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Interaktive Karte: Preisentwicklung Einfamilienhäuser

Interaktive Karte: Preisentwicklung Einfamilienhäuser

In der Vergangenheit stiegen die Immobilienpreise in NRW vor allem in den Städten und deren direktem Umland. Doch das führt mittlerweile dazu, dass Kaufinteressenten immer weiter in die Region ausweichen um dort noch ein bezahlbares Einfamilienhaus zu finden. Bis zum Jahr 2030 führt das auf dem Immobilienmarkt in Nordrhein-Westfalen zu erheblichen regionalen Unterschieden.

Wo wird es teurer?

Bei den Eigenheimen werden die größten Presissteigerungen in den Wachstumszentren Düsseldorf, Köln und Münster erwartet. Hier kann man mit einem wird ein Anstieg von 15 bis 25 Prozent bis 2030 bei ohnehin schon hohen Immobilienpreisen rechnen. Während für die Bewohner dieser Städte Wohneigentum immer seltener erschwinglich wird, gibt es immer mehr Regionen mit Wertverlusten.

Wo wird es billiger?

In mindestens 21 Städten und Kreisen werden die Immobilienpreise um mindestens 5 Prozent fallen. Dazu gehören vor allem jene Kreise, die weiter von den Ballungsräumen entfernt sind, zum Beispiel Olpe, Soest oder Höxter. Aber auch in Städten wie Remscheid, Oberhausen und Gelsenkirchen werden Preisrückgänge erwartet.

Preisentwicklung bei Einfamilienhäusern in NRW

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Die Karte zeigt, wie sich die Preise für Einfamilienhäuser bis zum Jahr 2030 in den jeweiligen und Städten verändern werden.

Legende: Preisentwicklung bei Einfamilienhäusern in NRW

Die Preisentwicklung von Einfamilienhäusern in NRW
  • Sinkende Preise (-5 Prozent und weniger)
  • wenig Veränderung (-5% bis 5%)
  • leichte Preissteigerung (5% bis 15%)
  • starke Preissteigerung (15% bis 25%)

Stand: 04.04.2017, 10:03