Gästebuch zur Sendung vom 14.01.2019

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 14.01.2019

Aktualisieren

Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

973 Kommentare

  • 973 Eva 15.01.2019, 12:46 Uhr

    Ich hätte einen Vorschlag für das Thema einer der nächsten Sendungen: "Wie sieht es gegenwärtig in unserem Land mit Demokratie und Meinungsfreiheit aus?". Siehe dazu u.a. auch aktuell Äußerungen von Stefan Kretzschmar und wie damit umgegangen wird.

  • 972 Peter Gramm 15.01.2019, 12:44 Uhr

    Herr möchte Nachfolger von Herrn Juncker werden. Aus diesem Ansinnen ist seine Europafreudigkeit zu verstehen. Frau Dr. von Storch hat auch recht. Eingroßer Hemmschuh für ein gedeihliches Miteinander in Europa ist das babylonische Sprachengewirr welches einer Einheit Europas völlig entgegensteht. Die nationalen Interessen in Europas jeweiligen Staaten sind einfach zu groß. So lange es finanzielle Vorteile gibt wird geholt. Bei Nachteilen ziehen sich die jeweiligen Staaten in ihre nationalen Schneckenhäuser sofort zurück. Wenn es dann nicht mehr nur Vorteile und Sonderregelungen gibt, treten sie aus. Diese ganze europäische Administration ist ein völlig überteuertes und ineffizientes Bürokratiemonster mit unsäglichen pekuniären Vorteilen für deren Mitglieder. Den Vorschlag diesen Moloch abzuschaffen kann man nur zustimmen.

  • 971 maria theresia 15.01.2019, 12:36 Uhr

    Alles nur gezielte Panikmacherei, damit nicht noch mehr Länder dem Brexit folgen. Nicht EU-Länder wie Schweden, Norwegen usw. geht es wirtschaftlich gut, sie leiden auch nicht unter Medikamenten- oder Lebensmittelmangel.

  • 970 Weber, Knecht 15.01.2019, 12:32 Uhr

    In der EU geht es primär nicht um Menschlichkeit, sondern um Profit, Geld und Macht. Abstoßend und widerlich.

  • 969 Wolf 15.01.2019, 12:25 Uhr

    Warum stimmen die hier verfaßten Kommentare nicht mit den von Frau Büscher in der Sendung vorgelesenen Meinungen überein? 90 Prozent der Kommentare sind hier für den Brexit, gegen die derzeitige EU, die Regierung und die beschränkte Meinungsfreiheit bei uns. Warum spiegelt sich das nicht bei Frau Büscher wider. Ihrem Statement nach wären viele mit der EU zufrieden, hier ist aber genau das Gegenteil zu lesen. Warum wird hier nicht fair berichtet, wie die Sendung heißt "hart aber fair"?

    Antworten (5)
    • Elke 15.01.2019, 12:39 Uhr

      Das ist nicht neu. Am deutlichsten wurde es bei dem Thema "Flüchtlinge". Man konnte nur noch den Kopf schütteln.

    • Don.Corleone 15.01.2019, 12:42 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

    • Jürgen Brandt-Lüther 15.01.2019, 12:46 Uhr

      Liebe/r Frau/Herr Wolf, so steht es schon in der Bibel: "...Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. .." Sie können davon ausgehen, dass sich hier sehr viel mehr Leute an der Diskussion beteiligen, die FÜR den Brexit sind als solche, die dagegen sind. Wer etwas bewahren will, ist nicht so engagiert wie der, der etwas ändern will. Aber noch sind wesentlich mehr Leute FÜR die EU als gegen sie. Das können Sie überall nachlesen. Wenn Frau Büscher proportional berichten würde, kämen neutrale Beobachter zu dem Schluss, dass die Deutschen gegen die EU sind.

    • Michael P. 15.01.2019, 12:51 Uhr

      Diese Frage der Diskrepanz zwischen den tatsächlichen Leserkommentaren, und den von Frau Bücher vorgelesenen Kommentaren habe ich mindestens schon 10 mal gepostet. Meistens wurde es aber postwendend gelöscht.

    • ... 15.01.2019, 12:54 Uhr

      Weil einige Hunderttausend Zuschauer nur an der Glotze sitzen und nicht in's Gästebuch schauen.

  • 968 Rita Mai 15.01.2019, 12:19 Uhr

    Es hat mich etwas verwundert, als Herr Anthony Glees ganz unverblümt gesagt hat, Deutschland sei nicht souverän, kein einziger Anwesender darauf ein ging. Was meinte er damit? Deutschland hat einen Waffenstillstand, aber eben seit 1945 keinen Friedensvertrag und das wäre sehr wichtig für mein Land. Solange Deutschland keinen Friedensvertrag mit vielen Länder abschließt, solange können wir nicht selbst bestimmen. Brexit hin oder her, da wurde ganz offen sichtlich das britische Volk von den Dumpfbacken belogen. Die EU-Mitgliedschaft hat Großbritannien sowie insbesondere Irland sehr viel Vorteile gebracht. Sicherlich ist in der EU nicht alles gut, aber es ist besser als lauter kleine Staaten, ich denke die EU sollte reformiert werden und dann wäre es ein klares Gegengewicht zu den USA.

    Antworten (1)
    • Der Herold berichtet: 15.01.2019, 12:58 Uhr

      Das Ziel von EU-Politikern, ein geeintes Europa als "Gegengewicht" zu den USA betreiben zu wollen ist im Rahmen der transatlantischen Beziehungen wohl eher ein schlechter Scherz. Was nützt dies den Bürgern, die in diesem Europa leben ? Genau so wenig ist nachvollziehbar, warum die USA ihre Waren beim Chinesen bestellen, wenn sie diesen doch selbst als Klassenfeind bezeichnen. Liegt die Wahrheit vielleicht darin, dass politisch außer Kontrolle geratene Systeme großen Konzernen und Banken permanent Geschäfte (und damit money-streaming-ohne-Ende) erlauben, die sonst gar nicht möglich wären ? Die Märkte und Vermögen sind in den letzten 30 Jahren enorm gewachsen. Bei wem ist das Geld denn angekommen ? Und an welchen Stellen haben sich jetzt die Verbindlichkeiten angehäuft ? Die Befragung der Briten zeigt: Da gibt es solche und solche.

  • 967 Stefanie L. 15.01.2019, 12:09 Uhr

    So wie sich alle Parteien den Ball zuwerfen, auf Forderungen, Behauptungen keine Antworten zu haben, so verhält man sich doch auch beim Brexit. Die etablierten Parteien, die sich als Freunde der Briten bezeichnen, hetzen verbal, was alles beim Brexit passieren könne. Sieht so "Freundschaft" aus? Sollte man Freunden nicht viel eher Tipps für einen möglichen Brexit geben oder alternative Möglichkeiten aufzeigen, wie man gemeinsam nach einer "Trennung" umgehen wird? Fast ausschließlich negativ Schlagzeilen bestimmen den Brexit-Verlauf, da muss man sich nicht wundern, dass zu Recht Fragen wie: - darf man noch alles sagen" - aufkommen.

  • 966 Horst Necker packt seine gelbe Weste wieder ein 15.01.2019, 12:09 Uhr

    10000 LKWs pro Tag; da müssen die Briten reichlich Produktion aus EU-Billiglohnländern zurückholen. Dafür kann man aus Deutschland Produktion nach Osten verlagern. Gleichzeitig erhöht das den Druck auf Gewerkschaften bei Tarifverhandlungen noch weiter Lohnverzicht zu üben. Das spielt aber kaum noch eine Rolle; Tarifbindung gibt es kaum noch und Leiharbeiter, Befristete oder Werkverträgler können nicht streiken. Die sind schon ganz unten in Schröders „besten Niedriglohnsektor“. Auch wenn es erhebliche Stimmenverluste bei den Etablierten gibt sehe ich hier nicht die Bereitschaft zur echten Konsequenz gegen die EU und gelbe Westen trägt man hier nur bei der Autopanne. Das durchbrechen der Abwärtsspirale wird aber auch für die Briten nicht so einfach. In alten Edgar Wallece Filmen kann man die ehemalige britische Autoindustrie bewundern. Das ist alles weg oder in fremden Händen; Rolls Royce wurde z.B. von BMW erobert. Immerhin haben die Briten durch den Brexit die Chancen zum Wiederaufbau.

  • 965 Alf 15.01.2019, 12:07 Uhr

    Was nützt uns eine christliche Poltik wenn sie uns das eigne Grab schaufelt. Ich stell mir vor ich komm in Himmel und keiner dieser PseudoChristen ist dort vorzufinden.

  • 964 Karl Napp 15.01.2019, 12:06 Uhr

    Als Wirtschaftsgemeinschaft gedacht wird die EU heute von jenen, denen das nützt, als "Wertegemeinschaft" apostrophiert. Sie selbst schicken ihren Nachwuchs längst auf private Schulen oder in Internate, wohnen meist separiert in eigenen Vierteln, segregieren per Luxussanierungen und profitieren weiter unten von steigenden Mietpreisen. Mit "Deutschland geht es gut", begleiten Frau Dr. Merkel und Entourage den angestoßenen Prozess und versuchen moralisch jene auszugrenzen die das völlig anders erleben. Ich glaube, dass GB mit seinem Vereinsaustritt gut beraten war.

  • 963 minus x minus 15.01.2019, 12:05 Uhr

    In der EU haben sich, bis auf wenige Ausnahmen, nur Staaten zusammengefunden, die allesamt Pleite sind. Allen voran Deuschland intern mit gut 2 Billionen. Dazu die Target-Bürgschaften mit ca. 1 Billion. Der ganze Laden läuft doch nur noch, weil die Konjunktur bei uns noch einigermaßen läuft. Spätestens wenn die Automobilbranche von den Grünen Idioten endgültig vernichtet ist, geht der EU-Dampfer endlich unter. Dann schlägt die Stunde der Rechenkünstler: Minus x minus = PLUS.

    Antworten (1)
    • Horst Necker 15.01.2019, 12:33 Uhr

      Die ganze Welt ist Pleite; es gibt mehr Schulden als Vermögen und das Vermögen konzentriert sich auf wenige, die alle am Erhalt der EU interessiert sind.