Gästebuch zur Sendung vom 21.01.2019

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 21.01.2019

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1887 Kommentare

  • 1887 Armin 22.01.2019, 12:57 Uhr

    Eine sehr interessante Sendung. Wenn die DHU den Individualverkehr einschränken möchte soll sie sich doch bitte ehrlich machen und keine scheinheilige Grenzwertdebatte führen. Dann soll das offen kommuniziert werden und bei der nächsten Wahl kann der Bürger entscheiden ob er eine Partei unterstützt, die dem ein Ende bereitet. In Deutschland lassen wir uns anscheinend alles gefallen. Wenn das so weiter geht haben wir hier auch bald die gelben Westen.

  • 1886 Kathrin_1 22.01.2019, 12:56 Uhr

    Ich habe erst heute morgen die Sendung von gestern verfolgt. Mir platzte allerdings der Kragen, als H. Plasberg den ehemaligen Rennfahrer befragt hatte + die Bilder der Wohnresidenz des Herren ausstrahlte. Wer in aller Welt hat denn die Möglichkeiten, die dieser Herr Frentzen hat? So gut wie niemand, würde ich behaupten. Noch nicht einmal die Mittelschicht käme zur Hälfte dort hin, was da gezeigt wurde. Also Fazit, nur Reiche bis Superreiche, zu denen H. Frentzen zählt, können sich das leisten. Aber auch sollte endlich bei der Debatte des E-Mobils eingeschlossen werden, daß die Batterien, zumindest zur heutigen Zeit, als Sondermüll entsorgt werden müssen. Was wäre zu wählen, Co2 oder die giftigen Stoffe, die in der Batterie zu finden sind? Ich als zur Mittelschicht zählende, da ich eine gute Pension erhalte, kann mir keine Module auf mein gesamtes Dach installieren lassen + habe auch keinen Raum übrig, um die Geräte installieren zu lassen, die ich dazu bräuchte.

  • 1885 Dipl.-Ing. Michael Ruhe 22.01.2019, 12:50 Uhr

    Sehr geehrter Herr Plasberg, ich schätze Ihre Sendungen sehr. Auch die gestrige Sendung über den DieselUNSINN und den damit verbundenen Fahrverboten sprechen mir aus der Seele. Was mir aber in dieser Sendung überhaupt nicht gefallen hat, war die kritiklose Demonstration des HHF. Zum Einen wurde hier eine (Wohn-)Situation "angepriesen", die mit der umsetzbaren Realität nicht das geringste zu tun hat. Wer kann sich schon ein derart technisches Wohnhaus leisten und zudem noch drei Elektroautos, von denen ein Tesla auch nicht gerade für eine handvoll Euro zu haben ist. Aber dies ist nicht mein eigentlicher Kritikpunkt. Was grundsätzlich NIE angesprochen wird und auch grundsätzlich außer acht gelassen wird, ist die Energiebilanz! Was nützt es, absolut "abgasfrei" zu fahren/wohnen, wenn ich mit dem Fahrzeug Emissionen verursache (Feinstaub durch Kupplung, Bremsen, Reifen, etc.) und massenweise Schadstoffe (Akkus) produziere, die unsere Umwelt in nicht unerheblichem Maße belasten!

  • 1884 Jörg Schilling 22.01.2019, 12:47 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1883 Peter Palmat 22.01.2019, 12:41 Uhr

    Es ist mir unverständlich, wie man Professor Köhler seinen vollkommen abstrusen Vergleich mit den Rauchern weiter verbreiten lässt. Das ist Antiwissenschaft in seiner puren Form. Nur ein Gegenbeispiel. Gibt es jemand, der die Sinnhaftigkeit des Bleigrenzwertes im Trinkwasser von 10ug/Liter anzweifelt? Hoffentlich keinen! Um sich über Trinkwasser so viel Blei reinzuziehen, damit es zu einer kurzfristig wirkenden letalen Dosis reicht, müsste man alternativ ca. 1 Mio. Liter Trinkwasser mit einer Bleibelastung an der Grenzwertobergrenze trinken. Einen Schluss von einem Raucher mit seiner um Größenordnungen höheren NOx-Belastung auf die 24/7 Belastung von z.B. Säuglingen zu ziehen, ist in meinen Augen Scharlatanerie und hat mit Wissenschaft nichts, aber auch gar nichts zu tun! Grenzwerte haben so zu liegen, dass sie die Schwächsten schützen, unabhängig davon, was sich andere Leute freiwillig an Belastung reinziehen!

  • 1882 Günter K. 22.01.2019, 12:30 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 1881 Stefanie L. 22.01.2019, 12:26 Uhr

    Die Umwelthilfe und ihre Grenzwerte, natürlich ist es einfacher den Bürger und sein Auto zu veränstigen, als sich zusätzlich mit Grenzwerten von Flugzeugen, Schiffen etc. zu beschäftigen. Unsere Stadt hat vor Jahren einen Schulweg mit zwei Blumenkübeln zugestellt, damit die Autos Schlangenlinien fahren müssen, dass aber durch das nun häufige Anfahren und Stoppen die Lungen der kleinen Schulkinder extrem belastet werden, daran denkt bis heute keiner. Und genau dieses Stopp and Go Prinzip verursacht doch sicher mehr Feinstaub als zügiges Fahren. Wo bleiben da die Argumente der Umwelthilfe, nicht noch mehr zuzubauen? Stuttgart wird durch die Dieselfahrverbote sicherlich nicht sauberer, wenn parallel an allen Ecken gebaut wird und somit zustätzliche "saubere" Diesel die Stadt bevölkern. Lasst doch die Diesel weiterfahren, ob nun hier oder im benachbarten Ausland - die Luft kennt keine Grenzen. Die Aussagen des Lungenfacharztes Dr. Köhler waren plausibel, liebe Politiker.

  • 1880 m. naumann 22.01.2019, 12:20 Uhr

    Und was ist mit dem Feinstaubdreck bei der Formel 1 u. 2, DTM etc. - vom Lärm ganz abgesehen? Was ist mit Mortorrädern im Rennbetrieb und im normalen Straßenverkehr? Da wird Lärmbelastung klein geschrieben, bzw. wird es als Sport deklariert u. über Dreck aus aufgemotzten Autos, Motorrädern etc. verliert niemand auch nur 1 Wort! Komisch. Zahlen Motorräder überhaupt KFZ-Steuern u. wie werden die geblitzt, da das Nummernschild ja nur hinten am Fahrzeug sich befindet? Aber der Autofahrer, der ja angeblich den Straßenbau über KFZ-Steuer finanziert - aber leider sich der Staat für anderweitige Verpflichtungen allein nutzt -, speziell der private KFZ-Nutzer soll immer mehr u. weiter bluten. Dabei ist öffentl. Nahverkehr nicht nur teuer, unzuverlässig, dreckig (Züge) u. unrentabel, sondern fährt oft Diesel! Nicht anders LKWs aus ganz Europa auf unseren Straßen... wohin das Auge schaut: Feinstaubbelastungslügen!

  • 1879 Luigi M 1. 22.01.2019, 12:16 Uhr

    Die ganze Sendung hätte sich auf die am "Runden Tisch" über Grenzwerte die von einigen Personen ermittelt wurden, das sich Einstein und Adam Riese noch im Grab umdrehen, konzentrieren sollen. Aber Plasberg drängte immer weiter. Dann wäre das ganze Gelabere von der Geschäftsführerin der DUH und von Özdemir unnötig gewesen! Warum bringt es unser Staat nicht fertig die von der EU festgeschriebenen Grenzwerte noch einmal zu überprüfen. Es gibt es doch nicht, wenn von XX Experten die Grenzwerte angezweifelt werden, das man die nächsten 100 Jahre noch damit weiterarbeitet. Herr Verkehrsminister Scheuer, lassen Sie sich von dem wirren Vorschlag 120 km eines Resch nicht beeinflussen eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf unseren Autobahnen einzuführen. Dieser Herr will und das Autofahren teilweise verbieten und er fliegt mit seinem Vereinsflieger in der Gegend herum um seine Termine wahrzunehmen und uns streut er seine ungefilterten Abgase, gegen er so vehement vorgeht auf die Köpfe!

  • 1878 R.Ger(lach) 22.01.2019, 12:15 Uhr

    Grenzwerte geschätzt, Motoren manipuliert, Grippeviren fünf Jahre lang unkontrolliert in die Elbe abgeleitet, TIERmehl an PFLANZENfresser verfüttert - noch dazu BS€-verseuchtes, Gülle in Unmengen auf die Felder. Ja, es ist der Mix an Feinstäuben, wenn man überlegt dass sogar in der DDR Zentralheizung schon erfunden war. Nach 1990 zogen wieder Kamine ein und jeder bläst wieder den Rauch in die freie Luft brauchte, macht das beste Geschäft wieder mit Holz bis zum Hambacher Forst, der nun aber wieder dem Braunkohletagebau weichen soll - und das nach Schließung des Tagebaus in der Lausitz. Das ist doch ein Schlag in's Gesicht - Ostdeutschlands! Das ist dann Fortschritt. Klar ist ein Kaminfeuer gemütlich, auch der Kaminofen mit Röhre zum Warmhalten der Speisen war gemütlich. Was wäre im Osten sonst noch zu holen, wenn 40 Jahre in diesen Mengen geholzt worden wäre - neben Autobahnbetonbändern @ Immobilien? Wie überlebte man bloß 40 Jahre ohne das Gemisch an Feinstäuben? Nach 30 Jahren.

  • 1877 Weber, Knecht 22.01.2019, 12:06 Uhr

    Der DUH zuzuhören, macht leider bockig. Verursacher gehören bestraft und das Verkehrsaufkommen verringert.