Gästebuch zur Sendung vom 07.10.2019

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 07.10.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1547 Kommentare

  • 1547 Hans-Georg 08.10.2019, 11:59 Uhr

    Ich verstehe bis heute nicht, warum man gut ausgebaute Schienenstrecken einfach stillgelegt hat, Schienen ausgebaut und Fahrradwege davon gemacht hat. Diese Strecken müssten schnellstens zurück gebaut werden und als Ausweichstrecken für überlastete Bahnstrecken benutzt werden. Das Gleiche sehe ich bei den Wasserstrassen, z.B. der Dortmund-Ems-Kanal. Wenn ich mit dem Fahrrad da lang fahre, sehe ich in einer Stunde vielleicht mal ein Schiff. Auch da sollte man den Hebel ansetzen und die LKWs von der Straße zu bekommen.

  • 1546 Erfahrungsträger 08.10.2019, 11:58 Uhr

    Man muss mal auf der Zeitachse den Umbau der Deutschen Bundesbahn Behörde zur Deutschen Bahn AG betrachten. Heinz Dürr und alle Nachfolger hatten mit erheblichen Problemen (neue Situationen) zu tun. Da stellt sich heute die Frage, was hat die Politik mit der heutigen Situation der Bahn und ihren Kunden zu tun? Jedenfalls erlebt der Bahnkunde : "Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben." mehr Verschlimmbesserungen. Da ist ein Herr Hofreiter nicht die Lösung des Problem!!! Bin 1970 von Kobe nach Tokio mit der Bahn gefahren. Da kann man heute noch von lernen!

  • 1545 ClairVoyant 08.10.2019, 11:56 Uhr

    Was mich bei der Bahn interessiert ist dass ich "unverletzt und gesund" am Ziel ankomme - - - Ich empfehle allen "Unzufriedenen Erbsenzählern " einmal mit der Bahn in den Bevölkerungsreichen Ländern in ASIEN unterwegs zu sein - - - P S - - - Was mich stört ist dass jetzt auch Vorstände von DAX-Unternehmen ohne Kravatte und mit Turnschuhen und auch gerne mal mit Schmuddelbärtchen in der Öffentlichkeit auftreten .

  • 1544 Dietrich Roediger 08.10.2019, 11:55 Uhr

    Bezüglich der Aussage der Studentin zum Transfer Mainz Richtung Frankfurt würde ich gerne anmerken, dass der Transfer HBF Mainz zu HBF Frankfurt max. 40 Minuten beträgt. Wenn Sie hier 90 Minuten angibt, dann wäre eine Detaillierung der Aussage sinnvoll, von wo aus sie kam und wo in Frankfurt Sie hinfuhr. Solche Zahlen sind daher aus meiner Sicht nicht zielführend. Ich fahre diese Strecke auch öfters und teile die Meinung nicht, auch die zur S 8 nicht.

  • 1543 Anna mit den Hühnern 08.10.2019, 11:52 Uhr

    Viele "Studenten" lassen sich bei der Uni einschreiben damit sie günstiger Bahn fahren. Jeder 4. Student studiert zum Schein, in Düsseldorf, laut Rheinischer Post. Immer mehr Menschen im Land, wie in der Bahn, benutzen immer mehr Toiletten. Die sehen dann auch danach aus. Wieso soll das alles die Bahn lösen? Wie sehen denn unsere Schulen aus? In welchem Zustand ist denn das Land? Und wer wählt die Verantwortlichen immer fort? Wer möchte denn Lokführer werden? Wer Installateur für die Toiletten? Mit der Bahn soll jetzt dem WELT-Klima geholfen werden? Jedenfalls wird Grünen geholfen mit neuen jungen Wählern! Das Weltklima, medial so wichtig gemacht, dass das eigene Land weniger Beachtung findet. Das scheint vielen zu gefallen. Bestimmtes wegsehen! Dabei hängt ALLES zusammen. Ist "Aktivist" sein, jetzt ein neuer Beruf? Viele Arbeitende brauchen die Bahn und Auto, zahlen Steuern, sind nicht zum Spaß in der Bahn, wie EU-Rucksacktouristen. Die Bahn wird es, wie auch das Land, NICHT schaffen

  • 1542 Gerhard Reiners 08.10.2019, 11:50 Uhr

    Die Bahn bietet brauchbare Verbindungen von Stadtmitte Großstadt nach Stadtmitte Großstadt, also z.B. von Hamburg nach Stuttgart. (Gibt es da überhaupt eine direkte Zugverbindung?) Schlechter sieht es aber aus, wenn man von Neumünster nach Reutlingen muß. Mehrmals umsteigen, und auch noch mit ÖPNV zum und vom Bahnhof. Mit meinem Auto starte ich an meinem Haus und fahre bis an die Zieladresse, oder in ein dem Ziel nahe gelegenes Parkhaus. Ich kann losfahren wann ich will, muß nur wegen Staus eine abschätzbare Verzögerung einkalkulieren. Damit ist der Individualverkehr unschlagbar überlegen.

  • 1541 Joachim Findeis 08.10.2019, 11:48 Uhr

    Die Bahn will nun eine ICE-Strecke zwischen Dresden,Berlin und Rostock einrichten und auf den Regionalexpress bzw. Bimmelbahn verzichten.30 Jahre nach der Wiedervereinigung ,das nenne ich radikalen Fortschritt in den 30 Jahre haben die Schwarzen und Hellbraunen von CDU/CSU 23 Jahre regiert,aber nicht auf die Reihe gebracht

  • 1540 Ullrich Müller Karlsruhe 08.10.2019, 11:47 Uhr

    ich habe mir nochmals heute Vormittag die Sendung angeschaut: - Vegetationsrückschnitt: bis zur Bahnreform gab es Bahnmeistereien, Signal- und Fahrleitungsmeistereien. Die hielten die Strecken in Schuss. Jetzt müssen die Manager Bahnunterhaltung neu erfinden. Als Oftfahrer seit Mitte der 1960er Jahre, kann ich mich nicht daran erinnern, dass es so viele Störungen gegeben hätte. - Herr Althusmann: 60 km zum nächsten Bahnhof, aber nur 10 km zur nächsten Autobahn. Das zeigt doch, für was die Politik steht. - Sprittsteuern: Die muss die Bahn für ihre Dieselloks und Triebwagen bezahlen, kommen aber die Strasse zugute. - Frau Passman: Die kennt leider die Zuverlässigkeit der ehemaligen Beamtenbahn nicht.

  • 1539 Ralf Binder 08.10.2019, 11:47 Uhr

    Herr Hofreiter, die Grünen waren mit der SPD von 1998 bis 2005 in der Regierung, Hartmut Mehdorn war Bahnvorstand von 1999 bis 2009. Es stimmt zwar, dass die Grünen seit 2005 in der Opposition waren. Für den Niedergang der Bahn tragen Grüne die wesentlich Mitverantwortung und das ist jetzt für jede Regierung schwer wieder aufzuräumen, was Grüne mit der SPD bei der Bahn angerichtet haben. Die wütende Kritik in der Sendung sollte also zuerst auf die eigene Partei zielen; wer nicht nachrechnet könnte den Eindruck haben, Grüne hätten mit den Problemen nichts zu tun. Ihre Auftritt in der Sendung war …. (das lasse ich mal lieber offen).

  • 1538 Siggi 08.10.2019, 11:45 Uhr

    "Umweltschutz liegt in unserer Natur" schreibt die Bahn und macht Werbung mit einem Formel 1- Rennfahrer. Wie zynisch muss man sein und dafür noch Kohle kassieren.

  • 1537 Elfriede Kahtesbruhn-Beck 08.10.2019, 11:42 Uhr

    Ich bin schon etwas älter und treuer Zuschauer der Sendung Hart aber Fair. Der Gast mit der Frisur von 1970 war mir bis jetzt nicht bekannt. Merwürdig fand ich das der Blödsinn, den er verbreitete, noch beklatsch wurde. Ich gehe davon aus das er seine komplette Verwandschaft mitgebracht hatte. Wenn ihm die Bäume an den Schienen nicht gefallen, sollte er sich lieber gesellschaftlich beteiligen und die Bäume entfernen. Das wäre sinnvoller, als in Talkrunden zu sitzen. Nachdem ich mich erkundigt habe, gehört er zu den Grünen. Zu meiner Zeit gab es diese Nichtsnutzpartei früher noch nicht und ich lebe immer noch. Das Herr Plasberg einen SUV fahren soll ist ganz allein seine Angelegenheit. Das es mit der Bahn des öfteren Schwierigkeiten gibt weiß ich aus eigener Erfahrung, sich aber mit einer 70iger Frisur ins studio zu setzen und nur meckert, ist für mich mehr als befremdlich. Wie gewohnt zeigte Herr Plasberg eine gute Moderation und soll er doch seinen SUV weiterfahren, ein schönes Auto