tun.

    Antworten (1)
    • Margit Seitz 23.06.2020, 11:55 Uhr

      Ich würde noch einen Schritt weiter gehen. Man sollte den Fleischverzehr "rationieren" und sollte die Nutzung von vorhandenden Böden für gesunde Lebensmittel wie Gemüse, Kartoffeln, etc. durch Zuschüsse fördern. Eine Steuerung weg vom Fleisch und hin zu pflanzlichen Lebensmitteln.

  • 762 Berthold 23.06.2020, 11:15 Uhr

    Auch ich halte es für äußerst wünschenswert, daß die Arbeits- und Produktionsbedingungen in den Fleisch verarbeitenden Betrieben menschenwürdigen Zuständen angepaßt werden. Auch die bäuerliche Tierproduktion muß stark reguliert werden. Andererseits ist es Augenwischerei zu glauben, daß wenn die BRD durch regulierende Gesetze und Vorschriften alles "ins Lot" brächte, nun jedermann, m/w/d, dauerhaft zufrieden sein könne. Wir haben Nachbarstaaten, die sich freuen würden, wenn sie in die Lage kämen unsere Großkunden zu beliefern. Man denke beispielweise an Arzneimittelhersteller, die abgewandert sind. Katastrophal war, wie fast immer, die Moderation von Plasberg - schaut er sich nicht nachträglich mal seine Sendungen an ? Jemandem das Wort erteilen, ihn schon im ersten Halbsatz unterbrechen, dann ein anderes Thema beginnen ... usw. . Allerdings sollte m.E. generell auch eine Sendeanstalt auf die Qualität des Dargebotenen achten.