Die wichtigsten Regeln für "Clean Eating"

Die wichtigsten Regeln für "Clean Eating"

Wer sich nach den Regeln von "Clean Eating" ernährt, isst möglichst natürliche Zutaten frisch und gesund zubereitet.

Zutaten auf dem Tisch

Der neue Trends "Clean Eating" heißt übersetzt "sauber essen". Es gibt eine Einteilung in ungesunde und gesunde - also saubere - Lebensmittel. Die Faustregel ist recht einfach: Bevorzugen Sie unverarbeitete, natürliche Rohstoffe, wie Gemüse, Obst, Salat, Fleisch, Fisch und Vollkornprodukte.

Der neue Trends "Clean Eating" heißt übersetzt "sauber essen". Es gibt eine Einteilung in ungesunde und gesunde - also saubere - Lebensmittel. Die Faustregel ist recht einfach: Bevorzugen Sie unverarbeitete, natürliche Rohstoffe, wie Gemüse, Obst, Salat, Fleisch, Fisch und Vollkornprodukte.

Ob ein Produkt "sauber" ist, zeigt meistens die Zutatenliste auf der Verpackung: Je kürzer die ist, desto besser. Produkte mit mehr als fünf Inhaltsstoffen gelten nicht als "clean“.

"Clean Eating" heißt auch, auf synthetische Zusatzstoffe zu verzichten. Dazu gehören generell Konservierungsstoffe, Farb- und Aromastoffe, Geschmacksverstärker, Süßstoffe, Zucker, schädliche gehärtete Fette und Transfette und andere unerwünschte Stoffe in verarbeiteten Lebensmitteln.

Ebenfalls reduzieren sollte man den Verzehr von weißem Zucker und Weizenmehl. Zucker als das bekannteste einfache Kohlenhydrat ist fast überall zu finden - beispielsweise enthalten Wurst und Käse sehr oft "versteckten" Zucker in Form von Maltodextrin oder Dextrose. "Konsumieren Sie auch keine künstlichen Süßstoffe wie Aspartam", rät die Expertin.

Ausreichend zu trinken sollte ohnehin selbstverständlich sein. Tabu sind aber Softdrinks oder gesüßte Getränke.

Insgesamt sind bei "Clean Eating" fünf bis sechs Mahlzeiten erlaubt. Besonders wichtig ist das Frühstück, zu dem beispielsweise über Nacht eingeweichte Haferflocken mit Nüssen und Obst empfohlen wird.

Erlaubt sind auch Fisch und Fleisch - allerdings nicht an jedem Tag.

Recht einfach ist die Mengenangabe bei "Clean Eating": Eine Portion Obst und Gemüse ist zum Beispiel eine Handvoll, die Beilagenmenge von Pasta oder Kartoffeln sollte nicht mehr als faustgroß sein, Fleisch- und Fischstücke sollten die Handtellergröße nicht überschreiten.

Stand: 06.02.2017, 11:39 Uhr