Südpol-Suchspiel: Wer findet die richtigen Bilder-Paare?

Südpol-Suchspiel: Wer findet die richtigen Bilder-Paare?

Hier ist Wissen rund um den Südpol gefragt: Suchen Sie die Paare und erfahren Sie mehr über Pinguine, Polarforscher, ewiges Eis und die Antarktis.

Eisberge der Antarktis

Paar-Suchspiel Südpol

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Die Amundsen-Scott-Station am Südpol: Hinter den Fahnen ist der "Dome" zu erkennen, eine sich über der Südpolstation wölbende Leichtmetallkuppel. Benannt ist die Station nach den beiden Südpol-Forschern Roald Amundsen und Robert Falcon Scott.

Der Forschungseisbrecher "Polarstern" des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung trifft im ewigen Eis der Antarktis auf Pinguine und Robben. Das Schiff erforscht die Polarmeere und versorgt die Stationen in Arktis und Antarktis.

Das "IceCube"-Observatorium ist Teil der Amundsen-Scott-Südpolstation in der Antarktis. Wissenschaftler versprechen sich im Rahmen der Astroteilchenphysik dort Erkenntnisse über die Quellen der geladenen kosmischen Neutrino-Strahlung.

Der britische Polarforscher Robert Falcon Scott (M.) lieferte sich mit dem Norweger Roald Amundsen einen Wettstreit: Scott erreichte den Südpol am 18. Januar 1912, aber Amundsen war schon einen Monat vorher da. Auf dem Rückweg starben Scott und seine Begleiter.

Ein Kaiserpinguinpaar mit zwei Küken genießt die Sonne in der Antarktis am Südpol. Dort kann es im Winter bis zu minus 50 Grad kalt werden. Doch den Pinguinen macht das nichts aus, das Gefieder hält die Kälte ab.

Roald Amundsen und sein Team hissen die norwegische Flagge am Südpol. Der Norweger war der erfolgreichste Entdeckungsreisende in Arktis und Antarktis und erreichte am 14. Dezember 1911 mit seinen vier Begleitern als erster Mensch den geographischen Südpol.

Der Eisbrecher "Kapitan Khlebnikov" bahnt sich den Weg durch das Packeis und kreuzt mit Touristen durch die Antarktis. Eisbrecher sind unter anderem mit einem verstärktem Rumpf speziell ausgerüstet, um über die zugefrorene See oder zugefrorene Flüsse zu fahren.

Ein Seeleopard ruht sich auf einer Eisscholle in der Antarktis aus. Die Robbenart kann bis zu 3,60 Meter lang und 450 Kilo schwer werden. Er gilt als schneller und gewandter Jäger.

Der kälteste Ort der Welt liegt im Osten der Antarktis. Mit minus 93,2 Grad Celsius wurde an der unbewohnten und unbenannten Stelle auf dem östlichen Polarplateau nahe dem Südpol am 10. August 2010 ein neuer Kälterekord aufgestellt.

Die Terra-Nova-Bay ist eine rund 64 Kilometer lange Bucht des Rossmeers an der Scott-Küste von Viktorialand. Die oft eisfreie Bucht erhielt ihren Namen durch Polarforscher Robert Falcon Scott während der Discovery-Expedition.

Stand: 14.09.2017, 00:00 Uhr