Ideen gegen Plastikmüll im Supermarkt

Ideen gegen Plastikmüll im Supermarkt

Von Hanna Beckmann

In Plastikfolie eingeschweißte Bio-Gurken, Plastikscheiben zwischen jeder Wurst- und Käsescheibe, Tomaten in Plastikschalen - nach einem normalen Einkauf landet sehr viel Plastikmüll im Einkaufswagen. Doch Supermärkte aus NRW zeigen, dass es auch anders geht: mit Wurst und Käse in wiederverwendbaren Frische-Boxen und gelasertem Bio-Gemüse.

Ideen gegen Plastikmüll im Supermarkt

Laser-Etiketten, unverpackt und Frischeboxen

Ingwer mit Laseretikett und Ingwer mit Plastikverpackung.

Mit dem „Natural Label“ der niederländischen Firma Eosta trägt Bio-Obst und -Gemüse sein Etikett jetzt direkt auf der Schale. Dadurch fällt die Plastik-Umverpackung weg, mit der Bio-Ware oft gekennzeichnet wird, um sie von konventioneller Ware zu unterscheiden. Rewe, Edeka und Netto machen mit.

Mit dem „Natural Label“ der niederländischen Firma Eosta trägt Bio-Obst und -Gemüse sein Etikett jetzt direkt auf der Schale. Dadurch fällt die Plastik-Umverpackung weg, mit der Bio-Ware oft gekennzeichnet wird, um sie von konventioneller Ware zu unterscheiden. Rewe, Edeka und Netto machen mit.

Unverpackt mitnehmen - Aldi bietet seinen Kunden jetzt wieder unverpacktes Obst und Gemüse an. So kann der Kunde entscheiden, wo er zugreift.

Mit der eigenen Frischebox an die Käse- und Wursttheke: ein Edeka-Markt in Kleve macht es möglich und spart so Folien und Tüten ein.

Statt der Einkaufstüte eine Faltbox - die gibt es jetzt gegen Pfand in einem Edeka-Markt in Kleve.

Stand: 11.09.2017, 18:15