Gästebuch zur Sendung vom 08.10.2018

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 08.10.2018

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 15.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

1068 Kommentare

  • 1242 Theo 09.10.2018, 12:59 Uhr

    In Deutschland hungern die welche das Land einst wieder aufgebaut haben. Rentner, die von 500-700 Euro leben müssen, die putzen gehen, Flaschen sammeln oder die Kippen aus dem Aschenbecher fischen. Junges Kapital, Menschen die nicht immer perfekt durchs Leben kamen, vielleicht die Schule abbrachen oder ein Studium nicht beenden konnten, Menschen die nicht dumm sind, leben von Hart IV und dem 1 Euro Gewerbe. Warum gibt es hier keine Investitionen, warum gibt man es nicht denen die wirklich wollen? Der Fachkräftemangel wäre sofort beseitigt, Altersarmut verschwunden, aber es passiert einfach nichts. Man könnte nun wieder anfangen zu beschreiben, wie das Geld in die Türkei und EU geht, oder wie ehemalige Politiker Fahrer und Büros erhalten, aber auch was Unterkunft, Verpflegung und oft fehlgeschlagene Integration kosten. Am Ende wird man dann nur wieder in die braune Ecke gestellt, damit man sich mit diesen Themen nicht beschäftigen muss. Sehr traurig was in diesem Land passiert.

  • 1241 felix 09.10.2018, 12:58 Uhr

    ich bin politiker, mich interessiert das volk nicht. es hat mich gewählt und deshalb gut versorgt. was das volk will geht mich am h vorbei, denn ich bin gut gesstopft. einmal gewählt bin ich für immer gefördert. egal was ihr wollt ich kann immer gefüttert nach hause gehen und muß mich um nix kümmerm, ich bin nicht das volk, das volk ist nur für mich zuständig und nicht umgekehrt. ich bin nur da, das ihr mich versorgt bzw vervolkt, ha ha ha. Ich tu was mir gefällt widde widde bum nahles. Ich schwimme im Geld und der Badanzug vom Steuerzahler steht mir auch gut. Hi Hi.

  • 1240 P. Lohmann 09.10.2018, 12:52 Uhr

    Wie hoch war die Summe der Kriegsentschädigung für den 1. Weltkrieg? Wie viel wurde insgesamt bezahlt und an wen? Die Zahlungen wurden jüngst erst abgeschlossen. Deswegen schwimmt der Staat in Geld? Nein, wir zahlen vermutlich bis zum Jahre 2099 weiter für den 2. Weltkrieg. Mir kommt das langsam unheimlich vor. Wie eine Geheimsache, obwohl auch die deutsche Mutter ihren Sohn und andere Verwandte beweint hat. Es wurde auch viel geweint wegen des Verlustes der Mütter. Es ist doch in jedem Regime das Beamtentum, das jeden Scheißdreck, der von oben befohlen wird, ohne zu Mucken mitmacht und nach unten durchstellt und dass danach Presse und Funk gleichermaßen die Erinnerungen in den Köpfen zuschmiert. Ausnahmen bestätigen nicht die Regeln.

  • 1239 Andreas Hofer 09.10.2018, 12:51 Uhr

    Wer Grundnahrungsmittel mit Steuern belegt,handelt Menschenfeindlich. ..daher abschaffen...

  • 1238 Frank Fehling 09.10.2018, 12:36 Uhr

    Die Sendung Hart aber Fair mit Herrn Plasberg ist leider Realitätsfremd.

  • 1237 Frank Fehling 09.10.2018, 12:29 Uhr

    Unsere Steuergelder werden niemals Sinnvoll eingesetzt. Die Politik, ob der Bund, Länder, Städte, Gemeinde und Kommunen können leider nicht mit Geld umgehen. Der Bund der Steuerzahler rügt nur, mehr geht leider nicht. Volksvertreter haben Ihre Pflichten sehr ernst zu nehmen. Leider wird in den Talkshows nur eine einseitige Diskussion geführt. Die Talkshows ändern an der Situation auch nichts.

  • 1236 Hugo 09.10.2018, 12:19 Uhr

    Die Einträge im Gästebuch sind für die Katz. Einfach richtig wählen gehen und im Notfall auch auf die Straße gehen Die Ostdeutschen haben es bereits vorgemacht und die deutsche Einheit ermöglicht.

    Antworten (1)
    • Peter 09.10.2018, 12:55 Uhr

      Und dann? Noch eine Einheit gibt es nicht zu verwirklichen. Es könnte evtl. die Kehre rückwärts geben. Danach möchte ich noch einmal so jung sein wie im Osten - das ist nämlich im Leben einzig das Entscheidende. :-)

  • 1235 Jürgen Schramke 09.10.2018, 12:15 Uhr

    Liebe Redaktion, nun konnten sie der Versuchung doch nicht widerstehen die kleine Aussichtsplattform für 6.500,-€ zu bringen, währenddessen täglich 500.000.000,-€ (nicht gezahlte Steuern) nach Holland, Irland und Luxemburg rauschen. Wir könnten im Schlaraffenland leben, wenn diese Gelder im Lande blieben. Dann brauchten wir die beschämenden Diskussionen nicht zu führen, wie Alleinerziehende ein paar Groschen mehr bekommen. Übrigens: die Aussichtsplattform hat in der Folge (Material, Löhne, Einkäufe) mehr generiert als sie gekostet hat...

  • 1234 HaJo Richter 09.10.2018, 12:08 Uhr

    Ausgewogene Gästeauswahl: CDU und Bund der Steuerzahler für Unternehmer und besser Verdienende, SPD und Linke für das Allgemeinwohl und in der Mitte eine Steuerberaterin aus dem echten Leben. Diese Einordnung gilt aber nur für dieses Thema mit diesen Gästen. Mit dem so eingeengten Blickwinkel könnte ich noch heute SPD-Wähler, was ich auch 30 Jahre war oder auch Wähler der Linken, was ich etwa ein Jahrzehnt war. Die SPD (Seeheimer Partei Deutschland) bleibt kaum verändert auf Schröder-Kurs und die Linke hat sich im Wahlprogramm bei der Zuwanderung völlig disqualifiziert. Bei der CDU ist der soziale Flügel bedeutungslos. Kompliment an Walter Borjans und Gesine Lötzsch für diese Sendung, an der Wahlurne hat das keine Bedeutung. Wenn man sich für „Weltoffenheit“ beim Lohndumping im gemeinsamen Markt einsetzt, kann das kein kein Steuersystem ausgleichen. Auch die „Weltoffenheit“ der Linken für ungesteuerte Zuwanderung ohne Obergrenze ohne Abschiebung hält kein Sozial- oder Steuersystem aus.

  • 1233 Hartmut Schirp 09.10.2018, 12:06 Uhr

    Sehr geehrter Herr Plasberg! Leider hat die letzte Sendung von "hart aber faair" wieder einmal bestätigt, dass sich Ihr "Format" (das von "hart aber fair" wohlgemerkt) überlebt hat. Das gilt sowohl für die Themenwahl, die Teilnehmer, mehr noch für den ritualisierten Sendungsablauf. - Dass es einen Investitionsstau gibt, ist sattsam bekannt. Weniger bekannt allerdings ist, dass nicht alle Schultoiletten der Republik in hygienisch und baulich unzumutbarem Zustand sind. (Ich habe in meiner mehr als 35jähigen Lehrertätigkeit dergleichen nicht erlebt.) - Dass Herr Walter-Borjans CDs von Steuerflüchtlingen aufkaufen ließ ist sattsam bekannt - samt seiner populistischen Darstellung. - Dass Frau Lötsch (Die Linke) das angeblich fehlende Steuergeld bei den Steinreichen holen will, ist sattsam bekannt. Erstens. - Zweitens: Dass Sie Ihren Gäste sehr oft unmotiviert das Wort entziehen, ist leider Teil Ihrer Moderationstechnik bzw. einer nicht erkennbaren Ablauflogik. Dass Frau Büscher . . .

  • 1232 Bianca Moll 09.10.2018, 12:00 Uhr

    In der Rede von Papst Benedikt im Deutschen Bundestag am 22. September 2011 sagte er an die dort versammelten Politiker gerichtet: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“.