Gästebuch zur Sendung vom 02.12.2019

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 02.12.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1882 Kommentare

  • 1882 Heribert Winter 03.12.2019, 11:59 Uhr

    Wenn in der Bibel steht, es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben, kann auch ein Atheist unter den gegebenen Umständen seine Haltung überprüfen- oder auch nicht. Jedenfalls in einer Philosophen-runde fanden einige Anwesende den biblischen Hinweis als- nachdenkenswert- und das will schon was heißen. Übrigens, der dänische Philosoph Sören Kierkegaard hat diesbezüglich ähnliche Ansichten geäußert.

  • 1881 Dirk 03.12.2019, 11:59 Uhr

    CO2 wird allgemein verteufelt, wird jedoch bekanntlich seit Jahrtausenden von Pflanzen zuverlässig abgebaut! Statt uns mit einer CO2-Steuer weiteres Geld aus der Tasche zu ziehen, sollten EU/GroKo (wirtschaftlichen) Druck auf Regenwald zerstörende Länder (z.B. Brasilien, Ecuador, Indonesien) ausüben! Ein weitaus stärkeres Treibhausgas ist z.B. Methan, das bei der EU-subventionierten Massentierhaltung v.a. zwecks Billigfleischexport in sog. Entwicklungsländer in großer Menge freigesetzt wird! Zudem verseucht die vielfältig belastete Gülle unser Trinkwasser, das laut Gesetzesbeschluss auf unser aller Kosten statt auf Kosten der Verursacher aufwendig gereinigt werden muss! Und während die Merkel-GroKo die Energiewende absichtlich ausbremste u. unnötig verteuerte, duldeten die sog. „Grünen“ in der vorigen NRW-Regierung zugunsten eigenen Machterhalts die hochsubventionierte Förderung d. Braunkohle als klimaschädlichstem u. energieineffizientestem aller industriell genutzen Energieträger!

  • 1880 Tom Schmidt 03.12.2019, 11:58 Uhr

    Da wir bis 2021 durch Abschalten etlicher Kohlekraftwerke weiter das europäische Verbund-Netz destabilisieren werden, sollte die ACER einschreiten und sagen: Uns reichts, Ihr deutschen Öko-Hochstapler. Ihr seid systemrelevant und schaltet jetzt erst mal keine Grundlastkraftwerke mehr ab. Und die klimarelevanten CO2-freien Kernkraftwerke schon mal überhaupt nicht!

  • 1879 Mike 03.12.2019, 11:58 Uhr

    Gute Sendung war über die differenzierte Äußerungen der Schauspielerin erstaunt, das hatte viel Gehalt die Diskussion. Man muss nicht nur seine Sicht bestätigt sehen, sondern die ganze Bandbreite der Argumente sehen lernen. Das ist intelligent.

  • 1878 Ingenieur 03.12.2019, 11:57 Uhr

    Ach ja, weltweite Masterpläne... Was das betrifft halte ich es mit Helmut Schmidt: Illusionen etdergl.... Die Lektüre empfehle ich sowieso mal. Da geht es auch um Überbevölkerung, Einwanderung und all die schönen Dinge bei denen, darauf angesprochen, so mancher gern pfeifend in den Himmel schaut als habe er nichts gehört.

  • 1877 Tom Schmidt 03.12.2019, 11:56 Uhr

    Dieser dilettantische deutsche Sonderweg funktioniert schon jetzt NUR DESHALB noch mit Ach und Krach, weil unsere im Moment noch stillhaltenden Nachbarstaaten ihn NICHT gehen ! Würden unsere EU-Partnerländer nur in halbem Tempo wie wir immer mehr grundlastfähige durch nicht grundlastfähige Stromerzeuger ersetzen, hätten sie genug zu tun ihre eigenen Netzschwankungen auszugleichen und stünden nicht mehr zur Verfügung unseren regenerativen Strom-Überschuss zu importieren (teils für Negativ-Strompreis!) oder uns bei Dunkelflaute aus der Patsche zu helfen. Ich habe noch Hoffnung, dass die andern Länder bald die Schnauze voll haben, dass sich Deutschland als Fake-Klimaschutzvorreiter die Sonne auf die Füße und die Solarzellen scheinen lässt, und ihnen selbst damit ein moderater Ausbau der wetterabhängigen Stromerzeugung unmöglich gemacht wird.

  • 1876 Tom Schmidt 03.12.2019, 11:55 Uhr

    Gegenstand der dt. Energiewende (und grüner Politik) ist eben nicht Klimaschutz, sondern der Verzicht auf 20 Gigawatt (GW) CO2-freien Strom innerhalb gut eines Jahrzehnts (2011-2022). Wir werden erleben, dass nachdem die noch laufenden knapp 10 GW CO2-freier Kernenergiestrom wegfallen (davon gut 8 GW innerhalb von 366 Tagen), wir 2023 im Stromsektor mehr CO2 emittieren werden als 2009. Die Regierung, erst recht falls es dann eine grün-rot-rote sein sollte, wird allerdings versuchen das zu vertuschen, indem sie den CO2-Anteil aus dann importiertem fossilen Strom totschweigt (und nebenbei öfter mal Klimaschutz aus Kernenergiestrom unserer Nachbarländer schmarotzt). Noch dazu ersetzen wir nämlich eine grundlastfähige Energieart durch wetterabhängige Stromquellen, was sowohl die Stromkosten-Explosion verursacht, wie auch die zunehmend aus dem Ruder laufenden Netzregel-Probleme.

  • 1875 Tom Schmidt 03.12.2019, 11:53 Uhr

    Frau Höhn repräsentiert die kenntnisfreien, alten grünen Frauen. Ihre Generation war es, die 1980 die Grünen aus der Antiatom-Bewegung heraus gründete. 8 Jahre nach dem ersten politischen Appell des Club, der menschenverstärkte Treibhauseffekt sei ein globales Problem, hatten die Grünen nur ein Ziel: aus der CO2-freien Atomkraft auszusteigen. Kohleausstieg war kein Thema. 2011 waren es die Grünen, denen der von Ausstieg aus 20 Gigawatt CO2-freiem Kernkraftstrom nicht schnell genug ging. Und in ihrer eigenen Regierungszeit unter Schröder legten sie im Juni 2000 den Energiekonsens vor, der nur für CO2-freie Kernenergie Reststrommengen festlegte. Eine Reduzierung der fossilen Stromerzeugung war kein Thema. Grüne und Klimaschutz ging noch nie zusammen. Erst seit die Kanzlerin ihnen mit dem Atomausstieg ihre thematische Seele gestohlen hat, versuchen sie angesichts ihrer inhaltlichen Leere ein Thema zu besetzen. Warum nur halten so viele Wähler diese Laien für Klima-kompetent?

  • 1874 Brigitta 03.12.2019, 11:52 Uhr

    Die Klimaaktivisten - Gruppen benötigen Geld um den Mund auf den Bühnen aufmachen zu können. Wer finanziert die Köpfe wie Greta u. ihre Gruppen - Vertretung??? Das Wort Radikalismus steckt schon in ihren Köpfen, dass auf die Straßen kommen kann. Mit den Gästen gestern konnte ich nicht viel anfangen, was bringt uns ihre Meinungen weiter? Ein Pro und Kontra wird es immer geben, wenn es um Krisen u. Probleme geht. Verrückt finde ich, wenn die Ansicht in manchen Köpfen der Klima- Anhänger besteht, dass man beim Klima einfach in Kürze den Schalter auf 0 stellen kann und das Klima klatscht freudig Applaus. Das Klima würde nicht Kapriolen schlagen, wenn der Mensch nicht das Bedürfnis hätte immer mehr besitzen zu wollen. Vorbilder in der Politik gibt es genügend, denen einen ständiges MEHR nicht mehr reicht. Die Erde ist für die Menschen da, egal wie wenig oder viele es sind. Es kommt auf das Gleichmaß der sozialen Gerechtigkeit an. Profitgier tötet immer ein Natur - Leben.

  • 1873 Britta H. 03.12.2019, 11:51 Uhr

    Wir haben so viele "Herausforderungen" dass man doch wirklich schauen müßte, wie kann man die alle zusammen lösen, da man die Ursachen angeht und nicht nur immer an Einzellösungen herumdoktert, Heilung und nicht Symptombekämpfung!

  • 1872 Tom Schmidt 03.12.2019, 11:50 Uhr

    Die ewig Gestrigen mit ihrer antiquierten Nukleophobie verhindern eff. Klimaschutz, da sie nicht ansatzweise die existierenden Reaktorkonzepte differenzieren. Kernenergie IST ein sauberer Weg zur Energieumwandlung, besonders im Hinblick auf Klimaschutz. Auch bei den Regenerativen sind klimafreundl. Wege zur Energieumwandlung schon da. Das Problem sind saubere Wege zur Energie-SPEICHERUNG! Das ist noch nicht mal hörbar der Startschuss gefallen. Die Laiendarsteller der Politbühne raffen nicht, was Grundlast ist. Kern- und Kohlenergie liefern permanent Strom für den Grundlastbereich, Wind und Sonne nicht. Um Wind und Sonne zu gleichwertigem Ersatz zu machen braucht man 1. Speicher 2. Netze und dann 3. die Anlagen. Die technisch-naturwiss. Nichtschwimmer in der (links-grünen) Pseudo-Umweltpolitik machen den 3. Schritt vor dem 2. und in 10 bis 20 Jahren kümmern sie sich um den ersten. Das Problem in Deutschland ist die 4D-Animation: DILETTANTEN DOMINIEREN DIE DEBATTE !!