Gästebuch zu Elektromotorrädern Umweltfreundliche Alternative auf zwei Rädern?

Bis 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren. Aber so richtig beliebt sind die E-Autos nicht. Günstigere Alternative - gerade für kurze Strecken - könnten E-Motorräder sein. Würden Sie sich auf ein Elektro-Motorrad setzen?


Elektrofahrrad, Elektromotorrad und Elektroroller
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Dreimal Elektro: Fahrrad, Motorrad und Roller

Erst am Montag (01.10.2012) beriet Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit Vertretern der Industrie und mehreren Ministern, wie man den schwächelnden Markt für E-Autos auf Touren zu bringen könnte. Denn auch auf den Straßen sieht man die klimaschonenden Wagen noch kaum, von denen es bis 2020 irgendwie eine Million geben soll.


Solche politischen Zielvorgaben gibt es für Elektro-Motorräder nicht. Trotzdem wird der Markt immer größer. Auf der Kölner Motorradmesse Intermot, die am Mittwoch (03.10.2012) beginnt, wird eine ganze Halle voller Zweiräder mit Elektrobetrieb zu besichtigen sein.

Was denken Sie? Wären elektrisch angetriebene Motorräder und Roller eine bessere Alternative als Elektro-Autos? Wäre eine Förderung von E-Motorrädern sinnvoll?


Stand: 03.10.2012, 06.00 Uhr


Kommentare zum Thema (17)

letzter Kommentar: 05.10.2012, 10:48 Uhr

Quanta Costa schrieb am 05.10.2012, 10:48 Uhr:
Da schon die Grundschüler im Süden besser lesen und rechnen können, wird dort auch schneller auf E-Mobilität umgestellt werden. Das ist letztendlich auch Frage der persönlichen finanziellen Situation, welche auch von der Bildung abhängt. Da NRW bildungsmäßig und finanziell ausblutete, haben in NRW zwar die beamteten Lehrer das Geld für Haus und E-Mobilität, aber die PISA-betreuten Kinder oft nicht mal den Bildungsabschluss, der das Einkommen für diesen zukunftsweisenden Trend generiert. Grünen-SPD haben zwar permanent die saubere Umwelt gepredigt, aber in ihrer Politik nur die gesicherten Besserverdiener hauptsächlich aus Beamtentum mitgenommen? NRW-Kinder und deren Eltern blieben aber weitestgehend auf den Kosten dieser Umweltrevolution z.B per überteuerten Stromrechnung, sitzen und können eben sich die saubere Energie der "Reichen Grünen" nicht mehr leisten. Das ist die unausgesprochene Wahrheit der Klimadiskussion.
Schorsch schrieb am 04.10.2012, 17:33 Uhr:
Als alter Motorradfahrer weiß ich was ich brauche Helm , Jacke,Hose ,Handschuhe , Motorradschuhe und das um dann bei schönen Wetter zur Arbeit zu fahren , umziehen am Arbeitsplatz . Nein Danke keine E-Förderung für E-Motorräder . Ich habe mir ein Torque Bike Pedelec gekauft ohne Förderprämie , fahre bei schönen Wetter meine 13 Kilometer einfache Fahrt wenn notwendig auch mit Anzug zur Arbeit natürlich nur mit Helm und genieße die frische Luft . Förderprämie für E-Autos das ich im Frühjahr Herbst und Winter sowie bei Regen endlich auf das kostengünstige E-Auto umsteigen kann
Anonym schrieb am 04.10.2012, 08:59 Uhr:
biky schrieb am 03.10.2012, 21:13 Uhr: Gerade deshalb kommt man mit E besser und ausreichend über die Kilometer, sie aber brauchen das Geknatter, welches meinen Tinnitus ernährt, danke!
Horst schrieb am 04.10.2012, 08:12 Uhr:
Ich wollte mir auch mal son E-Auto holen, aber was hab ich davon wenn ich im Monat 50+€ Miete für die Akkus Zahlen muss dann kann ich auch weiterhin zur Tanke fahren..
biky schrieb am 03.10.2012, 21:13 Uhr:
Ein Motorrad, egal mit welcher Antriebstechnologie, ist kein Fahrzeug für den Berufsverkehr. In der Rushhour versuchen viele Autofahrer, möglichst schnell, teilweise koste es was es wolle, zur Arbeit zu kommen, da ist Motorradfahren viel zu gefährlich (ich bin Motorradfahrer und weiss wovon ich spreche). Wer mehr als seine Aktentasche transportieren muss, hat ein zusätzliches Problem. Und bei Schnee und Eis geht sowieso gar nichts. Ein Motorrad ist mehr oder weniger ein Freizeit- und Schönwetterfahrzeug, und bei den paar Kilometern im Jahr hilft "E" kaum bei unseren Umweltproblemen.

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