Warenkunde zu den Zutaten

Warenkunde zu den Zutaten

Eier, Schinken, Brot - das ist der "normale" Stramme Max. Es geht aber auch edler. Welche Produkte man dafür braucht und was diese Zutaten auszeichnet, zeigt die Warenkunde.

Frisch-Check: Ein frisches Ei sinkt in kaltem Wasser schnell nach unten.

Hühnereier
Da Spiegeleier in der Regel nicht ganz durchgegart werden, sollten die Eier dafür möglichst frisch sein. Zudem laufen weniger frische Eier in der Pfanne auseinander und sehen nicht so attraktiv aus. Frisch-Check: Ein frisches Ei sinkt in kaltem Wasser schnell nach unten. Ein 7-14 Tage altes Ei stellt sich etwas schräg. Steht aber ein Ei auf der Spitze oder geht es gar nicht unter, dann ist es mindestens drei Wochen alt.

Hühnereier
Da Spiegeleier in der Regel nicht ganz durchgegart werden, sollten die Eier dafür möglichst frisch sein. Zudem laufen weniger frische Eier in der Pfanne auseinander und sehen nicht so attraktiv aus. Frisch-Check: Ein frisches Ei sinkt in kaltem Wasser schnell nach unten. Ein 7-14 Tage altes Ei stellt sich etwas schräg. Steht aber ein Ei auf der Spitze oder geht es gar nicht unter, dann ist es mindestens drei Wochen alt.

Wachteleier
Wachteleier werden im Prinzip genauso wie Hühnereier zubereitet. Man kann sie als gekochtes Frühstücksei oder als Spiegelei verwenden. Sie sind viel kleiner als Hühnereier und unterscheiden sich nicht nur optisch von diesen, sondern schmecken auch viel intensiver und würziger. Da Wachteleier eine empfindlichere Schale haben, empfiehlt es sich, die Eier nicht am Pfannenrand, sondern mit einem scharfen Messer aufzuschlagen.

Schwarzwälder Schinken
Schwarzwälder Schinken kommt - wie der Name schon verrät - aus dem Schwarzwald. Der Name ist geografisch geschützt. Doch das heißt noch lange nicht, dass das Fleisch selbst aus der Region stammt. Der Schinken muss hier nur verarbeitet worden sein. Seine kräftige Farbe sowie sein typisches Raucharoma erhält er durch das traditionelle Räucherverfahren.

Kasseler
Das würzige Fleischgericht stammt nicht, wie oft vermutet, aus der hessischen Stadt Kassel. Der Ursprung des Kasselers liegt im Herzen von Berlin – in der Potsdamer Straße Nummer 15. Hier soll es vor ca. 125 Jahren ein Feinkostgeschäft gegeben haben, in dem ein Metzger namens „Cassel“ die Zubereitungsart erfunden haben soll. Das Fleisch wird dabei zuerst gepökelt und dann über Buchenholz geräuchert.

Pumpernickel
In Soest soll es die älteste Bäckerei geben, die Pumpernickel nach dem Originalrezept herstellt. Sie wurde um 1570 von Jörgen Haverlanth gegründet. Der originale Pumpernickel besteht nur aus Roggenvollkornschrot, Wasser und Salz. Die Herstellung ist sehr aufwändig und dauert lange. Quellen, Kneten und Backen dauern schon über einen Tag. Dabei entstehen die dunkle Farbe und der süßliche Geschmack.

Stand: 05.01.2017, 11:00 Uhr