Gästebuch zur Sendung am 22.06.2020

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung am 22.06.2020

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

238 Kommentare

  • 238 21.06.2020, 18:54 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 237 Sean Hannity Fox News 21.06.2020, 18:38 Uhr

    Wir können das ewige Geschwafel von den USA als angebliche Schutzmacht nicht mehr hören. Standorte der USA von Ramstein bis Grafenwöhr, haben nie dazu gedient als Schutzmacht für Deutschland aufzutreten. Zum Zeitpunkt des kalten Krieges (den wie heute wieder haben) bis 1990 wären wir nur Kanonenfutter für den Warschauer-Pakt gewesen, bevor eine Bombe auf New York oder Miami gefallen wäre, wäre Köln, Hamburg oder München schon eine Kraterlandschaft gewesen. und die damaligen 500.000 BW-Soldaten an die Russen verfüttert worden. Deutschland als Stützpunkt,hat ausschließlich US-strategischen Ziele gedient, sowohl gegen den Osten aus auch für den Nahen Osten. Heute haben die USA als mittlerweile größter Erdölproduzent jegliches Interesse am Irak, Saudi-Arabien ( bis auf die Rüstungsindustrie).Unsere Meinung "Amit go home" oder schmeißt sie endlich raus.Die Polen würden sich über 34.500 US-Soldaten freuen, aber dann wären die USA in der ersten Schusslinie, die Hasenfüße:

  • 236 Alex Günther 21.06.2020, 18:29 Uhr

    Donald Trump macht einen hervorragenden Job und lässt sich nicht von irgendwelchen Linken oder Medien einschüchtern. Dafür gebührt im Respekt. Er sagt was er meint und er tut was er sagt und das traut sich in der heutigen rundgelutschten durch Framing verunstaltete Welt keiner mehr. Er wird auch die Wahl gewinnen und seine zweite Amtszeit antreten.

  • 235 21.06.2020, 18:18 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 234 21.06.2020, 18:11 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 233 Stefanie L. 21.06.2020, 18:03 Uhr

    Gestern noch mein Kommentar zu der "Ausdrucksweise" Donald Trumps gegenüber den Ausschreitungen bei den Demonstrationen für Floyd, nun ein ähnliches Chaos in Stgt. OB Kuhn argumentierte sachlich, was die Gründe sein könnten. Das ist auch der Grund, warum hier die Politik nicht mit Trump klarkommen kann. Trump redet manchmal bevor er denkt, aber direkt. Deshalb ist Trump wohl bei so vielen beliebt, weil er die Dinge beim Namen nennt. Wenn bei uns ein Politiker mal etwas deutlicher wird, ist es gleich ein Nachrichten-Thema. Trump ist doch ein Phänomen, die ganze Welt redet ihn schlecht - Trump lächelt alles weg.

    Antworten (1)
    • Jürgen Brandt-Lüther 21.06.2020, 18:58 Uhr

      Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, steht im Grundgesetz. Das ist missverständlich. Während vorher jeder Unzufriedene davon ausgehen musste, dass sein "über die Maßen hinausgehende Einsatz" (wer bestimmt, was die Maße sind?) mit brachialer Gewalt beendet werden würde, egal, was er wollte, kann heute mit Nachsicht rechnen

  • 231 Christine M 21.06.2020, 17:29 Uhr

    Seit der Annektion des amerikanischen Kontinents durch die Europäer ist die indigene Bevölkerung belogen und betrogen worden. Damit haben sich die US-Amerikaner bis heute nicht auseinandergesetzt. Und auch jetzt in der Corona Krise wird diese Bevölkerungsgruppe völlig allein gelassen. Anstatt die USA immer nur als das großartigste Land der Welt hinzustellen, mit dem großartigsten Präsidenten aller Zeiten, sollte der großartigste Präsident aller Zeiten mal einen Blick in die dunklen Ecken seines Landes werfen und selbstkritisch Verbesserungen für die bewirken, die es wirklich brauchen und das sind nicht seine multimilliardäre. Aber das wirkliche Elend nimmt er wahrscheinlich gar nicht wahr in seiner Parallelwelt, alles Fake News für ihn. In seiner Barbie Welt gelten die Regeln von Ken und Pfirsichblüten Barbie, Menschen die aus Not flüchten, sind für ihn Menschen aus Drecksloch Ländern. Ich habe es schon einmal gesagt, wie verzweifelt muss man sein, in ihm eine Hoffnung zu sehen

  • 230 21.06.2020, 17:20 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er beleidigend ist. (die Redaktion)

  • 229 Demokratiefan 21.06.2020, 16:41 Uhr

    Die erste Amtshandlung von Biden im Januar sollte sein, nach diesem vierjährigen Demokratie-Betriebsunfall das Wahlrecht zu korrigieren und mit dem Kongress ein Konzept zu erarbeiten, dass künftig niemandem mehr ermöglicht, ohne Stimmenmehrheit ins weiße haus einzuziehen. Denn die eigentliche Ursache dieses Chaoses und amerikanischen Ärgernisses in Form sozialer Spaltung ist für jeden erkennbar das völlig überholte, untaugliche, indirekte Mehrheitswahlsystem aus der Zeit des wilden Westens, als man seine Stimme noch dem örtlichen Wahlmann mit auf die lange Reise gegeben hat, die er mit der Kutsche zur Hauptstadt gemacht hat. Vielleicht war es auch nur so ähnlich, aber das Wahlsystem ist ein Unding.

    Antworten (7)
    • Walter 21.06.2020, 17:09 Uhr

      Das amerikanische Wahlrecht kritisieren und für untauglich befinden. Gehts noch. Wie hätten Sie es denn gerne, das die Wahl rückggängig gemacht wird?

    • Hubert Laufer Gütersloh 21.06.2020, 17:25 Uhr

      Demokratiefan, ich stimme Ihnen zu. Warum sollten wir nicht das US Wahlrecht kritisieren.- dürfen. Gesellschaftliche Ordnungen basieren auf dem geistige Bewusstsein der politisch Verantwortlichen. Es gehört eine Portion Demut dazu, zu fragen: Ist das alles richtig so? Ich meine auch uns Deutschen.

    • Experte 21.06.2020, 17:26 Uhr

      Mehrheitswahlsysteme sind per se in modernen Demokratien weitgehend untauglich, das ist bekannt. Man sieht das z.B. auch in UK und dem unnötigen und dadurch so tragischen Brexit-Fiasko, unter dem die Briten jetzt wirtschaftlich leiden.

    • Stefanie L. 21.06.2020, 17:51 Uhr

      Wenn, dann sollte das Wahlrecht dahin gehend verändern, dass ein Vermögen nicht an eine Kandidatur gekoppelt werden darf - so ist es leider.

    • Alex Günther 21.06.2020, 18:32 Uhr

      Man sollte das Wahlrecht in Deutschland dahin gehend ändern das die Bundeskanzlerin in max. 2 Amtszeit en regieren darf und der Wähler wieder die Chance bekommt gut regiert zu werden.

    • Sean Hannity Fox News 21.06.2020, 18:55 Uhr

      @Walter 21.06.2020, 17:09 Uhr Sorry, aber was ist das für ein Wahlrecht,wo der Sieger 2.868.691 Stimmen rd.2 % weniger Stimmen als der Verlierer hat? Trump 62.984.825 Stimmen 46,09 Prozent und Clinton 65.853.516 Stimmen 48,18 %. Wenn es nach Trump gehen würde,würde er den Wählern diese Zahlen gerne als seine geliebten "Fake News" verkaufen.Die Partei an der Macht schneidet sich in den USA die Wahlkreise zum eigenen Vorteil zurecht. Wann diese Parteilichkeit zu weit geht, muss nun der Supreme Court (wurde aber unter Trump mit zwei seiner neuen Richter besetzt) klären. Das Oberste Gericht verhandelte einen extremen Fall von Gerrymandering – jener Praxis von Parteien, die Wahlbezirke in den USA neu zuzuschneiden, um das politische Gewicht zu verschieben.Auslöser für den Streit war der Bundesstaat Wisconsin. Nach den Kongresswahlen 2010, in denen die Republikaner dank der Tea-Party-Bewegung spektakuläre Gewinne gefeiert und den Demokraten Sitze auf allen Ebenen abgerungen hatten.

    • Sean Hannity Fox News 21.06.2020, 18:58 Uhr

      @Walter 21.06.2020, 17:09 Fand sich die Partei in einer komfortablen Situation wieder: Die Konservativen hatten nicht nur die Kontrolle über die Parlamentskammer und stellten den Gouverneur. Zugleich stand auch das erste Mal seit zehn Jahren eine umfassende Wahlkreisreform an. Die Republikaner nutzten das, um die Wahlkreise neu zu definieren und dabei zum eigenen Vorteil zu verformen. Das Ergebnis sei "ungeheuerlich" gewesen, sagt Keith Gaddie, Wahlexperte an der Universität von Oklahoma, der die Partei in Wisconsin damals mit Daten und Statistiken beraten hatte.Plötzlich konzentrierten sich die demokratischen Wähler auf eine Handvoll von Wahlkreisen, während die Republikaner im restlichen Bundesstaat eine deutliche Mehrheit hatten. Die Rechenspiele zahlten sich aus: Bei den Wahlen 2012 erhielt die Partei zwar nur 48,6 % der Stimmen, sicherte sich aber aber 60 der 99 Sitze in der Kammer.

  • 228 21.06.2020, 16:25 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 225 Balthasar Kamp 21.06.2020, 16:23 Uhr

    Daß der Mann im höchsten Amt der Vereinigten Staaten, der auf jeden Fall gewinnen will, mitunter Brachialgewalt braucht. um Dampf abzulassen, hat eine Diskussion wieder entfacht, die Trumps Karriere von Anfang an begleitete: Ist dieser Trump ein emotionell gestörter Mensch, ein Neurotiker. dem in entscheidenden Situationen die Sicherungen durchbrennen?Die Frage nach TrumpsSeelen-Gesundheit wird nach wie vor diskutiert.