Gästebuch zur Sendung vom 15.07.2019

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 15.07.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1294 Kommentare

  • 1294 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 16.07.2019, 11:57 Uhr

    Richtig, Stein-Kohle ist Stein-Zeit-Technologie. Seit wie vielen Jahren haben wir den Wechsel-Strom von Nicola Tesla? Der hatte 1888 ein US-Patent für seinen Quanten-Energie-Generator. Einem Freund von mir, Physik-Professor Dr. Claus Turtur, schenkte ich vor Jahren diesen Ahlers-Satz: -Magnete wandeln Neutrinos in Magnet-Kräfte um und Magnet-Motoren wandeln die in Fast-Gratis-Strom um.- 2020 kostet die kW/h wegen China nur noch 0,057 €-Cent. Dann können wir alle Sorgen um Energie und Klima vergessen. Schüler müssen dann nicht mehr singend durch die Celler Straßen demonstrieren. Haben Sie bitte kein Mitleid mit den Eigentümern von Wind-Rädern. Wind-Nacht-Strom wird bei der Börse Leipzig seit Jahren für 1 Cent pro kW/h versteigert. Deshalb haben die Atom-Konzerne pro AKW seit Jahren nur noch einen Gewinn von 500 Millionen €. Denn die kW/h kostet sie aus abgeschriebenen AKW´s 1,5 €-Cent.

  • 1293 Stefanie L. 16.07.2019, 11:57 Uhr

    Liebe CO2 Demonstranten, wie wollt ihr CO2 eindämmen, wenn "ihr" immer mehr CO2 Ausstöße zulasst? Auf einer Breite von 3 kleinen Einfamilienhäuser wurde bei uns 27 Wohnungen errichtet, gegenüber wird auf engstem Raum ebenso geplant. Jede Baulücke "optimal" auszunützen bedeutet hoher CO2 Ausstoß, enormer Energieverbrauch. Diese Bebauungen sind extrem, Böden regenerieren sich kaum noch. Unsere Straßen verstopfen immer mehr, egal ob Lungenärzte Alarm schlagen. Wir fördern eine aggressive Gesellschaft (Miteinander auf engstem Wohnraum), die sich ihr eigenes Umweltgrab schaufelt. Wir sollten eine flächendeckende, vernünftige Verteilung (im In- und Ausland) der Menschen anstreben, um die Umwelt nachhaltig zu erhalten. Warum müssen - auf Kosten der Umwelt - 82 Mio Menschen in Deutschland leben? Weniger Menschen oder Pläne, verlassene Städte wieder zu beleben, wäre sinnvoller.

  • 1292 Judith Hauser 16.07.2019, 11:56 Uhr

    Co2-Steuer, Milliarden für Aufforstung, Milliarden für Entschädigungen an Energie-Lobby wg. Atom-u. Kohleausstieg, EEG-Umlagen für Konzerne an Privatkunden umgeleitet, Millionen für Fehlleistungen für Politiker (v.d. Leyen, Scheuer, BER..) Millionen für Landwirte wg. Dürre us.w. - alles zahlt der Bund, der allerdings sind dt. Steuerzahler u. eben nicht die, die kassieren! Wer soll denn das alles noch aufbringen? Wer will Waldsterben um noch schnellere Netze zu haben, wer verlangt höhere Steuern etc.- immer die, die am wenigsten zahlen, also die mit Steuervergünstigungen, Diäten, Pensionen. Die Überforderungen für Rentner, Arbeitnehmer, kl. Mittelständler soll also munter weiter gehen? Allerdings müssen die angeprangert werden u. die, die jeden Müll im Wald, auf Feldern, Wiesen illegal entsorgen o. aus Autos werfen endlich einmal zur Reinigung ihres Mülldepots herangezogen werden. Es gibt viel zu tun, nur Politiker machen es nicht!

  • 1291 Frank Rademacher 16.07.2019, 11:55 Uhr

    Damit dieser leidige und nichtsnutzige Geldverteilungsstreit endlich aufhört, müssen die Steuergelder künftig ganz anders verteilt werden: Nämlich zur Finanzierung des Bedingungslosen Grundeinkommens. Weil erst das den § GG-Gleichheitsgrundsatz erfüllt, wonach jeder Bürger die gleichen Grundrechte hat und daher nicht mehr länger wie bisher die einen mit Millionen-Subventionen staatlich gefördert werden, während die anderen trotz Hartz4-Almosen nicht mal ein Leben in Würde, Freiheit, Selbstbestimmung und Gesundheit führen können. Damit hätte dann auch ein Waldbesitzer die Möglichkeit, in Notzeiten gratis seinen Wald zu erhalten, ohne daß er wie heute unter staatlicher Hilfeverweigerung pleite geht. Mit der künftigen EU-Bürgergedeckten BGE-EuroWährung wird jedoch das Euro-Geldgesamtvolumen im Finanzsystem so weit angehoben, daß es keine Notzeiten mehr geben wird.

  • 1290 Anonym 16.07.2019, 11:55 Uhr

    Ich denke der Mensch muss sich wieder mehr zum Meeres-Lebewesen entwickeln, ähnlich wie die Meeres-Schildkröten.

  • 1289 Rudi Sommert 16.07.2019, 11:53 Uhr

    Einkommen und Ausgaben gehören zusammen. Man kann das in der Diskussion ausblenden, man kann hier bezugnehmende Kommentare sperren aber bei den (noch) freien Wahlen geht ausblenden nicht. Die Frage war berechtigt, wann der politische Selbstmord beginnt. Den gelben Westen nach zu urteilen hat Macron genau das gemacht. Es ist schon eine Unverschämtheit von den Grünen die Löhne und Renten mit Schröder zusammen in den Keller zu schicken und dann den Ausbau von teurer Bio-Landwirtschaft zu fordern. Entsprechend habe ich den Appell in der Sendung bewertet Bio-Zeug zu kaufen und entsprechend würde ich auf Verbote bei den Wahlen reagieren. Wenn man Geld hat, wie die Grünen-Wähler, kann man sich Bio leisten und auch Mieten nach energetischer Luxussanierung. Für mich und viele andere ist die Erhöhung von Einkommen erheblich wichtiger. Ich sehe Anpassungsbedarf aber keinen „Klimanotstand“, besonders nicht in den einkommensschwachen Städten im Ruhrgebiet, in dem ich lebe.

  • 1288 Mäusekönig 16.07.2019, 11:52 Uhr

    Nagut, , schlimme Sachen von Experten und foristen gehört und gelesen. Wir die Mäuse machen weniger Nachkommen wenn der Klee nicht wächst - Pech für die Eulen...brüten sie auch weniger. Die Paarhufer , dumme Schafe z.B., verschieben gemeinsam die Schwangerschaft bei unwirtlichem Klima und Kängurus bei extremtrockenheit...ohne Politiker. Ihr die intelligentesten westdenkenden europas wollt mit 7 abnehmenden Generation bis 2222 noch 12 zunehmenden Generationen Afrikaner „helfen“. Ich erleb die Sintflut nicht. .....Trotzdem, Gruß nach Köln

  • 1287 Gerd Sauber 16.07.2019, 11:47 Uhr

    Pragmatischer Ansatz: Kohleausstieg 2025 und dafür weiter Nutzung der Kernenergie!

  • 1286 Albert Dreistein 16.07.2019, 11:46 Uhr

    Ich habe mittlerweile nachgewiesen, daß es einen von der Wissenschaft behaupteten CO2-Treibhauseffekt nicht gibt. Denn gäbe es einen CO2-Treibhauseffekt, dann dürften die Tag- und Nachttemperaturen nicht immer rasanter eine Achterbahnfahrt machen zwischen extremer Hitze und bereits ein paar Stunden später in der Nacht Frostkältetemperaturen. Daher bildet sich kein CO2-Treibhauseffekt aus durch Massenverkehr, Industrie und Urbanisierung, der die Tag- und Nachttemperaturen relativ konstant halten würde, sondern all das menschheits-hausgemachte CO2 beteiligt sich stattdessen mit an der Ozonschicht-Zerstörung, sodaß die UV-Lichtsonnenstrahlung immer extremer und ungefilterter auf der Erde eintrifft und die Erderwärmung kräftig anheizt. Dies zu verhindern und auszugleichen, reichen die ozonloch-bedingt nächtlichen kalten Weltall-ähnlichen Temperaturen auf der Erde nicht aus.

    Antworten (1)
    • Anonym 16.07.2019, 11:59 Uhr

      Die Luft ist auch mittlerweile viel zu sauber. Früher wurde das Licht besser gefiltert.

  • 1285 Anonym 16.07.2019, 11:46 Uhr

    Es ist sinnvoll, wenn man sich langsam von der Kohlenstoff-Verbrennung verabschiedet, um zu geschlossenen Energie- und Rohstoffkreisläufen zu kommen (z.B. CO2-verbrauchende Treibstoff-Herstellung aus elektrolytischem Wasserstoff mit Wind-, Wasserkraft, Geothermie u. dgl.), aber Torschlusspanik ist hier ein schlechter Ratgeber. Man sollte z.B. sämtliche PKW-Modelle optional mit einer Leistung von weniger als 50kW anbieten. Außerdem sollte man die Leistung von TV-Geräten und PC-Bildschirmen auf 100W pro Gerät begrenzen. Wir haben alle Zeit der Welt. In der Ruhe liegt die Kraft.

  • 1284 Herbert de Bruyn 16.07.2019, 11:45 Uhr

    Diese Sendung zeigt einmal wieder wie naiv und weltfremd und hysterisch das Thema Klimaschutz oft behandelt wird. Da werden Erwachsene wie der Wetterfrosch Sven Plögund der Alt-Journalist Franz Alt zu Nachplapper-Figuren der "Fridays for Future"-Bewegung und äußern sich in einer Art und Weise die jedes Vertrauen in die Wissenschaft und neutralen Journalismus vernichtet. Glauben denn die selbsternannten Klimaschützer man könnte mit Verbot der fossilen Brennstoffe die Welt retten? Wie passt dass zu der von diesen Herren so oft zitierten offenen Gesellschaft? Nein, hier hilft nur eine intelligente Klimaschutz-Politik, die Umwelt, Wirtschaft und sozialen Zusammenhang verbindet. Ich hoffe nur, dass die Volkspartei CDU/CSU mit einem entsprechenden Konzept für Ruhe und Besonnenheit in dieser von Naivität, Weltuntergangsstimmung und Hysterie bestimmten Debatte sorgt.