Gästebuch zur Sendung vom 12.03.2018

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 12.03.2018

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

1385 Kommentare

  • 1547 Camillo Pötzsch 13.03.2018, 12:59 Uhr

    Eine Idee: statt Braunkohleverstromung mit dem Plastikmüll die Kohlekraftwerke betreiben. Mit modernsten Filtern chemisch sicher kein Problem. Mehr CO2 dürfte auch nicht anfallen. 150 Millionen Tonnen liegen davon im Meer, und sicher weitere 150 Millionen Tonnen überall auf dem Festland herum.

  • 1546 Renate E. 13.03.2018, 12:59 Uhr

    Gestern konnte man mal wieder vor Groll in den Teppich beißen! Die Deutschen wurden als Bösewicht von Europa hingestellt wegen der meisten Plastikerzeugung. Dass wir aber auch das beste Recycling-System haben, fand keine Erwähnung. Zudem können wir wenig tun, um die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastik aufzuhalten. Denn dafür sorgen Indien und Afrika, wo sich wenig geschert wird um dieses Desaster. Nur wir zeigen mal wieder mit dem Zeigefinger auf uns selbst. Schuldkult, angeregt vom Öffentlich-Rechtlichen, wie üblich...

  • 1544 Martina Lorenz 13.03.2018, 12:48 Uhr

    Sollten wir nicht mal anfangen, wie bei den Zigaretten, Aufdrucke zu machen. "Plastik kann tödlich sein" oder "Weg mit den Pastiktüten Freiheit für die Weltmeere". Z.B. bei Einkaufstüten. Ich rede jetzt nur von denen die an der Kasse liegen mit der Geschäftswerbung drauf von Supermärkten, Discountern etc. Das wäre mal ein Anfang. Ich sehe so viele Menschen die mit diesen Tüten in der Öffentlichkeit herumrennen. Ich nehme schon seit Jahrzehnten zum Einkaufen Stoffbeutel oder eine Korb. Ich glaube so etwas kann sich jeder leisten. Für mich sind diese Tüten immer noch zu billig. Wenn man nun statt der Werbung von den Geschäften so etwas auf die Tüten druckt, wird es in der Öffentlichkeit mehr in Erinnerung gerufen. Und viele würden sich mehr Gedanken machen. Solange die Industrie verdient und die Politik sie nicht zum Handeln zwingt, wird sich nichts ändern. Siehe Klimaziele! Übrigens der Professor hatte recht. Die Hälfte eurer Sendung geht immer auf überflüssiges Gerede drauf.

  • 1543 Hartmut Elling 13.03.2018, 12:43 Uhr

    Wer sich 80g Schinken für 3,99 Euro leisten kann, für den können die Weltmeere wirklich eines der wichtigsten Themen sein. Wer auf die 200g Packung Wurst für unter einem Euro angewiesen ist, dank Niedriglohnsektor von SPD und Grünen, für den stehen eher andere Themen im Vordergrund.

  • 1542 Lars Zensen 13.03.2018, 12:42 Uhr

    Biohackfleisch, Biogemüse, Sonnenkollektoren, Elektroauto - das ist die warme Wolldecke vor dem Kamin des grünen moralischen Wohlbefindens. Aber der Mehrwert für den Verbraucher ist gleich Null, für die Umwelt ebenfalls. Der Atomausstieg bei dem sonst kein Land mitmacht zeigt doch wie wirkungslos und isoliert wir da stehen. Alles nur naives Schulmädchen Gefasel.

  • 1541 diepato 13.03.2018, 12:40 Uhr

    Wenn jemand aus der Nord - o. Ostsee ein Plastebecher fischt, werden in den armen Entwicklungsländern (Asien, Afrika u. sonstwo) 10 Stück im Meer entsorgt. Die Menschen dort kämpfen jeden Tag ums Überleben und machen sich keinen Kopf, was in den Fluten landet. Im TV sieht man gelegentlich, wie verdreckt/vermüllt dort die Straßen sind und kein Mensch nimmt daran Anstoß. Der Regen spült davon ein Teil in die Flüsse - d. h., ins Meer. Natürlich soll man über Abhilfe diskutieren. Auch in Deutschland wäre das bitter nötig. Ich habe noch nicht einmal Kaffee aus dem Becher auf der Straße getrunken. Früher war das nicht vorstellbar. Heute ist es modern - Folgen egal. Der Zug ist aber bei den genannten Müll - Dimensionen (auch was die Luftverschmutzung betrifft) abgefahren. Bleibt nur das Prinzip "Hoffnung". Ziemlich wenig.

  • 1540 Ernesto Köppler 13.03.2018, 12:35 Uhr

    Vielleicht sollte man die Grünen auch mit Armut konfrontieren. Vielleicht verbietet sie Habbeck ja dann! Aber wozu etwas verbieten was man selber für andere schafft?

  • 1538 Rolf Kazmaier 13.03.2018, 12:27 Uhr

    "Jemand muss dieses Scheißproblem endlich lösen" „Es ist die Anzahl der Menschen, die unseren Planeten zerstören“ „Kein Mensch, kein Problem“ „Herr Habeck hat 4 Kinder “ „Herr Habeck hat GELBE SÄCKE eher im oberen Mengensigment“, das sind nur einige Zitate aus dem Gästebuch oder der Diskussionsrunde -und das macht nachdenklich. Herr Habeck (unrasiert) scheint zu den Menschen zu gehören, die Probleme lösen wollen – kennen wir in Deutschland zu genüge – aber selbst ist sein Beitrag eher gering. Besser wäre, Herr Habeck ginge mit Trittin und Joschka angeln – dann können sie was aushäcken. Übrigens, in Stadtteilen von Tübingen in denen überwiegend GRÜNEN-Wähler leben, sind die GELBEN SÄCKE mindestens doppelt so hoch wie in Erkenbrechtsweiler.

  • 1537 Heiner Kauz 13.03.2018, 12:25 Uhr

    Windeln waschen ist nicht umweltfreundlicher. Das ist Aberglaube.

  • 1536 Erik Reinhardt 13.03.2018, 12:23 Uhr

    Man könnte die Grünen verbieten. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Radikale Parteien können nicht die Guten sein.

  • 1535 Markus 13.03.2018, 12:19 Uhr

    Übrigens, was wird aus dem ganzen Müll beim Umstieg von Verbrennung auf Elektro in der Autoindustrie? Begegnet mir dann mein Alter beim Tauchgang im Roten Meer als U-Boot? (Von den "umweltfreundlichen" Batterien ganz zu schweigen.) Diese vermeintliche Umweltfreundlichkeit ist zum Übelwerden. Das Geld hat das Sagen aber der normale Verstand wäre gefragt!