Gästebuch zur Sendung vom 08.07.2019

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 08.07.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1247 Kommentare

  • 1247 Stefanie L. 09.07.2019, 11:56 Uhr

    Warum setzen die EU Politiker plötzlich so konsequent auf den Klima-/Umweltschutz? Warum lässt man sich von jungen "Friday-Demonstranten" so in eine Ecke drängen? In Spanien, Frankreich (und bald auch in Deutschland?) gehen junge Leute wegen hoher Arbeitslosigkeit auf die Straßen - das lässt sich nicht mit Plastiktütenersatz regeln. Die akuten, relevanten Probleme der Menschen bleiben zur Zeit teilweise auf der Strecke. Hinzu kommt die neue Regierung in Griechenland, wird Deutschland nun auf Rückzahlungen verzichten müssen? Warum versucht man nicht, Asylsuchenden in der Heimat zu unterstüzen, dem Klimaschutz zuliebe, hier braucht jede neue Wohnung ca. 1000 l Heizöl pro Jahr etc. , was nicht sehr umweltbewusst ist. Vielleicht sollte sich die EU da mal ernsthaft Gedanken machen. Übrigens gilt das auch für die vielen Zweit-Wohnsitze unserer EU-Politiker. Egal, wer EU Kommissar/in wird, in der EU Politik wird sich dauerhaft wohl nicht viel ändern.

  • 1246 Demokrat 09.07.2019, 11:53 Uhr

    Danke an alle Intellektuellen, die sich hier mit ihrer Kritik geäußert haben. Wenn unsere Volksvertreter, insbesondere Frau VDL, beim Lesen der Beiträge nur einen Hauch von Anstand hätte müsste die doch vor lauter Schamgefühl im Boden versinken.

  • 1245 Ralf Binder 09.07.2019, 11:51 Uhr

    „EU fordert Verteilungsregeln für Flüchtlinge“ laut Tagesschau. Da es Migranten sind und keine Flüchtlinge wäre da nicht viel zu verteilen. In dem Beitrag habe ich einen interessanten Link über den Mutterschiff-Trick gefunden, lesenswert. Danach müssen Migranten mehr als 10.000 Dollar zahlen, von Libyen aus kostet das 3.000 Dollar. Die echten Flüchtlinge haben weder Kraft noch Geld für Schlepper und müssen im Lager hungern, weil dem UNHCR genau das Geld fehlt, das hier für die Wirtschaftsmigranten verschwendet wird. Wie soll man den jemals zu echten Lösungen kommen, wenn man sich laufend selbst und andere belügt. Wenn man nur etwas an der Oberfläche kratzt kommt ein ganz anderes Bild zum Vorschein als das, was der Mainstream in der Regel vermittelt. Die Kungelei beim Postengeschacher ist nur ein Schatten. Das Vertrauen in die EU und die etablierte Politik geht durch Differenz von erlebter Wirklichkeit und Darstellung verloren und das driftet erkennbar immer weiter auseinander.

  • 1244 Esther F. 09.07.2019, 11:45 Uhr

    Italien ist ganz lammfromm zum Vorschlag Ursula von der Leyen. Denn gleichzeitig zu deren Ernennung hat die Juncker-Kommission völlig überraschend verkündet, das seit Monaten angedrohte Defiziverfahren gegen Italien enzustellen. Damit hat Rom das weitaus größte Problem der letzten Monate vom Tisch. Überdies ist auch das Ernennen der Französin Lagarde zur EZB-Chefin für Italien eine eindeutig positive Nachricht. Die verheerende Euro-Politik der EZB wird also weitergehen, der Selbstbedienungsladen für die Schuldenländer bleibt geöffnet.

  • 1243 Anna mit den Hühnern 09.07.2019, 11:43 Uhr

    Innenminister Horst Seehofer (CSU) hat angekündigt, Deutschland werde mehrere Dutzend Einwanderer von Flüchtlingsschiffen aufnehmen. Er habe dies „im Geiste der europäischen Solidarität“ angeboten. So geht das hier ständig. Europäische Solidarität?... das sagt ein deutscher Politiker, der doch bestens wissen muss, dass es die nicht gibt. Wovon träumen denn deutsche Politiker und Bürger? Dass die anderen EU-Länder ihnen folgen? Das ist doch schon beim Ausstieg aus der Atomkraft nicht passiert. Die deutsche Industrie, mit hohen Energiepreisen, muss unter anderem mit der französischen Industrie noch wettbewerbsfähig sein. Die anderen EU-Länder wollen uns nicht folgen, auch in der Migrationspolitik nicht. Wir werden in Jahren wissen, wer sich hier geirrt hat. Geschacher, Kungelei, wird in der deutschen Politik mehr. Ich denke, wir passen uns tatsächlich immer mehr äußeren Verhältnissen an. Wie es eine Grüne sagte, Deutschland verändert sich, fand es gut. Ade, an ein schönes, sicheres Land

  • 1242 sebastian 09.07.2019, 11:37 Uhr

    Hinterzimmer-Deals haben in den letzte Tagen das Ansehen der EU stärker verschlechtert denn irgendein anderes Ereignis(Migrationskrise ausgenommen) der letzten Jahre. Sowohl in den Augen der europäischen Bürger, wie auch vor dem Rest der Welt. Dabei wurden vielerlei Unappetitlichkeiten sichtbar: die Diktatur der Gründungsstaaten, ein ganz schmutziger Deal mit Italien, die Degeneration des Euro als Selbstbedienungsladen, der Betrug an den europäischen Wählern, der undemokratische Charakter des EU-Parlaments , der besonders undemokratische Umgang mit den sogenannten Rechtspopulisten, die primitive Denkweise des Feminismus, die Fehlkostruktion des EU-Vertrags und die Fehler der EU auf viele politischen Feldern außerhalb der Personalfragen.

  • 1241 Stefan 09.07.2019, 11:35 Uhr

    Das System Merkel ist abwarten und aussitzen. Sie setzt auf Vergessen. Wenn Merkel sich da man nicht täuscht. Der Wähler vergißt nicht. Ihre Politik ist so ambivalent. Das Problem v.d. L. wird ihr noch gewaltig auf die Füße fallen.

    Antworten (1)
    • HGK 09.07.2019, 11:45 Uhr

      Was hat sie denn noch zu befürchten ??? Sie hat das zerstörerische Werk noch nicht beendet !!

  • 1240 diepato 09.07.2019, 11:27 Uhr

    27 Staats / Regierungs – Chefs haben Frau von der Leiden auserkoren und man muss schon fragen, woher die spontane Einigkeit in diesem eher zerstrittenen EU - Hühnerstall herkommt. Hat sich etwa die hervorragende Tätigkeit als Verteidigungsministerin bis in die entlegensten Zipfel der EU rumgesprochen? So einstimmig war es auch immer in der sozialistischen Ära. Da wurde den “Brudervölkern“ auch was mit der Einstimmigkeit vorgemacht. Die Herren Spitzenkandidaten wur-den einfach abserviert und so kann die zierliche immer lächelnde Galionsfigur der Bundeswehr vielleicht ihren Azubi - Job bei Herrn Junker antreten. Falls die Ausbildung nicht effektiv genug ist, könnte sie wieder diverse Beraterverträge abschließen, um die fehlenden Kenntnisse für den EU – Spitzenjob eingetrichtert zu bekommen. Und die beste Freundin, Frau Dr. Allwissend? Hat sie etwa die so erfolgreiche Verteidigungsministerin aus der Schusslinie nehmen wollen, weil sie früher oder später sowieso den Gefechtshelm absetzt?

  • 1239 Ansgar 09.07.2019, 11:27 Uhr

    Europas Regierungen treiben ein unwürdiges Spiel jetzt mit der Nominierung von von der Leyen. Der Wähler durfte zur Wahl gehen auch wegen der zu wählenden Spitzenkandidaten und dann macht man doch alles entgegengesetzt. Das Vertrauen in die Politik ist zerstört für immer.

  • 1238 ClairVoyant 09.07.2019, 11:23 Uhr

    Die KandidatIn "rettet sich" nach Brüssel / Strassburg bevor in der CDU die (längst überfällige) R e v o l t e gegen die "Links-Grün-Versüfften" in der Partei beginnt ?

  • 1237 Alexander Altmann 09.07.2019, 11:22 Uhr

    Die Hoffnung auf eine sozial stabile und insgesamt friedliche Zukunft in DE habe ich in den letzten Jahren verloren. Alle politischen Entscheidungen dienen vorzugsweise Banken, Konzernen und Großunternehmen, nicht aber den Bürgern und einer konstruktiv-friedlichen Entwicklung. Große Probleme werden losgetreten, bleiben aber in den Konsequenzen planlos ungelöst, während mühevoll erreichte Lebensstandards abschmelzen und der soziale Niedergang fortschreiten. Wenn mal in Bälde massenhaft zugewanderte Migranten mit ihnen eigener Mentalität sich vehement holen werden, was ihnen angeblich zusteht, befürchte ich Unruhen, Bürgerkrieg und blutige Verteilungskämpfe. Obendrüber Politiker als Laberer, untendrunter und mittendrin die drangsalierten Bürger... Nein, Hoffnung oder Vertrauen in die derzeitige Politik habe ich nicht mehr...