Gästebuch zur Sendung vom 15.04.2019

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 15.04.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1060 Kommentare

  • 1060 Fein Schmecker 16.04.2019, 11:59 Uhr

    "Essen & Trinken hält Leib & Seele" zusammen. In diesem Sinne möchte ich mir nicht von diktatorischen Veganern meinen (auch durch jahrtausendelanges Brauchtum geübten) maßvollen Fleischkonsum in Abrede stellen lassen. Der Gesetzgeber hat dafür zu sorgen, dass Nitratwerte eingehalten und auf Schlachthöfen einwandtfreie Schlachtungen durcheführt werden. Wenn die Produzenten hier private Siegel als Marketinginstrument einführen wollen, dann ist das wie in jedem anderen Bereich, deren persönliche unernehmerische Freiheit. En jeder muß dann ja selber entscheiden, ob das wirklich als Qualitätsmerkmal zu werten ist

  • 1059 Margit Seitz 16.04.2019, 11:58 Uhr

    Tierschutz bedeutet auch, dass ENDLICH die Tierschutzgesetze eingehalten werden und vor allem, dass diejenigen, die dagegen verstoßen haben, hart bestraft werden. Denn daran mangelt es in D sehr!

  • 1058 Zeitarbeiter 16.04.2019, 11:57 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er beleidigend ist. (die Redaktion)

  • 1057 K. Weber 16.04.2019, 11:55 Uhr

    Gutes zu füttern und nicht Bio-Gas daraus machen, wenn russisches Gas in Hülle und Fülle zur Verfügung steht. In der DDR hieß es oft ,,Schweinekartoffeln''. Richtig, im Osten gab es auch ständig etwas zu meckern; es wurden aus Zeitgründen die Kartoffeln nicht sortiert in Tierfutter und in Kartoffeln für den Bevölkerungsbedarf. Kartoffeln wurden auch nicht in Wasser geworfen, damit die mehr wiegen. Die hielten sich einige Wochen lang frisch. Ein 5-kg-Netz Kartoffeln kostete eine Ostmark. Wenn ich da etwas mehr wegschneiden musste, war mir das nicht wichtig. Jedenfalls, bekamen die Schweine in den Landwirtschaftlichen Genossenschaften anständiges Futter. Heraus kam auch anständiger Stallmist und keine Jauche. Damit hatte sich der biologische Kreislauf geschlossen gehabt, von dem heut alle träumen.

  • 1056 Stefanie L. 16.04.2019, 11:54 Uhr

    Es scheint nur schwarz oder weiß zu geben. Entweder Fleisch oder Pflanzen. Mit einer tierfreundlichen Haltung und automatisch weniger Antibiotika etc. könnte man einiges ohne Druck regeln. Warum gab es früher keine Proteste, wenn nicht jeden Tag Fleisch auf den Tisch kam? Das wäre dann eben wieder so und gut für Mensch und Tier. Andererseits müssen nicht alle zu Vegetariern werden und könnten auch auf Produkte ausweichen, die nicht noch mehr Fläche zerstören. Auch ein kontrollierterer Reisanbau (ohne Arsen in den Böden) wäre wünschenswert. Aber so lange Discounter nach noch mehr Läden und Umsätzen schreien und die Weltbevölkerung nicht aufgeklärt wird, werden wir selbst Opfer gesunder Nahrung, in dem wir unsere Böden zerstören.

  • 1055 Jürgen Schramke 16.04.2019, 11:53 Uhr

    ich hoffe, dass sie im Faktencheck die von Herrn Stegemann verbreitete Aussage, dass bei den Tiertransporten nur Zuchtrinder exportiert würden, widerlegen. Es hat nur eine unverschämte Umdeklarierung, um die Gesetze zu umgehen. In Brüssel haben SPD und CDU gegen ein Tiertransportverbot gestimmt. Warum fahren sie bei solchen Unwahrheiten nicht direkt in der Sendung den Leuten übers Maul??? Die feigen Politiker müssen Gesetze erlassen, die die artgerechte Haltung vorschreiben. Transporte müssen überflüssig gemacht werden. Jetzt kurz vor der Europawahl fressen unsere Lobby-Politiker wieder Kreide fürs vermeintlich blöde Wahlvolk.

  • 1054 B 16.04.2019, 11:53 Uhr

    Mir scheint, viele Foristeninnen verknüpfen mit der Haltung zum Fleischessen die politsche Ausrichtung der Schreiberin. Für die meisten sind Fleischverweigerinnen links/grün-orientiert. Andere ordnen sie aber auch der rechten Szene zu. Na was denn nun? Wozu gehöre ich? Ich fühle mich hin- und hergeworfen. Am Ende weiß ich nicht mehr, bin ich Weiblein oder Männlein. So etwas wie Normalität incl. normalem Verhalten gibt es scheinbar nicht mehr. Oder sehe ich da etwas falsch? Ich hoffe, man klärt mich auf!

  • 1053 H. Wieprecht 16.04.2019, 11:50 Uhr

    Die Diskussion hätte noch stundenlang so weiter gehen können und keiner wäre auf die Idee gekommen, dass der Fehler im System liegt. Da man daran natürlich nicht rütteln will, findet man schnell den Hauptschuldigen. Man lockt den Kunden, mit billigen Fleischpreisen in die Läden, gerade jetzt vor Ostern, und sagt dann aber kaufen sollst du es nicht. Abgesehen davon, dass sich viele die Bio Fleischpreise sich nicht leisten können, sagen die feinen Herrschaften um Plasberg und Co., wir kaufen doch nicht im Supermarkt nehmt Euch ein Beispiel an uns. Und für Freiwilligkeit brauchen wir keine Politiker und auch keine Gesetzgeber. Es wäre doch wirklich eine schöne Welt, wenn unsere gesamte Gesellschaft auf Freiwilligkeiten basieren würde, funktioniert aber leider nicht.

  • 1052 Brigitta 16.04.2019, 11:48 Uhr

    Fünf Talkgäste u. überwiegend fünf verschiedene Ansichten. Wie viel Einwohner hat Deutschland, die EU und der Rest der Welt? Meinungen, Vorschriften, Gesetze können in den Wind geschlagen werden, wenn die Fleischindustrie wieder Profit- Kapriolen schlägt. Konzerne für die industrielle Landwirtschaft reißen sich Grund u. Boden in Afrika unter den Nagel. Hauptsache die westliche Welt hat keine Gewissenbisse mehr. Da wird dasselbe rauskommen, wie beim Label - Fairtrade. Teuer die Produkte anbieten, aber den Bauern wenig zahlen. Das bedeutet mehr Ausbeutung als Nutzen für die Umwelt u. das Klima. Hat sich einer schon mal gefragt, wenn die Welt kein Fleisch mehr auf den Markt lassen würde, wie viele Arbeitslose das es dann auf der Welt geben würde? Nicht alle Menschen sind als Gärtner geboren, wir bräuchten da mehr Maschinen die Energie verbrauchen. Wenn wir Tiere abschaffen wollen wegen dem Klima , dann müsste auch hart sagen: Weniger Kinder in die Welt setzen.

  • 1051 R.Ger(lach) 16.04.2019, 11:45 Uhr

    Das ganze TierUNwohl kommt doch auch daher, dass man nicht nur die Anfahrtswege zur Arbeit, sondern auch vom Bauern - also Transportwege bewusst verlängert hat. Beste Beispiele hier im Osten: Warum verfallen denn heute die kleinen Bahnhöfe zu Ruinen? Wieso reicht es nicht, dass sich zwei, drei, fünf Gemeinden oder Orte zusammen tun wie z. B. Arzt-Gemeinschafts-Praxen mit EINER Verwaltung mit mehreren Angestellten, EINER Reparatur- und Unterhaltungsstation für die landwirtschaftlichen Maschinen z. B.? Wieso wurde denn das Schienennetz zerschnitten, so dass man gar nicht mehr weiß, woher das Fleisch überhaupt noch kommt? Alles wurde zerlegt, mit Macht unübersichtlich gemacht und nun "versucht" man, ein wenig Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen mit einem Label. Dazu kommen dann natürlich auch die Kosten für Transporte und Lagerung, was man natürlich auch alles auf den Preis draufschlagen kann. Überall heute: Warum einfach, wenn's umständlich und kompliziert auch geht. Das ist das System.

  • 1050 Zeitarbeiter 16.04.2019, 11:45 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)