Gästebuch zur Sendung vom 05.02.2018

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 05.02.2018

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Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Unser Gästebuch für die "hart aber fair" - Sendung ist von Freitag, 14.00 Uhr bis Dienstag, 14.00 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Kommentare zum Thema

700 Kommentare

Neuester Kommentar von "Weber, Knecht", 06.02.2018, 12:58 Uhr:

Seltsam: Da werden wir Bürger ungefragt darauf eingeschworen, körperbewusst, vorzeigbar, SEXY zu sein. Da wimmelt es von Studien, die belegen und betonen, dass der Mensch bis zum Tode sexuelle Aktivität braucht. Da wirbt die Pharmaindustrie unaufgefordert und aggressiv mit Mittelchen gegen sexuelle Schwäche (was soll DAS sein?) und betont, es sei das Schönste/Wichtigste, in JEDEM Alter sexuell aktiv zu sein. Ausgerechnet die Frauen werden durch die Nebenwirkungen von all dem in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Ich befürchte, wir alle haben mit dazu beigetragen.

Kommentar von "M.Jopp", 06.02.2018, 12:48 Uhr:

Das waren zwei Themen, die ständig miteinander vermischt oder verknüpft wurden. 1. Machtmissbrauch und 2. ( anständiges oder unanständiges ) Verhalten gegen über dem anderen Geschlecht. Beides gibt es, beides kann - muss aber nicht - strafrechtlich relevant sein. Machtmissbrauch durch Herrn Wedel hat doch sicher nicht nur Frauen betroffen. Kein Wort dazu in der Sendung. Anständiges Verhalten - auch gegen über dem anderen Geschlecht - habe ich vor allem durch meine Eltern erfahren, das wurde während der Schulzeit, dem Studium und während meines Berufslebens geprägt und durch die mich umgebende Gesellschaft immer wieder bestätigt. Ich habe solche Machtstrukturen glücklicherweise nie kennenlernen müssen. Es gab für solche Fälle auch bis 1989 sehr viele Möglichkeiten, solchen Machtmissbrauh oder unanständiges Verhalten sofort zu unterbinden.

Kommentar von "Bobo", 06.02.2018, 12:27 Uhr:

Sexueller Mißbrauch ist gar in der Juristenausbildung vorgekommen... Ich habe einem"anderen" Professor darauf angesprochen...sein Kommentar: "Wenn es Ihnen nicht passt studieren sie doch in Frankreich" Täter gibt es in allen Bereichen...wen wundert es da, oft das grosse Schweigen.

Kommentar von "Joachim Zehnt", 06.02.2018, 12:12 Uhr:

Ob alle die sich nun melden wirklich solche Problem hatten, oder schlicht Mitläuferinnen sind ich weises nicht. In der Regel glaubt man zuerst der schwachen Frau! Dies hat man natürlich auch im Fall Gustl Mollath gemacht! Das dies dann doch nicht ehrlich war kam erst sehr viel später heraus. Er wurde in eine geschlossenen psychiatrischen Einrichtung gesperrt! Im Normalfall gibt es da schöne bunte Pillen und das war es dann! Da kommt man nur im Ausnahmefall wieder heraus! Ob es da nur ausschliesslich den Fall G. Mollath gab wer weis das! Da darf man nicht tiefer graben! Es wird auch sehr ungern auf den Fall Mollath hingewiesen den die dt. Beamten sind ja absolut unfehlbar. Nun könnte man noch auf die Frage kommen wer zahlt nun die Entschädigung für den G. Mollath - die Frau ist ja inzwischen verstorben. (Wir alle..!).

Kommentar von "AG", 06.02.2018, 12:07 Uhr:

Die 68er gehen zuende( wer 2 mal mit der gleichen pennt...). Die Unvereinbarkeit der Geschlechter ist offensichtlich. Das Pendel schwingt zurück, hoffentlich fallen wir nicht wieder in eine moralisierende Phase zurück. Wie sollen Männlein und Weiblein eigentlich noch zusammen finden? Männer sollen wie Frauen agieren und Frauen sollen zu Männern werden.????????

Kommentar von "Roald Matscheroth", 06.02.2018, 12:06 Uhr:

Schade, viel verschenkte Sendezeit vorbei am Wesentlichen. Es wurde zwar ab ud zu kurz berührt, aber nie weiterverfolgt, weil manche Schilderungen von missglückten Anmachen einfach "spannender" sind, wie das süfisante Lächeln der anwesenden Männer (einschließlich des Moderators) andeutet. Bei dem Fall " Wedel" geht es nämlich nicht um Mann oder Frau, sondern um die Machtstrukturen unserer Gesellschaft, unabhängig ob Mann oder Frau. Dabei ist der oder die ChefIn immer der/die "Höhergestellte" und die Angestellten immer die "Untergebenen". Und dann stellt sich die Frage "Wie wird man ChefIn?" Stärke zeigen, sich besser präsentieren, mit "Führungseigenschaften" glänzen, Konkurrenz aus dem Feld schlagen, einfach die "dickeren Eier" haben, im Grunde einen Propanz ohne Fehl und Tadel von sich selbst aufbauen, der man in Wirklichkeit gar nicht ist. Ist man dann in der ChefIn-Position verlangt der Respekt und die Würde des Amtes dieses Aussenbild zu erhalten, um nicht zur Witzfigur zu we ...

Kommentar von "B. Schwind", 06.02.2018, 11:59 Uhr:

Zum Kommentar von "Stefanie L.", heute, 10:59 Uhr: Da muss ich Ihnen vollkommen Recht geben. Man sollte zu solchen Diskussionen auch Menschen einladen, die es betrifft. Nicht nur bekannte aus Politik und Fernsehen! Theorie und Praxis sind immer 2 Paar Schuhe. Zu der metoo-Bewegung stehe ich irgendwie zwiespältig gegenüber. Einerseits wird es Zeit, dass sich alle Frauen und auch Männer gegen sexuelle Übergriffe wehren und wehren dürfen. Andererseits sehe ich auch das Risiko einer gewissen Hetzjagd auf alle Männer, die aus Dummheit einen lockeren Spruch lassen. Man sollte auch die Kirche im Dorf lassen. Und das sag ich, als auch eine, von sexuellen Übergriffen, Betroffene.

Kommentar von "Thomas Sumt", 06.02.2018, 11:57 Uhr:

Sexueller Missbrauch wird selbst von Gerichten recht lax behandelt. Und wenn wie bei Hr. Wedel Aussage gegen Aussage steht, der eine ein großer Promi u. die andere ein unbedeutendes Starlet - was glauben Sie alle denn wem das Gericht mehr Glauben schenkt? Stimmt, Promis u. die genießen hier längst Sonderrechte, haben scheinbar eigene Paragraphen u. Gesetzbücher. Oder warum werden in sämtlichen Angelegenheiten selbst Z-Promis liebevoll bei Gericht bedacht? Wenn sogar Sender es vom Tisch wischen u. Opfer abkanzeln, bitte warum sollten Opfer sich erneut u. diesmal vom Rechtsvertreter demütigen lassen? Täter, egal ob Kinderschänder o. Vergewaltiger sind doch schneller wieder draußen als drin. Oder besser noch, fahren auf Steuergeld ins teure Urlaubsparadies - therapeutisch angesiedelt. Opfer können sich solche Luxusreisen nicht leisten - u. in Therapie missbrauchen dann Täter u. Therapeut, wie jüngst erst. Zahlen darf der Abgabepflichtige solchen Irrsinn, nicht Richter o. Anwälte!

Kommentar von "Timo Beil", 06.02.2018, 11:57 Uhr:

Bei aller Unzufriedenheit: Der Feminismus hat einiges erreicht, Gender mainsteaming und Frauenbeauftragte. Hätten der Sozialismus oder die Gewerkschaften ähnliche Erfolge, gäbe es z.B. an den Hochschuen auch Beauftragte für Studierende mit Arbeitereltern. Die fühlen sich oft etwas am Rand oder ausgeschlossen, weil sie über die Themen der Akademikerkinder nicht mitreden können. HaF sollte sich auch darum mal kümmern.

Kommentar von "detlef", 06.02.2018, 11:55 Uhr:

Nachtrag von ebend Detlef Der Herr vom Saarländigschen Rundfunk bzw. ARD hätte die Möglichkeit und den Einfluss des Sexsissmuss zu bekämpfen. Weniger Gewaltdarstellung, Gewalt von Männern mit Frauen von Frauen. Jeden Tag 3 Krimis. Tator Zürich, Bozen, Spreewald, Hamburg WC.Tatort. Das Fernsehen macht die Menschen gefühlsbesoffen. Den Waffen, Kanonen, Torpedos, kriegsschiffen etc. gibt man Frauennamen, da sollte man mal bei Freud nachblättern. Kurz nach Hart aber Fair brachte man Die Vorstadtweiber zur Ankündigung . Na also die Party geht weiter

Kommentar von "Timo Beil", 06.02.2018, 11:51 Uhr:

Habe gerade die Wdh. gesehen und will noch kurz vor Schließung etwas Kommmentieren. Die Zeit ist zu knapp, nachzusehen, ob ich wiederhole, was schon andere erkannten. 1. Eine der besten Folgen zu einem Geschlechterkampf-Thema, viel besser als die Folgen mit Thomalla und Kubicki. 2. Es lohnt sich, die Vorwürfe gegen Wedel und Weinstein mit denen gegen Brüderle zu vergleichen. Männer können den Unterschied erkennen, bei Frauen war ich mir nicht so sicher, aber Prof. Frommel überzeugte mich. 3. Die 80er Jahre waren nicht so rückständig, wie heute behauptet wurde, aber die Gesetzeslage hinkte nach. 4. Heute fallen bei recht egalitärer Gesetzeslage umgekehrt manche Gruppen z.B. in der AfD und bei den Muslimen dahinter zurück 5. kumulative Häufigkeiten sagen wenig (haben mal erlebt) oder viel (..im letzten Jahr), ja nach Fragestellung und Antwortenehrlichkeit. 6. Sexismus hält ein Geschlecht für besser, wer nur sexualisiert redet, ist deshalb noch kein Sexist, das muss extra geprüf ...