Bildergalerie: Der WDR bei der re:publica 2017

Bildergalerie: Der WDR bei der re:publica 2017

Seit Montag ist der WDR mit spannenden Programmprojekten bei der diesjährigen re:publica dabei. Hier die schönsten Eindrücke von der Konferenz zum Thema "Digitale Gesellschaft".

Der Kandidatencheck auf der re:publica

Das Online-Projekt "Ihre Wahl – Der WDR Kandidatencheck" stößt auf der re:publica auf reges Interesse.

Das Online-Projekt "Ihre Wahl – Der WDR Kandidatencheck" stößt auf der re:publica auf reges Interesse.

Der WDR ist zum ersten Mal bei der re:publica mit einem eigenen Stand vertreten.

Im sogenannten "Labore:tory", einer Ausstellungsfläche für Zukunftsthemen, stellt die Redaktion von "Hier und heute" ihre 360 Grad-Dokumentation "Inside Auschwitz" vor.

Die Maus hat für die re:publica ihre VR-Brille eingepackt.

Großer Andrang zum Auftakt am Montag vor Stage 1 der re:publica.

Die VR-Projekte des WDR sind auf der re:publica Gesprächsthemen.

Die Maus inspiziert den WDR-Stand.

WDR-Intendant Tom Buhrow browste sich am WDR-Stand durch den WDR-Kandidatencheck

Öffentlich-rechtliche Liebe: William Cohn vom "Neo Magazin Royale" (ZDF) traf auf die Maus.

WDR-Unternehmenssprecherin Ingrid Schmitz (li.) mit der ARD-Vorsitzenden Karola Wille.

Cosmo stellte bei einem Lightning Talk das Projekt "Türkei unzensiert" vor.

Blick auf den Innenhof der Berliner Station, dem Veranstaltungsort der re:publica.

WDR-Intendant Tom Buhrow mit einem der Stars der diesjährigen re:publica: der Maus.

Am WDR-Stand konnten sich die Besucher in die gleiche Situation wie die NRW-Landtagskandidaten beim Kandidatencheck begeben.

Dank VR können kulturelle und geschichtliche Themen wie der Kölner Dom und Auschwitz völlig neu erlebt werden.

Die Maus war ein regelrechter Publikumsmagnet.

Bei der re:publica spielen sämtliche Gesellschaftsthemen rund um Digitalität eine Rolle.

"Sensationell", "fantastisch", "Super-Projekt" - die Reaktionen auf den "Kölner Dom in VR und 360 Grad" waren einhellig. 

Die große Virtual Documentary "Inside Auschwitz" lockt viele Besucher an.

Die Maus hat sich für die re:publica extra eine eigene VR-Brille zugelegt. 

Beim Workshop "Wer erleben will, muss fühlen" gaben Stefan Domke, Lisa Weitemeier (beide "Der Dom in VR und 360 Grad") und Dorothee Pitz ("Inside Auschwitz") Einblick in ihre Arbeit mit VR.

Erkan Arikan, Leiter der türkischen Redaktion von Cosmo, während des Lightning Talks zu "Türkei unzensiert". 

Die VR-Brillen eröffnen den Besuchern am WDR-Stand völlig neue Perspektiven.

Nicht nur die Inhalte, auch die Atmosphäre bei der re:publica ist etwas Besonderes.

Nach ihrer Experience am Stand von "Inside Auschwitz" waren viele Besucher sehr bewegt.

Das Dom-Projekt war permanent besetzt.

Thomas Hallet, Leiter des WDR Innovation Lab, und das Team von "Superkühe" präsentierten am Dienstagabend ihre Ideen. Per Chatbot im Facebook-Messenger sollen Nutzerinnen und Nutzer den Kühen Fragen stellen können.

WDR-Intendant Tom Buhrow im Gespräch mit Maik Bialk, dem Leiter der "Hier und heute"-Redaktion, die "Inside Auschwitz" gemacht hat.

Das Motto der diesjährigen re:publica: Love out loud.

Janina Werner und Falah Elias (WDRforyou) präsentierten am Mittwochnachmittag ihre Erfahrungen mit dem Online-Projekt.

Die Brillen am Stand von "Inside Auschwitz" gingen direkt immer von einem Besucher zum nächsten, so gefragt war das Projekt. 

Das Labore:tory im Kühlturm der Berliner Station war die "Spielwiese für Zukunftsprojekte".

Stand: 09.05.2017, 19:41 Uhr