Gästebuch zur Sendung vom 03.12.2018

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 03.12.2018

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Um auch unsere Moderation des Gästebuchs noch transparenter zu machen, haben wir etwas verändert: Wir zeigen jetzt an, wenn wir einen Beitrag wegen Verstoß gegen die Netiquette löschen. Wegen Verstoßes gegen die Netiquette gelöscht hatten wir bisher auch schon, Sie haben das nur bisher nicht gesehen. Übrigens: Der Anteil der gelöschten Beiträge hat sich in der letzten Zeit nicht auffällig erhöht.

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

1099 Kommentare

  • 1099 WDR.de 08.12.2018, 15:16 Uhr

    Test

  • 1098 Werner Scheltenbrunn 04.12.2018, 12:48 Uhr

    Karola Hengstenburg-Schmidt 7:21 Uhr, ich teile uneingeschränkt Ihre Meinung. Merkel hat es geschafft, fast alle Länder mit ihrer Willkommenskultur mürbe zu machen. Jetzt hat es Spanien ebenfalls erwischt. Die Sozialisten hatten hohe Verlustzahlen. Die Linken sind völlig abgestürzt. Die ultrarechte Partei ist aus dem Stand in das Regierungsparlament in Andalusien eingezogen. Die Regierung in Madrid mit Pedro Sanchez ist heftig am wackeln. Warum denn wohl? Die Europawahl wird ein heftiges Ergebnis wiederspiegeln. Auch hier in Deutschland konnten wir in den Zeitungen das Ergebnis dieser Politik am wochenende wieder erneut lesen. Einzelheiten sind bekannt und ich möchte nicht näher darauf eingehen. Krimminologe Herr Pfeiffer würde von Einzelfällen sprechen. Die AFD war selbstverständlich nicht eingeladen. Obwohl nicht da, jedoch stets anwesend. Die AFD kleinzuhalten funktioniert so nicht. Politik bitte ändern.

  • 1097 Hans-Jesus Zimmermann 04.12.2018, 12:37 Uhr

    Ein genialer Vorschlag von F Merz,für die Altersvorsorge sein Geld in Aktien anzulegen.Mindestens 50€sollten es schon sein.Das ist ein todsicheres Anlageverfahren.Aktien-Sparen fürs Alter lohnt sich wie auch private Lebensversicherungen+die Riesterrente,usw.Ein Husarenstreich vom CDU-Kandidaten MERZ.Sicher befinden sich einige Wahlleute,die bereit sind,alles zu tun,um durch Merz die misslungenen Geldvermehrungen zu wiederholen.Einmal BlackRock heißt immer BlackRock.Ob die Menschen Wahlleute noch dazulernen oder sich nur durch das Geld hypnotisieren lassen...?Auch wenn AKK bei Anne W. Fragen nur paraphrasiert beantwortete,ist sie wohl eher dennoch vermutlich die bessere Wahl.

    Antworten (1)
    • Ricky 04.12.2018, 12:58 Uhr

      Jemand unverbrauchter aus der 2. Reihe, hätte der CDU besser getan. Wenn es Her Spahn jetzt nicht werden soll, dann wir er es eben in 8-10 Jahren bzw. wenn die Jüngeren etwas zu sagen haben. Bis dann wird der Karren mit AKK und Merkel weiter in die Sackgasse gefahren.

  • 1096 Zeitungsleser Michel 04.12.2018, 12:36 Uhr

    Die Kramp-Karrenbauer wird von vielen Blättern und Zeitungen der Auslandspresse als "Mini-Merkel" bezeichnet. Daran ist überdeutlich zu erkennen, wie andere Länder und Staaten die Politik der Klima,- Flüchtlings,- Auto,- Spalter,- Schadenskanzlerin Angela Merkel bewerten und was sie von einer neu von der Merkel aufgebauten möglichen Nachfolgerin AK-Karrenbauer halten. Nämlich Nichts im negativen Sinne. - Aber deutsche Bürger haben ja keine eigene Stimme und dürfen auch keine haben.

  • 1095 Peter 04.12.2018, 12:35 Uhr

    Solange die Kanzlerin im Amt bleibt wird sich nichts ändern. Die CDU und die SPD (soll bereits bei 10% sein!) sacken weiter ab und die AFD und Grünen nehmen weiter zu. Erst wenn die Grünen die CDU eingeholt hat, wackelt der Stuhl der Kanzlerin.

  • 1094 Otto II 04.12.2018, 12:33 Uhr

    Die SPD hat sich nicht von Schröder distanziert und verliert wohl deshalb seit Jahren langsam aber stetig ihre Wähler. Ähnlich dürfte es der CDU ergehen, wenn die sich nicht von dem merkel‘schen Bockmist distanziert. Die Frau ist im Weglächeln von Peinlichkeiten geübt, warum wohl? Um den Opponenten in der eigenen Partei auszuweichen soll nun ein Puffer mit AKK eingeschoben werden (sie hat ein Leidensgesicht), Frau Merkel könnte ohne Blessuren weiterregieren. Nicht ein Protestwähler würde zur CDU zurückkehren. Anders sieht es aus, wenn Merz quasi als Verstärker (nicht als Puffer) die Rolle übernimmt. Die Protestwähler würden in Scharen zurückkommen um dem Merz den Rücken zu stärken. Ich denke dass Merz subtiler als die robuste CSU-Mannschaft die Sache angeht. Wer‘s nicht kapiert weil schwach im Geist kann es ja mit Beten versuchen.

    Antworten (1)
    • Peter 04.12.2018, 12:50 Uhr

      Sie haben vollkommen Recht. Leider sind die Delegierten "nur" Politiker mit eigenen Interesen!

  • 1093 O. Preusse 04.12.2018, 12:31 Uhr

    Unglaublich, dass die SPD keine Genossin und keinen Genossen Kanzler in ihren Reihen hat, nach der/dem sich unser geliebtes deutsches Volk sehnt. Genosse Schulz ist wie ein Knaller ohne Knall geplatzt und als ein Häufchen Gemecker im Bundestag sitzengeblieben. Diese SPD existiert - Genossen seid ehrlich mit euch selbst - in der Verkörperung einiger weiterer Sitzenbleiber im deutschen Reichstagsgebäude. Als reichten die in gesitteter Wahrung gebliebenen Inschriften am Gebäude nicht, um den sozialistischen und demokratischen Horizont dieser Partei zu befeuern, muss die Christdemokratie und die alternative Demokratie einspringen, um von Berlin aus bessere Beziehungen zu Russland anzuknüpfen. Ich möchte erinnern, dass die in Trümmern lebenden Berlinerinnen und Berliner Wasser und Brot in ganz Berlin mithilfe der Russen bekamen und dann erst die anderen Sieger- bzw. westalliierten Besatzungsmächte in Westberlin ihre Paraden abhielten: Schaut her, wir sind eure Befreier mit Schokolade.

  • 1092 Peter Gramm 04.12.2018, 12:21 Uhr

    wenn es denn richtig ist was ich da soeben gehört habe kostet eine Sendeminute dieser talk shows € 4.000,- pro Minute. Ist das jetzt wieder ein Verstoß gegen die Netiquette? Armen Leuten wird da die Kohle aus der Tasche gezogen, ob sie wollen oder nicht. Ich finde dies pervers!

  • 1091 Daniel Nimham 04.12.2018, 12:17 Uhr

    Frau Kramp-Karrenbauer ist eine dieser sogenannten Karrierefrauen. Sie will sich also selbst verwirklichen und Selbstverwirklichung verträgt sich mit dem Dienst für die Allgemeinheit überhaupt nicht. Wir haben das bei Frau Merkel nur zu deutlich erlebt und oft genug über uns ergehen lassen müssen, auch sie hat das Dienen mit ihren eigenen Bestrebungen gleichgesetzt und es ging ihr immer nur darum, was sie will und für richtig hält und nicht darum, was die Menschen in Deutschland wollen und für richtig halten. Bei Frau Kramp-Karrenbauer können wir leider von keiner anderen Einstellung ausgehen. Karriere und Gemeinwohl lassen sich zweifelsohne gekonnt vereinen, wenn keine Eitelkeiten oder übertriebenes Geltungsbedürfnis mit im Spiel sind. Genau das kann ich einer Frau Merkel definitiv nicht bestätigen und bei Frau Kramp-Karrenbauer sollten wir es gar nicht erst auf den Versuch ankommen lassen. Es gibt genug andere Betätigungsfelder für sie, um sich ihre Selbstbestätigung zu erarbeiten.

  • 1090 Lohmann 04.12.2018, 12:04 Uhr

    Das manche Ihre Gedanken über alle Themen ohne DDR nicht mehr in die Reihe bekommen, ist interessant. Es gab in der DDR kein Prinzip, dass jeder der nicht für das System des Sozialismus war eben als Gegner behandelt wurde. Das ist doch Quatsch. Nein. Wenn Ihre Nachbarn etwas gegen Sie haben, dann sind Sie auch nicht begeistert von Ihren Nachbarn. Lassen Sie sich von mir sagen, dass es in der DDR normaler und gesitteter unter den Menschen zuging, als woanders auf der Welt. Wissen Sie bitte noch etwas: Für uns in der DDR waren 1+1 = 2 und nicht 11.

  • 1089 Seitz Brigitta 04.12.2018, 12:02 Uhr

    Das ständige lange Geplänkel über das Einkommen von Merz etc. in der Sendung war reine Meinungs-Mache. Da konnte man erleben wie der deutsche Journalismus für manchen Politiker den Handlanger macht. Der Zuschauer benötigt keine Beeinflussung der Sendungsführung. Er erwartet Neutralität vom Moderator und die Antwort des Befragten der seine Meinung in Ruhe aussprechen kann. Sonst sitzt die Runde wie auf einer Schulbank, wo nur der Lehrer das Sprechen erlaubt. Probleme werden nicht gelöst, wenn Talksendungen sich als alte Stammtischrunden outen.