Gästebuch zur Sendung vom 11.02.2019

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 11.02.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

2694 Kommentare

  • 2694 brigitte hoffmann 12.02.2019, 12:59 Uhr

    Es ist unglaublich, da sitzt einer , der das ändern will, was er selbst angestellt hat! Die SPD hat seit Jahren entweder selbst oder zumindest "mitregiert"! Der Vogel muss natürlich die AfD mit einbringen, echt super, übrigens hat er gelogen, von wegen, es würde kein Kindergeld geben ohne Kinder. Es sind Milliarden die wir in Länder schicken, für Kinder, von denen wir nicht mal wissen, ob die existieren!

  • 2693 Claudia M. Wünsch 12.02.2019, 12:58 Uhr

    Ständig wird in öffentlichen Sendungen suggeriert, Frauen wären minder bezahlte Putzfrauen. Ich bin Industriekauffrau und Betriebswirtin und hatte zeitweise weniger Gehalt als eine Putzffrau. Tatsache ist doch, dass immer noch „die Arbeit durch Frauen“, egal ob Hausfrau oder Hochschulprofessorin als „minder“ angesehen wird. Auch in der Köpfen aller „aufgeklärten“ Männer dieser Welt zählt doch das Aussehen einer Frau mehr als das Wissen! Da spricht wohl der tiefste Instinkt des Mannes, der leider in erster Linie mit ..... denkt, nicht mit dem Kopf.

  • 2692 Stefanie L. 12.02.2019, 12:58 Uhr

    Eine Lösung blieb wie immer aus: Wie will man eine gesicherte Grundrente finanzieren, wenn parallel immer mehr Hartz IV Empfänger und Aufstocker dazukommen, weil sie zu wenig verdienen, um die teure Miete etc. zu bezahlen? Vielleicht sollte man nicht ständig die Symptome behandeln, sondern den Ursachen auf den Grund gehen. Noch mehr teure Wohnungen, noch mehr Einwohner wird den Rentner kaum einen Cent mehr in die Taschen spülen. Es fehlen definierte, klare Vorschläge, die nicht nur auf Wahlen abzielen.

  • 2691 E.Dreier 12.02.2019, 12:58 Uhr

    Zu guter letzt und zum SchlussWäre die kleine Vorsilbe Un bei Herrn Heil nicht passend? Geht auch bei Un-spd, Un cdu , un FDP. Naja Herr Heil wird schon massig viele Anspielungen auf seinen Namen vernommen haben, er wird auch das noch aushalten müssen. Aber Un-Heil- ig ist ja schon vergeben, und singen kann Heil bestimmt auch nicht, Der wird uns die Flötentöne aber schon beibringen. Zur Not wird mal bei Merkel kräftigt auf die Pauke gehauen das uns Sehen und Hören vergeht. Wetten das die asoziale cducsu mit allen erdenklichen Einwänden die Heil-Rente zu verhindern weiß, mit noch so fadenscheinheiligen Ausflüchten und Ablenkungs- Manövern. Die werden ihre Geldscheinheiligtümer auf Biegen und Brechen verteidigen und wenn es sei muss auf Kosten der Rentner. Diese Scheindemokratie, i,, doppelten Sinne des Wortes ist unheilig, nicht heilbar. Es ist nur noch ein krankes System.

  • 2690 E.Dreier 12.02.2019, 12:56 Uhr

    Nun,Da ich schon mal kurz ein Palindrom erwähnte, das war Rentner- Dass das folgende mit ziemlicher Sicherheit weder auf Herrn Heil, noch auf die sonstigen Gäste oder allgemein auf Politiker zutrifft. Das ist somit zu bezweifeln. Hier der Satz den ich fand: " O Genie, der Herr ehre dein Ego!" Wie geschrieben lässt es sich rückwärts lesen, der Inhalt bleibt erhalten. Na wer versucht es zu widerlegen und probierte es aus? Dafür passt es aber bei einigen wenigen hier die kluge Anregungen und Kommentare geschrieben haben. Auf wen das zutrifft kann jeder für sich selbst beurteilen. Seid frohen Mutes, es wird schon werden.

  • 2689 Horst Necker 12.02.2019, 12:54 Uhr

    Es wurde in der Diskussion zwar beklagt, dass die Löhne zu niedrig sind aber die Ursache blieb offen vor der EU-Wahl. Man bekommt Lohndumping nicht mehr aus der EU. Es gab gute Gründe für Reformen, allerdings hat Schröder die falsche Konsequenz gezogen. Man hätte nicht den Markt vor auskömmlichen Löhnen und Renten schützen dürfen, man hätte die Einkommen vor dem Markt, also vor Lohn- und Sozialdumping schützen müssen. Dieser Schutz wird als „Protektionismus“ verdammt und ist im gemeinsamen Markt der EU nicht möglich, sonst hat man keinen gemeinsamen Markt mehr. Die Zwickmühle besteht noch immer und man kommt da nicht raus. Deshalb wähle ich bei der EU-Wahl sehr bewusst die „Feinde“ der EU. Da ist noch kein Automatismus dabei, dass dann die Löhne wieder hoch gehen aber ein K.O-Kriterium wäre weg. Löhne müssen zum Leben, Wohnen und für Altersvorsorge reichen. Der Ansatz von Hubertus Heil ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein der Altersvorsorge, die Lohnarmut bleibt.

  • 2688 E.Dreier 12.02.2019, 12:53 Uhr

    Tipp.Wenn sich Herr Heil bilden will, so kann, soll, darf, muss er hie nur im Forum vorab mitlesen. Hier steht doch schon fast alles drin was sich die Schreiber für umsetzbare Gedanken zum Thema machen. Das sind nicht nur Wunschdenkengedanken, die Forderungen und Lösungen nach östereichischen Vorbild sind klar benannt. Nicht immer dieses Rumgeeiere, Rumgewürge, um des Kaiser neuen Bart. Die Fakten liegen offen Herr Heil und die anderen Gäste brauchen nur die 200 Kommentare sich annehmen, sich Notizen machen und ab geht die Rentenkatze. Aber nicht das es wie sonst üblich von den Gästen schon im Voraus zerredet wird. Anpacken heißt es, handeln, und nicht Versprechen brechen, wie es von Merkel bekannt ist. Mal Tun und Machen ist die Devise.

  • 2687 Susanne Angersheuten-Will 12.02.2019, 12:49 Uhr

    Das Schreckgespenst "Wahlen" hat die Zielgerade erreicht. Glaubt irgendjemand, die SPD würde zu einem anderen Zeitpunkt dieses Thema ansprechen. Finanzministern Scholz hat vor wenigen Tagen zur Finanzsorgfalt aufgerufen. Er sprach von einem Finanzloch von 25 Milliarden, das heißt es ist größer. Das 50 Milliardenproblem NR.1 wurde selbstverständlich nicht angesprochen. Noch vor Ende der Regierungszeit der Groko wird das Sozialsystem zusammenbrechen, da helfen auch Werkstattgespräche nicht. Richten wir uns darauf ein, es wird ungemütlich. Wer das nicht erkennt ist ein unverbesserlicher Träumer. Das Problem NR:1 wird uns noch jahrelang beschäftigen und ist nicht lösbar. Grundrente ist ein Thema, was schon vor Jahren hätte gelöst werden können. Jetzt sollen noch ein paar Beruhigungspillchen verabreicht werden, um den Wähler erneut hinter die Fichte zu führen. Die Europawahl wird ein Desaster für die Altparteien, gleiches gilt für die Wahlen in den neuen Bundesländern.

  • 2686 Fragezeichen 12.02.2019, 12:48 Uhr

    Ich würde gerne CDU, FDP Politiker fragen warum die NATO Ausgaben bis zu ca. 80 Milliarden EURO verdoppelt werden sollen aber für die Grundrente nicht einmal einen einstelligen Milliarden Betrag über sein soll. Wie wäre es Frieden mit Russland und keine Auslandseinsätze und kein McKinsey mehr? Das C gehört in ein K umgetauscht in Kriegstreiber. Noch passender wäre kriminell .oder?

  • 2685 Rudi 12.02.2019, 12:41 Uhr

    Warum führen wir nicht eine Grundrente für alle ein, wie in den Niederlanden. 1200 Euro für alle, obendrauf die Arbeitsjahre. Bedingungen: 50 Jahre hier gelebt. Wäre auch finanzierbar, wenn politisch gewollt.

  • 2684 batterietester 12.02.2019, 12:41 Uhr

    Das müssen dann auch erneut die Rentner mit bezahlen. Der nächste Skandal, durch Kungelei der Merkel ist ja schon in Vorbereitung. Wegen dem Ausstieg aus der Braunkohle sollen die Konzerne entschädigt werden! Wofür werden die entschädigt? Sie stellen nichts mehr her wie den Strom und sollen dafür auch noch unsere Kohle bekommen!? Auf solch eine Logik kann nur Merkel kommen. Ich biete also überhaupt nichts an, will aber dafür euer Geld haben. Auf diese Idee ist bisher noch niemand gekommen, außer die Kohlekommission. Das sit doch ein Skandal. Und sowas lässt die EU zu? Nix da!