Gästebuch zur Sendung vom 03.02.2020

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 03.02.2020

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1103 Kommentare

  • 1103 batterietester 04.02.2020, 11:59 Uhr

    Fragt euch doch mal selbst wie viel % ihr alleine für die horrenden Mieten und Energiekosten jeden Monat zu berappen habt. Und dann fragt euch noch mal wer dafür u.a. die Verantwortung trägt. Ihr, ich und vier alle kennen die und sitzt im Kanzleramt und schiebt ne ruhige Kugel

  • 1102 Stefanie L. 04.02.2020, 11:59 Uhr

    Wir regeln Dinge sehr speziell, Oldtimer dürfen in die Umweltzone, aber bei älteren Kaminen muss nachgerüstet werden. Schnelle Symptomlösungen statt Ursachenbekämpfung. Warum erlässt man nicht kurzfristig ein Gesetz zur besseren Tierhaltung, dann regelt sich doch alles automatisch über den Preis. Hier eine Bonpflicht, wo bleibt die lückenlose Kontrolle bei Masttierhaltung und Wurstfabriken? Bei Autos (TÜV/ASU) dagegen kennt man keine Gnade. Frankreich schafft übrigens die Bonpflicht wieder ab. F. Thelen brachte es auf den Punkt, sich in Deutschland selbständig zu machen, gleicht einem Formulardschungel. Viele Dinge werden politisch in einer Hauruck-Aktion beschlossen, anstatt an die Konsequenzen und Folgen zu denken.

  • 1101 batterietester 04.02.2020, 11:57 Uhr

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  • 1100 orlev 04.02.2020, 11:57 Uhr

    Die Vorgänge um den Corona-Virus zeigen, wie stark die Menschen derzeit Regeln und Vorschriften und Kontrolle einfordern. Gestern wurde in der Sendung z.B.: kritisiert, wie stark die CE-Prüfplakette auch bei technischen Klein-Geräten benutzt werden muss. Es ist wirklich schwierig. Der Brand von Notre Dame soll durch ein Kurzschluss verursacht worden sein. Prüfsiegel schützen gleichzeitig vor Billigimporten. Vielleicht ist der Kassenzettel ja doch nur eine einfache schnelle Lösung, ohne dass Ladenbesitzer neue Kassen kaufen müssen.

  • 1099 batterietester 04.02.2020, 11:55 Uhr

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  • 1098 Gerrit Jenzer 04.02.2020, 11:55 Uhr

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  • 1097 Demokratos 04.02.2020, 11:53 Uhr

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  • 1096 Erfahrungsträger 04.02.2020, 11:52 Uhr

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  • 1095 Ralf Binder 04.02.2020, 11:51 Uhr

    Grundsätzlich kann ich nur empfehlen, den Bon anzunehmen und zu prüfen; Kassen lügen gelegentlich zu Lasten des Kunden. Zwei Fehlerquellen kommen oft vor und das grenzt den Prüfungs-Aufwand ein. Die erste ist, wenn ein Artikel doppelt gescannt wird. Häufiger ist, wenn groß mit Angeboten geworben wird, die Preisauszeichnung am Regal auch geändert wurde aber in der Kasse noch der alte höhere Preis bleibt. Das geht da um dreistellige Beträge pro Jahr und immer zu Lasten des Kunden denn eine Preiserhöhung ist immer schnell in der Kasse eingegeben. Zugegeben, wenn ich nur zwei Brötchen beim Bäcker kaufe kann ich das noch ohne Bon prüfen aber man sollte auch einer Kasse oder anderen digitalen Ergebnissen gegenüber nicht so leichtgläubig sein.

  • 1094 Hartmut Möller 04.02.2020, 11:49 Uhr

    Herr Frank Thelen, hat Recht .Man kann mit der Registrierkasse alles Registrieren aber die Registrierkasse kann nur das Registrieren was der Mensch eintippt und leider ist das nicht immer so. Denn mir ist es schon sehr oft passiert wenn ich beim Bäcker bin früh die Kasse ist offen und die Verkäuferin schmeißt das Geld rein und es wurde nicht ein getippt ,da ja jeder weiß der jeden Tag sein Brot und Brötchen holt was es kostet jeden Morgen und hat es einzeln in der Tasche . Ich selbst benötige keinen Bon, das Problem ist man kann keinen mehr trauen, den Steuern müssen sein bei den kleinen Unternehmen, die Großen Verrechnen eben alles und werden mit den Gesetzen des Staates dabei Unter stütz. Da gibt es noch andere Möglichkeiten der gerechten Steuer Zahlung.

  • 1093 ClairVoyant 04.02.2020, 11:49 Uhr

    Was nützt es dem deutschen Finanzamt wenn z. B. bei " Starbuck " der Kellner dem Kunden zum Coffee zwar einen Bon abliefert - der Betrieb aber durch Gewinnverlagerung in ein sogenanntes Niedrigsteuerland bei uns fast steuerfrei operiert ?