Gästebuch zur Sendung vom 25.03.2019

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 25.03.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

2430 Kommentare

  • 2430 M.V. 26.03.2019, 12:59 Uhr

    Erstens: Was würden die Gäste wohl sagen, wenn sich doch am Ende herausstellen sollte, dass der Klimawandel nicht hauptsächlich menschengemacht durch CO2-Ausstoß gemacht ist? Dass dies, obwohl von ebenfalls seriösen Klimaforschern erklärt, nicht die geringste Rolle bei allen Diskussionen spielt, halte ich für einen großen Fehler. Wie es aussieht, ist es weder von der Politik noch vom ÖR gewollt. Zweitens: Selbstverständlich sehe ich sämtliche Umweltbelastungen und menschliche Unvernunft genauso kritisch wie die Disskutanten. Dazu gehört aber auch das öffentliche Benennen der äußerst kritikwürdigen Abbaubedingungen von Lithium und Kobalt zur Herstellung der E-Batterien in den Dritteweltstaaten (und nicht nur die Angabe der immens hohen benötigten Menge für VW, s.g. Herr Plasberg). Der Zweck heiligt die Mittel? Sehe ich anders. Und VW und die Politik sollten es auch.

  • 2429 Petra Lumps 26.03.2019, 12:58 Uhr

    Der Einspieler bei Minute 56:30 wird von dem bekennende Genussmenschen unter den Gästen empört missverstanden. Herr Plasberg spricht bereits in der Anmoderation davon, der Journalist Sebastian Dalkowski "bettelt fast um". Doch was der "Zeit"-Redakteur bittet/vorschlägt zu verbieten (unnötige Kurz- Flugreisen, Coffee to go, absurde Fernreisen, immer neueste Technik haben wollen, Wegwerfmentalität etc.), hätte man gar nicht erst etablieren dürfen. Doch man tat es. Man schuf neue Bedürfnisse - das berühmte "für ALLE". Plus für Wirtschaft, Wachstum, Konsum, Arbeitsplätze. Kurz: Man tat es mit voller Absicht.

  • 2428 Andham 26.03.2019, 12:56 Uhr

    Eine Frage sei mir noch erlaubt. Wann muss Herr Söder eigentlich ins Gefängnis. Der Widerstand der bayerischen Landesregierung gegen Fahrverbote in München könnte drastische Konsequenzen für Ministerpräsident Markus Söder haben. Bayerns Justiz will nun "Erzwingungshaft gegen Amtsträger" prüfen lassen, um endlich härtere Maßnahmen für bessere Luft in München durchzusetzen, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Man erwäge eine entsprechende Vorabentscheidung beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) einzuholen, zitiert das Blatt aus einem ihr vorliegenden Schreiben. Ich hätte da noch einige Vorschläge, die Herrn Söder begleiten könnten. Mir fallen da so ca. 500 Abgeordnete der Bundesregierung, einige Landtagsabgeordnete, eine sehr große Anzahl von Managern der Automobil-, Verpackung-, Lebensmittelindustrie ein. Allesamt, denen Geld wichtiger ist als das Leben auf diesem einmaligen Planeten. Die meinen, den Armen später dann das letzte Fleckchen Erde abzukaufen um selbst zu überleben

  • 2427 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 26.03.2019, 12:56 Uhr

    Wir Menschen dürfen auch dumm sein. Denn das Jenseits (wir sollten da das Wort Gott vermeiden) hat uns in der Evolution vor 3 Millionen Jahren die Freiheit gegeben: Wir dürfen klug oder dumm und gut oder böse sein. Wir sollen aber klug und gut werden. Damit wir nach dem Leben im Diesseits das Jenseits herrlich genießen können. Wir müssen da nämlich arbeiten, essen oder trinken. Den ganzen Tag nur träumen und uns mit Gedanken auf unserer Seele unterhalten. Wir dürfen dann auch Engel spielen.

  • 2426 Stefanie L. 26.03.2019, 12:53 Uhr

    Gerne hätte ich von Fr. Neubauer ein Konzept gesehen, wie sie den Klimawandel finanzierbar machen will. Wie sollen die vielen Arbeitslosen, die z. B. ein schneller Umstieg aufs E-Auto mit sich bringen würde, auffangen will? Oder wenn zum jetzigen Mietwucher noch Nebenkosten das Gehalt auffressen. Wahrscheinlich bekäme man dann nur eine lapidare Antwort: ... das ist halt so, da muss man jetzt durch. Und der Rest der Welt biegt sich vor Lachen, weil Deutschland versucht, die Welt zu retten.

  • 2425 Waldi von Weida 26.03.2019, 12:48 Uhr

    Wie bei der Besetzung nicht anders zu erwarten war, viel Lärm um Nichts. Fachwissen nahezu total ausgeblendet, dafür eine Agit-Prop-Show einer angehenden Grünen-Politikerin, die sich mit Beleidigungen gegen ihre Vorfahren in Szene setzen wollte, weil ihr erkennbar jegliche fachliche Substanz fehlte. Es scheint in Mode gekommen zu sein, selbst nichts mehr leisten zu wollen, deshalb auch keinesfalls naturwissenschaftliche Fächer zu absolvieren, sondern sich der erbrachten Leistungen der Vorfahren zu bedienen und sich auf Kosten einiger , noch verbliebenen fleißigen Menschen, ein schönes Leben zu machen.

  • 2424 alter weißer Mann 26.03.2019, 12:46 Uhr

    Noch so ein Punkt: Plastikverschmutzung der Meere. Ich war vorletzte Woche im Urlaub auf einer ostfriesischen Insel; bin da vegan mit meinem Diesel hingefahren, dann rüber mit einem dieselangetriebenen Schiff (also auch vegan). Beim Zeitunglesen erfuhr ich, dass die Weltmeere quasi kurz vor dem Untergang stehen wegen Vermüllung durch unseren angeblich hemmungslosen Plastikverbrauch. Bei meinen täglichen, ausgedehnten Strandwanderungen in sauberer, frischer und gesunder Nordseeluft ist mir nicht ein einziges Mal auch nur ein Fetzen Plastikmüll am Strand unter die Augen gekommen!! Es mag sein, dass es in Asien lokal Plastikmüllprobleme in Uferbereichen von Meeren gibt. Dafür sind die Bewohner vor Ort aber selbst verantwortlich! Ich lasse mir deshalb kein schlechtes Gewissen einreden, dass ich persönlich für Müllentsorgungsprobleme anderer Länder direkt oder indirekt verantwortlich sein soll. Das bedeutet nicht, dass wir hier nicht ressourcen- und umweltschonend wirtschaften sollen..!!!

  • 2423 "Scientists for Future“ 26.03.2019, 12:45 Uhr

    Die „Profis“ unterstützen die Schulstreiks jedoch: Eine Gruppe aus Wissenschaftlern namens „Scientists for Future“ hat eine Stellungnahme veröffentlicht, in der sie sich mit den Schülern solidarisiert. Bislang haben 16.000 Wissenschaftler die Stellungnahme unterzeichnet.Die Wissenschaftler loben die Schüler für ihr Engagement: „Die enorme Mobilisierung der neuen Bewegungen („Fridays for Future“ ) zeigt, dass die jungen Menschen die Situation verstanden haben. Ihre Forderung nach schnellem und konsequentem Handeln können wir als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nur nachdrücklich unterstreichen“, heißt es in der Stellungnahme. Unter den bislang 16.000 Unterzeichnern sind auch einige Prominente dabei, etwa der Mediziner und Moderator Eckart von Hirschhausen. „Wir haben diese Initiative gegründet, um das unsägliche Versagen in der Klimapolitik aus wissenschaftlicher Perspektive zu kommentieren“, sagte Volker Quaschning, Professor für regenerative Energiesysteme.

  • 2422 Leo Hartung 26.03.2019, 12:45 Uhr

    Ihr könnt mich mal! Ich werde weiter reisen, Steaks essen, Ski fahren, mit meinem Oldtimer mit offenem Verdeck die Sonne geniessen, Golf Spielen und bei unserem schlechten Wetter weiter in die Sonne fahren. Wenn es mir hier zu bunt wird dann eben in den USA.

  • 2421 Anna mit den Hühnern 26.03.2019, 12:43 Uhr

    Jede Jugend hat ihre Alten. Was konnten wir von unseren Alten noch lernen? Meine Oma hat auf jedes selbst gebackene Brot ein Kreuz geritzt. Unwichtig? Wo kommt das her? Was haben sie erlebt! Hunger, Inflation, unter anderem. An Vorräte denken war wichtig. Staatliche Fürsorge? Auch wenn wir durch kommende Warmzeiten, wie viele schon argumentieren, keine starken Winter mehr bekommen in Zukunft, so wird ein Denken an Vorrat wichtig bleiben. Aber da wird die Jugend nicht hingeführt. Sie kommen aus der üppigen Zeit. Haben keine Abwehrhaltung in sich, betreffend der Entwicklungen im eigenen Land. Das ist in meinen Augen von den Älteren, die die Jugend dahin führte, unverantwortlich. Der "grünen" Regierung passt es in den politischen Kram. Die Jugendlichen brauchen Gärten, sie sollten die Erde riechen, fühlen. Alles wird hier zugebaut. Soviel Beton schadet. Mir tut dieses Jugend leid. Da müssen sich auch Bildungsinstitute, Eltern hinterfragen. Das Klima wird wärmer. Der Blick wird gelenkt!

  • 2420 Stefanie L. 26.03.2019, 12:43 Uhr

    Die Grünen scheinen sich wirklich zu einer Partei der Reichen zu entwickeln, anders kann man sich die Forderungen der jungen Demonstranten nicht erklären. Die Strom-Gas-Benzin-Preise werden wahrscheinlich mit Aus-/Umstieg weiter explodieren, kaum noch bezahlbar sein - nicht aber für die Grünen? Wo bleibt die Foderung der Demonstanten, die Hauptverursacher für Plastik im Meer anzugehen, in umstrittenen Gebieten (Malaysia, Indien) Kläranlagen zu bauen - für die dort hergestellen Kleidung. Eindämmung der Funkmasten etc. Auf Handy, Reisen (wie gestern erlebt), Mama-Taxi wollen auch Demonstranten nicht verzichten. Wo bleibt Forderung nach freien Bussen und Bahnfahrten? Wie soll die Zukunft aussehen, überall Windräder, die die Leute krank machen können, oft die Umwelt verunstalten oder Solardächer (die sich wenige leisten können)? Wie wäre es, liebe Demonstranten, an eine Verringerung der Weltbevölkerung zu denken, dort vor Ort aktiv zu werden, die Menschen aufzuklären.