Gästebuch zur Sendung vom 28.05.2018

Gästebuch

"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 28.05.2018

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

1079 Kommentare

  • 1079 Weber, Knecht 29.05.2018, 12:59 Uhr

    Unsere Kanzlerin muss ihren Lieblingssatz "Deutschland geht es gut!" um die Worte " . . . jedenfalls denen in Deutschland, die sorglos ihr Menschenrecht WOHNEN ausleben können" ergänzen.

  • 1078 Max F. 29.05.2018, 12:57 Uhr

    Vielleicht denkt mancher junger Mensch, der in die Politik geht, er könne dort endlich etwas für die Bürger tun, wenn er dann aber dort ist, muss er feststellen, dass nicht die Politik regiert, sondern die Wirtschaftsinteressen und damit das Kapitalund dass alle Strukturen so sind, dass man nichts mehr für den Bürger tun kann, außer es kommt zur Revolte der Bürger.

  • 1077 Friedrich Neumann 29.05.2018, 12:53 Uhr

    Als erfahrener Banker (Baufinanzierer) und Privatvermieter versuche ich das Problem kurz zusammenzufassen: Die Vermieter und Eigentümer sind die „Bösen“, die Mieter sind die „Guten“. Vor 40 und mehr Jahren waren viele Privatpersonen daran interessiert, in Miet-Wohnungen zu investieren (Kapitalanlage, Altersvorsorge). Das wurde auch staatl. gefördert. Nun haben diese Personen bei Neuvermietung Erfahrungen machen dürfen, die ich niemanden wünsche (gesellsch. Veränderungen, Mietergesetzgebung ). Niemand aus dieser Gruppe ist heute bereit, sich diese Problematik „einzukaufen“ und sich damit permanent „herumzuärgern“. Das Ergebnis ist bekannt. Übrigens, ich vermiete aus nachvollziehbaren Gründen in einer mittleren Großstadt, in bester Wohnlage, durchsaniert den qm für EUR 5,50 bis 6.00. Auch das erfordert Aufwand und ist nicht unproblematisch.So gesehen, wird sich das Problem weiter verschärfen und letztlich in Wohnraumbewirtschaftung (quasi Enteignung) enden, wie es in den 50-ern war

  • 1076 E.Dreier 29.05.2018, 12:47 Uhr

    In den letzten Tagen ist oft von der Asyl-industrie die Rede.Da scheint was dran zu sein, da mache gewisse Leute massenhaft Profit mit Asyl.Die Berufgruppen sind meist alle priveligiert wie Vermieter Rechtsanwälte,Ärzte,Sichereheitsfirmen,,Notare, insbeondere auch Politiker, die sich schützend zum Eignnutz vor die Flüchlinge stellten.Journalisten aus dem Pressseclub sollten mal recharchieren welche Politiker Profit schlagen und diese mal öffendlich benennen.Na wer traut sich als erster ?

  • 1075 Kalle 29.05.2018, 12:47 Uhr

    Seit gefühlten Tausend Jahren wird in Gästebüchern geschrieben, dass man sich als Deutscher wegen der vielen Ausländer in Deutschland nicht mehr als Deutscher in Deutchland fühlt. Das ist diesen Bonzen so schnuppe wie nur irgend etwas gewesen und ist es noch.

  • 1074 batterietester 29.05.2018, 12:43 Uhr

    Die Merkel hat doch das ganze Mieten-Chaos(Durcheinander,Wirrwarr,Unordnung) mitund ohne Strategie erst in vollem Bewusssein angerichtet.Die versalzene Suppe muss der Bürger auslöffeln, ob er will oder nicht.nach Merkels Abgang folgt die Sinnflut, der Merkel ist das Wurscht,"Mir doch egal, nun sind sie halt hier"!

  • 1073 Frank Fehmann 29.05.2018, 12:37 Uhr

    Ergebnis der Sendung: Erzählen was man müsste, könnte, sollte, den Mieter bedauern, sich über Spekulanten empören um das Problem dann auzusitzen. Und wenn ich höre "Durchmischung" dann hat jemand keine Ahnung oder stellt sich doof. Bei 30% Sozialfällen in der Mieterschaft sind die anderen 70% ganz schnell bereit wieder auf Wohnungssuche zu gehen weil auch keiner bereit ist hohe Mieten zu zahlen um seine Störenfriede zu subentionieren. Dieses wichtige Thema hätte kompetentere Teilnehmer verdient gehabt. Wir müssen vor allen Dingen unserer Ponnyhofdenke weg.

  • 1072 batterietester 29.05.2018, 12:36 Uhr

    4450 Tage Merkelkanzlerschaft." Dann will ich kein halbtotes Wrack sein"Ja watt denn sonnst?Wir,die Merkel-cdu können alles ,sogar Wohnungsbau-Chaos. Wir schaffen das.! Und euch Mieter ab....

  • 1071 Manfred Erlwein 29.05.2018, 12:32 Uhr

    Mietpreise Ich vermisse - am Beispiel von 3 Städten -für ein Miethaus z.B. 20 Wohnungen konkrete Baukosten je qm incl. Nebenkosten ( Architekt, Gebühren, Hausanschlüsse etc) zuzüglich der anteiligen Grundstückskosten, Stellplätze Außenanlage. Solche Infos sollte eine Redaktion doch erhalten können, oder ? Legt man eine Rendite von 3 % zugrunde ( es handelt sich ja um eine Investition von 30 und mehr Jahren) zuzüglich 1 % Bewirtschaftungskosten, was ergibt sich dann als Kaltmiete je qm ? Das wären jedenfalls mal konkrete Zahlen und Fakten anstelle von Aussagen aus dem Bauch heraus Möglicherweise sind die angebotenen Neubaumieten in dieser Gößenordnung

  • 1070 Herbert 29.05.2018, 12:29 Uhr

    @ Kommentar von "Karl Mallinger" , heute, 10:57 Uhr: ,,Deutschland hat mit durchschnittlich rund 230 Einwohnern pro Quadratkilometer eine der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt. Zum Vergleich: Schweden hat 22 Einwohner pro Quadratkilometer, Frankreich hat 103 Einwohner pro Quadratkilometer, Österreich hat 105 Einwohner pro Quadratkilometer, Polen hat 123 Einwohner pro Quadratkilometer, Dänemark hat 130 Einwohner pro Quadratkilometer.'' ........................................................... Danke ! Das ist das, was ich auch immer sage. NRW hat fast das Doppelte vom deutschen Einwohnerdurchschnitt. Ein Bundesland, das vollkommen fertig ist und nur durh die anderen überlebensfähig ist. Es wird mit aller Kraft daran gearbeitet, dass andere Bundesländer auch in diese Pleite kommen.

  • 1069 Heinz Speck 29.05.2018, 12:21 Uhr

    Es gibt genug Platz zum bauen. Die Gründe warum auf diesen Flächen nicht gebaut wird sind vielfälltig aber alle unnötig. Es ist ein politisches und ein Verwaltungsproblen. Es ist kein Wille da das Problem zu lösen. Mit ein paar Wohnungen hier und da wird das Problem nicht gelöst werden. Das gleiche trifft auf die Verkehrswege zu. Man baut ein offenes Europa und schickt es über 2 Spurige Autobahnen durch Deutschland. Mit organisatorischen Minderleistern werden wir das nicht schaffen.