Gästebuch zur Sendung vom 18.03.2019

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 18.03.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

945 Kommentare

  • 945 Jürgen Brandt-Lüther 19.03.2019, 12:29 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 944 Rudolf Wedekind 19.03.2019, 12:27 Uhr

    Wie manipulativ vorgegangen wird, um die Behauptung, es gäbe keinen biologischen Unterschied zwischen Jungs und Mädchen im Verhalten, zu stützen, zeigte die Einspielung über den Spielzeugtausch. Statt den Jungen Puppen u. ä. zu geben, bekamen sie auch technisches Spielzeug: Webrahmen und Nähmaschine. Dass sich Jungs damit anfreunden können, entspricht meiner Erfahrung und entspricht eben ihrer größeren Sachbezogenheit gegenüber der Personenbezogenheit von Mädchen. Aber so schnell merkt das keiner in der Runde und schon scheinen die Feministinnen wieder einen Punkt gemacht zu haben.

  • 943 Brigitte Anders 19.03.2019, 12:25 Uhr

    Warum wurde Frau Dr. Thiele-Eich nicht gefragt, was sie im All machen wird? Die Frau ist Wissenschaftlerin und wird dort forschen, als Metereologin wahrscheinlich über den Klimaschutz (Faktencheck?). So hatte man den Eindruck, es sei eine Vergnügungsreise. Stattdessen fragte man sie nach Gefühlen und rosa Plüschtieren; den Ehegatten stattdessen, wie lange seine Frau (!) im All bleiben wird, als könnte sie das nicht selber beantworten. Aha, und telefonieren kann man auch; da kommt der Ehegatte ja gar nicht zur Ruhe bei einer so geschwätzigen Gattin. Mann, Mann, Mann! Da wünscht frau sich sehnlichst, dass eines Tages Moderatorin Anne Gesthuysen die Sendung von ihrem Ehemann übernimmt.

  • 942 Johannes Zink 19.03.2019, 12:15 Uhr

    Zur Kritik am Astronauten-Ehepaar: Deren Berufe sind beim Thema Elternschaft nicht wichtig. Entscheidend ist doch: Sie teilen sich die Betreuungsarbeit paritätisch und flexibel auf, wer kann, betreut und unterstützt den anderen Elternteil - eine win-win-win-Situation für alle drei Seiten! Das funktioniert auch nach Trennung/Scheidung! Auch hier kann und sollte wo immer möglich gemeinsam betreut werden. So behalten Kinder optimale Bindung zu ihren Eltern und beide Eltern können am Erwerbsleben teilnehmen - der entscheidende Schritt weg von der "Alleinerziehenden"-Armutsfalle! Das familienpolitische Leitbild "Wechselmodell" verfolgt somit tatsächlich die Ziele des Feminismus, nur hat der es noch nicht für sich erkannt - und die Politik läuft noch dem alten Rollenbild hinterher: "einer betreut, der andere zahlt".

  • 941 D. E. Satinoscri 19.03.2019, 12:15 Uhr

    Seit vielen Jahren wird Deutschland von einer Frau regiert. Die Bilanz ist katastrophal.

    Antworten (2)
    • Jürgen Brandt-Lüther 19.03.2019, 12:24 Uhr

      Das wird die Zukunft bewerten.

    • H. Wieprecht 19.03.2019, 12:29 Uhr

      Viele meinen ja, ihr werdet euch noch wundern, wenn Frau Merkel nicht mehr regiert. Dann geht es euch erst richtig schlecht. ;-)

  • 940 Evi Baam-Spaziani Testa 19.03.2019, 12:07 Uhr

    Zunächst mal möchte ich mich bedanken, dass es so eine Sendung gibt, in der wenigstens "Denkanstösse" ausgelöst werden. Wirklich auf Augenhöhe und mit Einbeziehung aller Fakten - die das jeweilige Thema bieten könnte - sehe ich die Sendung noch weit entfernt vom Alltag eines "Durchschnittsbürgers Deutschlands". Nicht umsonst wurde so eine "Sonderfamilie" ausgewählt, wie die Astronautin und ihr Mann. Wie hätte die Sendung wohl stattfinden sollen, hätte man einen einfachen "Arbeiter" und eine normale "Arbeiterin" darstellen müssen, die nicht die Freiheit haben - zu wählen, wer der Mehrverdiener ist - und schon deshalb die Frage der Kindesbetreuung nicht mehr frei entschieden werden könnte. Und das ist nunmal die Mehrheit in unserem Lande. Dieses starke Argument, wie sich das Familieneinkommen während einer Kinderphase auswirkt, ist leider gar nicht angesprochen worden und somit wurde suggeriert, dass es eine Wahl zwischen Mutter und Vater gäbe, die es aber leider nicht gibt.

  • 939 Johannes Zink 19.03.2019, 12:07 Uhr

    Zur Kritik am Astronauten-Ehepaar: Deren Berufe sind beim Thema Elternschaft nicht wichtig. Entscheidend ist doch: Sie teilen sich die Betreuungsarbeit paritätisch und flexibel auf, wer kann, betreut und unterstützt den anderen Elternteil - eine win-win-win-Situation für alle drei Seiten! Das funktioniert auch nach Trennung/Scheidung! Auch hier kann und sollte wo immer möglich gemeinsam betreut werden. So behalten Kinder optimale Bindung zu ihren Eltern und beide Eltern können am Erwerbsleben teilnehmen - der entscheidende Schritt weg von der "Alleinerziehenden"-Armutsfalle! Das familienpolitische Leitbild "Wechselmodell" verfolgt somit tatsächlich die Ziele des Feminismus, nur hat der es noch nicht für sich erkannt - und die Politik läuft noch dem alten Rollenbild hinterher: "einer betreut, der andere zahlt".

  • 938 E.Dreier 19.03.2019, 12:06 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 937 My Butterfly 19.03.2019, 12:04 Uhr

    Don Corleone: Das stimmt doch nicht, oder ? Frau Schröder hat nichts geleistet, aber SEHR viel mehr verdient als ich. Sie hätte doch 21% weniger als ich bekommen müssen. Ist sie gar keine Frau? Obwohl - mir gefällt sie.

  • 936 batterietester 19.03.2019, 11:58 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 935 Leo H. 19.03.2019, 11:58 Uhr

    Leider wird nie geklärt, warum es diesen Tatbestand der unterschiedlichen Bezahlung überhaupt gibt. Entweder man lässt es an der Gutmütigkeit der Frauen begründen, an dem Egoismus der Männer aber wer bestimmt eigentlich das, warum fragt man nicht mal in der Runde die Arbeitgeber?