Gästebuch zur Sendung vom 25.02.2019

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 25.02.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

2399 Kommentare

  • 2399 Wilfried 45 26.02.2019, 12:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 2398 Lolo lalle 26.02.2019, 12:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 2397 Weber, Knecht 26.02.2019, 12:59 Uhr

    Eine der Gästinnen hat durch lautes Geschrei, Misstrauen, Unterstellungen und Provozieren genau das hervorgerufen, was sie als Vorwürfe hervorbrachte.

  • 2396 Bernd 26.02.2019, 12:58 Uhr

    Erschrocken bin ich über die vielen Kommentare die hier gelöscht wurden. Nun weiß ich nicht was die Leute geschrieben haben. Es ist aber ein Zeichen das in diesem Land wohl vieles schief läuft und es nicht so ist wie es uns gerne erzählt wird. Frau Baydar war der beste Beweis was bei der Integration falsch läuft. Immer neue Forderungen stellen , aber sofort wenn ihr etwas nicht passt wird man unsachlich und schreit rum.

  • 2395 Anton Hörter 26.02.2019, 12:56 Uhr

    Sehr geehrter Herr Plasberg Bin eifriger Zuschauer ihrer Sendung. Was nun am 25.02.2019 in ihrer Sendung über den Bildschirm zu sehen was, hat mich schon sehr mitgenommen. Idil Baydar hat mein Heimatgefühl ganz schön durcheinander gebracht. Für mich ist Heimat der Ort und Umgebung wo ich Geboren und Aufgewachsen bin. Frau Idil Baydar ist zwar hier geboren und aufgewachsen, fühlt sich aber nicht zuhause. Ich denke das kommt daher weil sich die Leute die zu uns kommen in den meisten Fällen nur unter ihres gleichen bewegen. Ein Beispiel: Arbeitskollegen in der dritten Generation. Freitags zwischen 12 und 13 Uhr ließen die Türkischen Kollegen alles fallen, setzten sich ins Auto und fuhren nach Köln zur Mosche mit vollen Taschen weil dies der Onkel der fern ab von ihnen wohnte es so befohlen hat. Integration Null, Schulbildung Null ( Berufsschule Schwänzen ), und vieles mehr, das ist die Praksis so wie ich sie kenne und erfahren habe.

  • 2394 Stefanie L. 26.02.2019, 12:54 Uhr

    Unsere Heimat Deutschland wurde über Jahrzehnte von den Bürgern aufgebaut und wird/wurde von den Nachkommen so weiter "verwaltet", das überwiegend aus einem gesunden Miteinander funktioniert. Im Fall Fr. Bayran (sie sagte Jg. 75) hatte nun 43 Jahre Zeit sich hier ihre Heimat aufzubauen und jammert immer noch. Man hat es versäumt, wichtige "Regeln" fürs Miteinander in den Schulen konsequent umzusetzen. Neuankömmlinge bekamen meist nur "Kurzeinweisungen" , machen und tun nun teils was sie wollen. So wird es definitiv nicht deren Heimat werden, und denen, die eine Heimat aufgebaut und/oder gefunden haben, wird sie immer mehr entfremdet.

  • 2393 Sabine Hein 26.02.2019, 12:54 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 2392 Beate Fischer 26.02.2019, 12:54 Uhr

    OK, wir brauchen Zuwanderung, aber wir sollten selbst entscheiden wer in unser Land kommt. Der Umweg über Asyl ist der falsche Weg, denn er führt zu massenhaften Missbrauch, der unsere Sozialkassen jährlich mit zig Milliarden Euro unnötig belastet. Habe gestern gelesen, dass im Januar 2019 fast 1300 Nigerianer über unsere offene Grenze eingereist sind und hier Asyl gefordert haben. Fast alle (96%) hatten keine Papiere. Letztes Jahr haben mehr als 10.000 Nigerianer hier einen Asylantrag gestellt von denen die meisten abgelehnt wurden, aber nur 2% abgeschoben wurden. Der Rest musste geduldet werden, weil er keine Papiere hatte und Nigeria sich weigert welche auszustellen. Diese Leute werden wir nie wieder los und trotzdem lässt man täglich neue Migranten ohne Papiere ins Land. Ich bin nur noch fassungslos über soviel Staatsversagen.

  • 2391 Klaus von Rode 26.02.2019, 12:53 Uhr

    Schwache Sendung, geprägt durch die überaus angriffslustige “Deutsch-Türkin“ Idil Baydar, die sich auch zunehmend in ihrer Opferrolle gefiel. Nikolaus Blome hatte natürlich Recht, als er darlegte, dass Migranten gegenüber ihrer neuen Heimat zuerst mal ganz schön eine Bringschuld hätten. Muslimisch geprägte Zuwanderer fallen aber permanent durch eines auf: Fordern, fordern, fordern - das Wort “Bringschuld“ ist schlichtweg nicht existent.

  • 2390 van Tast 26.02.2019, 12:51 Uhr

    Der dieser Sendung vorangegangene tendenziöse Beitrag hatte es in sich - in ihm trat auch schon die "Frau" mit dem 50/50% Heimatgefühl auf. Ich will mich hier nicht über andere Leute erheben, nur glaube ich nicht, dass jeder Zuschauer die mit dieser Ausstrahlung verbundene Absicht durchschaut hat. Thema, Gestaltung und Sendezeitpunkt deuten auf übergeordnete Interessen hin.

  • 2389 Markus Remagen 26.02.2019, 12:50 Uhr

    Frau Beydar hat genau das gemacht worauf ich hätte wetten können - sich selbst in die Opferrolle gebracht. Da will man auch nicht mehr zuhören!