Gästebuch zur Sendung vom 01.04.2019

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 01.04.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 12.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1989 Kommentare

  • 1989 Weber, Knecht 02.04.2019, 12:59 Uhr

    Die geschätzt 80 % Menschen, die FÜR Organ-Spenden sind, können durch Anschaffung des Ausweises dieses furchtbare Gesetz verhindern.

  • 1988 Skandal Skandal 02.04.2019, 12:56 Uhr

    Letztlich sehe ich in der Spahnschen Gesetzesvorlage auch eine unverhältnismäßige Störung der Totenruhe zugunsten eines privatwirtschaftlich und auf Gewinnerzielung ausgerichteten Geschäftsmodells, bei dem der Nutzen für die Allgemeinheit in keinster Weise zur Geltung gebracht werden kann, da privatwirtschaftende Unternehmen in keinster Weise dazu verpflichtet werden können, ihre Geschäftsgeheimnisse offenzulegen. Die Widerspruchsregelung wäre durch ein staatlich betriebenes Modell auf karitativer Basis, ohne Gewinnerzielungsabsicht, mit transparenten, jederzeit einsehbaren Regeln sicher unter anderen Gesichtspunkten zu bewerten.

  • 1987 Heinrich fernau 02.04.2019, 12:56 Uhr

    An alle Kritiker Es muß doch niemand spenden,dann aber auch so fair sein ,wenn es einen selbst betrifft,keine Spende empfangen. Was ist daran so schwer zu verstehen????

  • 1986 Karl U. 02.04.2019, 12:51 Uhr

    mmmh, da benötigen also viele Menschen Organe, die nicht in der entsprechenden Anzahl vorhanden sind und ein Politiker beschliesst die Enteignung als Gesetzesentwurf einzubringen. Da bin ich ja jetzt schon gespannt, wann die staatliche Umverteilung von Vermögen durchgeführt wird, um die Altersarmut in Deutschland zu beseitigen. Wäre doch nur konsequent, oder Herr Spahn?

  • 1985 EGartner 02.04.2019, 12:47 Uhr

    Die "Widerspruchs-Regelung" wird ab Heute bei Wahlen eingefuehrt! .... weitergedacht, bedeutet dies dann auch, Die Waehlerstimmen der "Nichtwaehler" weden automatisch der gegenwaertigen Regierung, bei Koalitationen ensprechend der jeweiligen Anteile, (als Zustimmung) zugeschlagen werden. Weil sie ja dem nicht widersprochen haben! - gelle?

  • 1984 Helma Freudenhing 02.04.2019, 12:46 Uhr

    Professor Dr. Gehrke spricht über die Organspende. Warum werden diese Fachkompetenzen nicht eingeladen? Er arbeitete jahrelang auf der Intensivstation. Er fordert eine genaue Aufklärung für die Bürger bezüglich des Widerspruchrechts. Jeder kann sich die Rede auf youtube anhören. Vorsicht ist geboten.

  • 1983 Marlies 02.04.2019, 12:44 Uhr

    Sterben ist ein Prozess. Es gibt äußeres und inneres Sterben. Niemand weiß, was jemand, der "Hirntod" ist noch empfindet … und ob er nicht wieder aufwacht. Wirklich interessant sind doch nur die Organe von jungen Erwachsenen. Der Manipulation und dem nicht nachvollziehbaren Handel stünden Tür und Tor offen und erst den Irrtümern … Wenn 9Tausend von 82Millionen auf ein Spenderorgan warten ist dies ein so ungleiches Verhältnis, dass man das Gefühl hat, hier soll mit Kanonen auf Spatzen geschossen werden… und es liegen deshalb noch viele andere Vermutungen nahe.

  • 1982 Monika Wermke 02.04.2019, 12:35 Uhr

    Meine Konsequenz ist: Sich von der Schulmedizin zu verabschieden , nicht im Krankenhaus zu sterben und 3 Tage nach meinem Tod zu Hause zu bleiben.

  • 1981 Ludwig Heid 02.04.2019, 12:31 Uhr

    Was dieser Herr Spahn und andere hier planen ist ungeheuerlich und verstößt gegen das gesunde Rechtsempfinden eines jeden Menschen. Da wird Jeder, der durch einen Unfall oder Krankheit bewusstlos ins Krankenhaus eingewiesen wird, keinen Spenderausweis bei sich hat und keine Angehörigen aufzufinden sind (z. B. Obdachlose) automatisch zum Organ- spender, obwohl diese Person es vielleicht niemals werden wollte, hier wird das Selbstbestimmungsrecht der Menschen in eklatanter Weise verletzt. In Deutschland sollten, auch im Rückblick auf seine schlimme Vergangenheit, solche rechtswidrigen Vorhaben unterlassen werden. In dieser Anglegenheit hat auch der Deutsche Bundestag nicht das Recht irgendeine Entscheidung zu treffen, ganz gleich welcher Art, denn an erster Stelle steht das Selbstbestimmungsrecht der Menschen, das im Grundgesetz verankert ist!

    Antworten (1)
    • Interpreter 02.04.2019, 12:50 Uhr

      Der Herr Spahn hält sich für einen Klugen, kein Wunder wo er doch von geistigen Pfeifen umgeben ist.

  • 1980 Wolfgang Penc 02.04.2019, 12:31 Uhr

    Ich weiß nicht von wo die Zahl 80% der Bevölkerung ist für Organspende, stammt. Ich wurde noch nie gefragt.

  • 1979 D. Henning 02.04.2019, 12:24 Uhr

    Leider kamen folgende Argumente nicht zur Diskussion: 1) Fehlen des Vertrauens in das Gesundheitssystem a) Profitorientierung b) Überlastung des Personals 2) Wie kann der Angehörige in Ruhe Abschied nehmen, wenn im Sterbeprozess schon die die Untersuchungen zur Organentnahme auf Hochtouren laufen? 3) Kriterien zur Vergabe der Organe (Spender und Empfänger) a)Transparenz der Vergabe (wurde bei der Vergabe manipuliert), b) Alter, c)European Senior Program (Nierenspende