Gästebuch zur Sendung vom 11.06.2018

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 11.06.2018

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

1268 Kommentare

  • Maikel Katzengreis 12.06.2018, 12:58 Uhr

    Der Staat sind wir! So sollte es eigentlich sein, aber es ist leider nur noch eine Floskel. Wir haben mittlerweile amerikanische Verhältnisse und das gilt für viele soziale Aufgaben, so auch in der Pflege. Die Politik hat es zugelassen das es nicht mehr um den Menschen geht sondern nur noch um Gewinnmaximierung. Die besonders schützenswerten Bürger sind nur noch dafür da Gewinne für Firmen und Konzerne zu erwirtschaften, d.h. sie sind eine perfide Art von Ware. Soziale Marktwirtschaft sieht anders aus, wobei das Wort „sozial“ nur noch eine Triebfeder ist Geld zu scheffeln. Sowohl die Mitarbeiter einer Pflegeeinrichtung als auch die zu pflegenden Personen sind die leitragenden Menschen in diesem System. Und die Politik schaut zu, denn sie profitiert von diesen Verhältnissen. Lobbyismus ist der Mechanismus der unsere Politiker dazu bringt nicht im Sinne der Bürger sondern für die fetten Gewinne der privaten Einrichtungen zu sorgen. Und das Stimmvieh schliesst die Augen und gibt auf!

  • Gerd Pfeiffer gerdpfeiffer44@gmail.com 12.06.2018, 12:55 Uhr

    Hausärzte können die häuslichen Pflegeleistungen bestätigen, damit sie der Pflegekasse zu Rückerstattungen rechtlich gesichert vorgelegt werden können !

  • Schade 12.06.2018, 12:54 Uhr

    Die traurigen und wütendmachenden Schilderungen zeigen, daß die Würde des Menschen in der Realität schon abgeschafft ist. Bleibt nur noch die Empfehlung : Poltiker streicht den Satz - die Würde des Menschen ist unantastbar - ersatzlos im Grundgesetz.

  • Annette H. 12.06.2018, 12:35 Uhr

    Fragen Sie doch mal unseren Gesundheitsminister: Warum kriegen Pflegende Angehörige weniger Geld als der Pflegedienst. Der Pflegedienst ist bei uns nur morgens 1/2 Std.+abends 1/4 Std. tätig,die anderen Stunden muss ich die Pflege übernehmen,mein Mann hat Pflegestufe 5, und trotzdem bleibt für mich als pflegende Angehörige nichts mehr übrig.

  • examinierter altenpfleger 12.06.2018, 12:31 Uhr

    herr greiner möchte pflegehilfskräfte in 186 stunden qualifizieren. *wow*.........und ich dummi hab dafür 3 jahre gelernt. auch super fand ich die aussage, dass die examinierten nur noch für behandlungspflege zuständig sein sollten. so also kommen wir in heimen wieder zurück zur funktionspflege wie wir sie vor 40 jahren schon mal hatten und uns mühsam einen weg zur bezugspflege erarbeitet haben. ganzheitliche versorgung war gewünscht. jetzt anscheinend nicht mehr. und es ist auch nicht damit getan aus teilzeitstellen vollzeitstellen zu machen, denn benötigt werden nicht mehr stunden, sondern mehr hände !!! viel mehr pflegekräfte sollten den mund aufmachen, nicht freiwillig früher kommen oder länger bleiben, nicht kontinuierlich einspringen, auch mal nein sagen.

  • Stefanie L. 12.06.2018, 11:57 Uhr

    In der freien Marktwirtschaft muss jeder gemäß seiner Stellenbeschreibung entsprechende Qualifikationen nachweisen. Politiker sind zu 90 % Quereinsteiger (H. Spahn Bankkaufmann/Politikwissenschaft) und zuständig für ausbildungsfremde Aufgaben. Mit einem Experten-Team an seiner Seite, könnte die Pflegesituation sicher schnell und zufriedenstellend umgesetzt werden. Bei der einen oder anderen Steuer ein paar € für Pflege abzwacken, alles in staatl. Hand nehmen und gut ist. So wie jeder Schulklassenstärke bestimmte Lehrer zugeordnet werden, so könnte man auch den Pflegeschlüssel ansetzen. So blieben auch die Kosten tranparent und würden nicht in die Rachen von gierigen privaten Anbietern fließen. Aber man muss halt mal loslegen, nicht scheibchenweise, sondern als Gesamtpaket. Es tut einfach weh, wnn man sieht, wofür alles Geld ausgegeben werden kann und auch reichlich Geld vorhanden ist.

  • wolfgang franz-josef antonius bültemeyer 12.06.2018, 11:53 Uhr

    Der größte Pflege – NOT – Stand befindet sich beim WDR in der EDV Abteilung. Ein ATARI 64 Programmierer kann eben die Kommentarfunktion komfortabel und blitzschnell programmieren. Die Software Pflege beim WDR ist genauso wie in einem Altenheim/Pflegeheim, bei denen die WINDELN noch gewaschen werden. Wieso kann ich nicht mit EINEM Klick den ersten Kommentar erreichen, um dann selber Kommentar für Kommentar zu lesen. Vorteil: Ich kann die Entwicklung der Meinung von ANFANG bis ENDE selber sehen und beurteilen. Herr Intendant Tom Buhrow, es nützt uns Rundfunkgebührenzahler herzlich wenig, wenn Sie die Probleme beim ÖR nur smart weglächeln. UNS Bürgern ist das LACHEN schon LANGE vergangen. TATEN statt WARTEN..... Nur die HARTEN kommen in den GARTEN..... und der ist WUNDERSCHÖN....quasi MORD mit AUSSICHT.... Um HImmels Willen.... Dein Wille geschehe...

    • Anna mit den Hühnern 12.06.2018, 12:29 Uhr

      Ich gebe ihnen absolut Recht. Sehr oft habe ich die Kommentare von "hart aber fair" gelesen. Jetzt zum ersten Male nicht. Es interessierte mich nur noch die Anzahl der Kommentare. Die Richtung IHRES Kommentares habe ich dabei am ersten Satz erkannt. Nur deshalb habe ich ihn angeklickt. Bürger haben auch noch anderes zu leisten, am Tage, als hier jeden einzelnen Kommentar anzuklicken. Die ersten Sätze sind sich oft ähnlich. Das gibt zusätzlich dann keinen Grund sich durch das Forum zu "arbeiten". Wie gesagt, es gibt auch noch ein anderes Tagewerk. Ist das so gewollt? So bleiben Bürger-Meinungen eher ungelesen. Ist das ein weiterführendes Programm? Ich denke auch, mit einem einzigen Klick, könnten ALLE Meinungen sichtbar werden. Bitte nachbessern.

  • Weber, Knecht 12.06.2018, 11:45 Uhr

    Deutschland hat den Anspruch an sich, die Menschenrechte alle, die aus der Ferne hierher kommen, leibhaftig spüren zu lassen. Die eigenen Alten und Pflegebedürftigen und die sich um sie kümmern sind aussen vor- weil sie ja hier bereits in Frieden leben.

  • Reinhold Wurm, Amberg 12.06.2018, 11:42 Uhr

    Grundsätzlich fand ich diese Sendung wieder sehr positiv und anregend, möchte aber folgendes anmerken: 1. Die Kosten eines Heimplatzes ist dasa EINE, was ich dann zahlen muss das ANDERE. Hier wurde leider nicht differenziert. 2. Warum werden Krankenhäuser mit Steuermitteln sehr großzügig bei Investitionen gefördert? Seniorenheime bekommen keinen Cent. Wobei hier der Staat durch Steuern nicht unerhebliche Einnahmen zu Lasten der Bewohner einnimmt. Investitionen in Heimen zahlen ja nur die Bewohner und das sind ernorme monatliche Summen. 3. Erschreckend viele negative, ja giftige Äußerungen zu Heimen, die teils nicht stimmten. Hier erwarte ich eine klare kurzfristige Überprüfung seitens der Zuständigen und spontane Informationen. Leider fielen die Gegenreden etwas zaghaft höflich aus. Viele Grüße aus der Oberpfalz !

  • Miriam 12.06.2018, 11:41 Uhr

    Bis 2020 will Deutschland 93 Milliarden für Flüchtlingen bereitstellen! In der deutschen Pflege fehlt dieses Geld. Diese Milliarden umleiten in die Pflege für unsere Alten und Notleidenden - Notstand aufgehoben!

  • Paul Marten 12.06.2018, 11:40 Uhr

    Ich habe in Ihrer Sendung etwas zu den Kosten eines Pflegeheims vermisst. Hier einmal eine Aufstellung der Kosten eines Pflegeheims des Johanneswerkes (z.B. Pflegegrad 3): Pflegebedingter Aufwand 2.015,93 € Ausbildungsumlage 112,25 € Unterkunft 595,93 € Verpflegung 459,04 € Investitionskosten 751,68 € -------------------------------------------------- Gesamtkosten monatlich 3.934,83 € Anteil der Pflegekasse 1.262,00 € --------------------------------------------------- verbleibender Eigenanteil 2.672,83 € monatlich Wenn man dagegen sieht, was die Pfleger verdienen, ist das ein Hohn. Eine Erhöhung des Anteils der Pflegekasse kommt vermutlich nur den Heimbetreibern zugute.